Business Intelligence

Mit Hilfe seiner Analytics-Lösungen udn Maschinenlernen hat SAS den besten Ort der Welt ermittelt (Screenshot: silicon.de)

Bester Ort der Welt mit Hilfe künstlicher Intelligenz ermittelt

Städterankings gibt es wie Sand am Meer. Die Krux: Die Platzierung der Städte ist jeweils abhängig von den gewählten Einflussfaktoren. SAS hat mit seiner Analytics-Lösung nun den Spieß umgedreht und mit Hilfe möglichst vieler verfügbarer Datenquellen das Paradies auf Erden gesucht – und an unerwarteter Stelle gefunden.

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Was eine gute Insight Engine ausmacht

Daniel Fallmann, CEO von Mindbreeze, erklärt, wie aus rohen Daten mittels der richtigen Technologie aus Informationen Wissen wird. Auch die natürliche Sprache wird dabei eine wichtige Rolle spielen.

Qlik (Grafik: Qlik)

Welche Möglichkeiten bietet Hybrid Cloud Analytics?

Die Zeit dogmatischer Diskussionen über Cloud oder On-Premise ist vorbei. In den Firmen setzt sich ein pragmatischer Hybrid-Cloud-Ansatz durch. Im silicon.de-Blog zeigt Wolfgang Kobek, Geschäftsführer DACH bei Qlik, was das für Business Intelligence bedeutet.

Facebook (Bild: Facebook)

Ein Keylogger namens Facebook

Datenschützer kritisieren Facebook für das aggressive Ausspionieren der Nutzer schon lange. Eine Wissenschaftlerin fördert nun weitere Details zutage. Offensichtlich speichert Facebook auch, was gar nie veröffentlicht wurde.

Qlik (Grafik: Qlik)

Qlik erweitert BI-Plattform mit Kauf von Idevio um Geo-Analytic

Das schwedische Unternehmen Idevio ist ein Spezialist für geografische Software und Services udn schon länger Partner von Qlik. IdevioMaps wird sofort ab unter dem Namen Qlik GeoAnalytics angeboten. Mit der Integration der Idevio-Technologie in Qlik Sense kann in der zweiten Jahreshälfte 2017 gerechnet werden.

Daten (Shutterstock/BeeBright).

Warum wir lernen müssen, Daten zu lesen

Während sich das Geschäftsjahr 2016 dem Ende zuneigt, beginnt die Zeit der Pläne und Vorsätze für das neue Jahr – und davon hat die IT-Branche viele. Qlik-Experte Wolfgang Kobek weiß, worauf Unternehmen 2017 im Bereich Business Intelligence vorbereitet sein müssen und fasst drei wichtige Trends zusammen.

Datenmanagement (Bild: Shutterstock/RioPatuca).(Bild: Shutterstock/RioPatuca)

Energiewirtschaft: Mit Daten Geld und CO2 einsparen

Intelligente Zähler helfen dabei, die Energieversorgung am tatsächlichen Bedarf zu orientieren. Produktionsanlagen reagieren durch die Smart-Metering-Daten nahezu in Echtzeit auf Nachfragespitzen oder -täler. Business Intelligence unterstützt Versorger darin, aus den Datenmengen die richtigen Schlüsse zu ziehen.

(Bild: Shutterstock.com/Elena Schweitzer)

Brexit macht Planung für europäische Firmen komplexer

46 Prozent der Finanzchefs in Europa halten an ihren Investitionsvorhaben fest, so ein zentrales Ergebnis der Oracle-Studie “Stepping into the Unknown”. Allerdings erfordere gestiegene Ungewissheit eine bessere Planung und mehr Flexibilität. Zudem wird eine Zunahme bei der Anzahl der Akquisitionen und Fusionen erwartet.

Everett Historical (Bild: Shutterstock)

Von Oldtimern und Innovatoren

An eine moderne Fabel wagt sich heute silicon.de-Blogger Harald Weimer von Talend. Wenn Unternehmen es nicht schaffen, sich selbst immer wieder kritisch zu hinterfragen, wird die aber böse enden.

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Gartner: Data Lakes sind nichts für lahme Enten

Gartner predigt das Modell der bimodalen IT und das gilt gewisserweise auch für das Thema Enterprise Data Warehouse und den Data Lake. Doch Vorsicht, wer sich in diesen See begibt, sollte schwimmen können, warnt Analystin Roxane Edjlali.

(Bild: Shutterstock.com/Jirsak)

Wie Daten den Handel optimieren

Die visuelle Auswertung von Daten ist im Handel und der Lebensmittelbranche zu einem wichtigen Instrument geworden, um auf die veränderten Kaufgewohnheiten der Kunden zu reagieren. silicon.de-Blogger Wolgang Kobek schildert zwei erfolgreiche Beispiele.

Datenflut (Bild: Shutterstock/Nomad_Soul)

Smarte Maschinen bestimmen die Zukunft

Gartner blickt mit der 2016er-Auflage des umstrittenen Hypecycle erneut in die Zukunft. Innerhalb der nächsten zehn Jahre, so prognostizieren die Marktforscsher, werden in vielen Bereichen Roboter, autonome Systeme und andere Smarte Technologien den Ton angeben.

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