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SAP entwickelt BusinessObjects planmäßig weiter

SAP, der neue Besitzer des Business-Intelligence-Spezialisten (BI) BusinessObjects, will sich offenbar an die selbst gesteckten Ziele halten. Die Kunden des übernommenen Spezialisten für Business Intelligence (BI), BusinesObjects, können jetzt eine neue Produktversion kaufen. ‘BusinessObjects Predictive Workbench’ ist da. Die BI-Plattform integriert Data Mining und Vorhersage-Tools.

Sharehoster locken die Dunkelmänner des Web

Es gibt immer mehr Sharehoster im Netz. Was die Kunden oft nicht wissen ist, dass raubkpopierte Inhalte manchmal auch zum Sortiment gehören. Denn Raubkopierer nutzen die Möglichkeit, urheberrechtlich geschützte Dateien schnell und einfach illegal im Internet zu verbreiten. Darauf machte jetzt das Dienstleistungsunternehmen P4M aufmerksam.

HP Neoview für mehr operative Intelligenz

Die neue Version der Data-Warehouse-Lösung ‘Neoview’ von Hewlett-Packard (HP) soll dafür sorgen, dass Geschäftsinformationen in Echtzeit bereitgestellt werden. Die neue Version enthält mehrere patentierte Technologien für operative Business Intelligence (BI). Sie erlauben es, gleichzeitig Massenabfragen zu bearbeiten, hieß es vom Hersteller.

SAP-Anwender brauchen Denkpause für BI

Wie eine aktuelle Studie zeigt, sind SAP-Anwender besonders unsicher, wenn es um Business Intelligence (BI) geht. Die meisten SAP-Anwender sind konzeptionell noch nicht auf die veränderte Business Intelligence-Ausrichtung der SAP AG nach der Übernahme von Business Objects vorbereitet, so die Studie von coretelligence und Solutionsparc.com.

Risiko-Management mit neuem Scorecard Modeler

Der neue Scorecard Modeler von der Firma Ilog soll Kunden das Verwalten von Risiken erleichtern. Der ‘ILOG Rule Studio Scorecard Modeler’ ist ab sofort verfügbar. Das Produkt adressiert die Finanzindustrie und ihr Bedürfnis, empirische Modelle in kredit- und andere risikobasierte Entscheidungen einzubinden.

Business Intelligence durchdringt das Internet

Business Intelligence (BI) bezeichnet Verfahren zur systematischen Analyse von Unternehmensdaten. Welche Hürden es dabei aktuell – und vor allem in Zukunft zu meistern gilt, hat silicon.de mit dem General Manager Deutschland von BI-Marktführer SAS, Wolf Lichtenstein, besprochen.

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Analyse: Mittels Metrik zum Erfolg

Metriken sind ein entscheidendes Element für den Geschäftserfolg. Auf höchster Ebene definieren Geschäftsmetriken die Einflüsse und Auswirkungen von Marktwachstum, Marketing-Effizienz, Kundentrends und Produktrentabilität. IT-Metriken dagegen sind eher nach innen gerichtet, haben die betriebliche Effizienz im Fokus und legen dar, welche Werte für das ausgegebene Geld bezogen wurden.

Professionelle BI für Mittelständler

SAS Institute war lange als Anbieter für Enterprise-Kunden bekannt, jetzt bietet der Spezialist für Business Intelligence (BI) neue Produkte für den Mittelstand an. Die neuen Softwarepakete kommen in drei Abmessungen und sind darauf ausgerichtet, dass die Anwenderunternehmen sich unter Umständen schnell an Größe und Bedürfnissen verändern.

Sybase bietet BI-Analysen out of the Box

Der Anbieter von Enterprise Software und Services Sybase hat mit der ‘Analytic Appliance’ eine ‘Out-of-the-Box’-Lösung für Analysen sehr großer Datenmengen vorgestellt. Dafür kombinierte der Hersteller mehrere Hardware- und Softwaretechniken, die Sybase bereits herstellt oder anbietet.

Versteckte Kosten beim IT-Outsourcing sind vermeidbar

IT-Outsourcing ist beliebt, aber kaum jemand weiß wirklich genau, wie sich die Kosten zusammensetzen und ob sie berechtigt sind. Und erst recht wird nicht geprüft, ob sich die gewünschten wirtschaftlichen Effekte einstellen, wissen die Berater des auf Auslagerungsstrategien spezialisierten Unternehmens Active Sourcing. Hier die wichtigsten Ansätze, um eine nebulöse Situation zu vermeiden.

HP beschleunigt SAP-BI im Mittelstand

Der Hersteller Hewlett-Packard (HP) hat ein System für SAP NetWeaver Business Intelligence Accelerator vorkonfiguriert und adressiert damit auch mittelständische SAP-Anwender. Daneben bietet HP auch einen Komplettservice für die so genannte ‘Smart Solution’.

Mehr BI: Service Pack 3 für Actuate

Der Business-Intelligence-(BI)-Spezialist Actuate hat mit dem Service Pack 3 die BI-Plattform Actuate 9 um einige Funktionen, wie etwa einer kollaborativen Reporting-Architektur erweitert. Auch neue Funktionen des quelloffenen-BIRT-Projektes pflegt das Service Pack mit in die Plattform ein.

IBM WebSphere verbindet Lokalisierungssysteme

Der IT-Konzern IBM bringt Version 6.1 des ‘WebSphere Premises Server’. Damit sollen Kunden Informationen aus Echtzeit-Lokalisierungssystemen sammeln, analysieren und anschließend Entscheidungen treffen. Dies gilt auch dann, wenn die Daten auf verschiedenen Technologien basieren. Die Kunden können mehr Geschäftsprozessinformationen auswerten.

Klassisches IT-Consulting muss vom Marketing lernen

Wer die Konvergenz von Marketing und IT nicht als eine bedeutende Entwicklung im Markt erkennt, wird die Zukunft des IT-Consulting verpassen. Das ist die Grundaussage eines gemeinsamen Trendpapiers der IT-Marktberatung Lünendonk und des IT-Dienstleisters Sapient. Das Papier analysiert Entwicklungen, Chancen und Risiken dieser Konvergenz.

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Infor will auf die Kunden hören

ERP COM 7.1 setzt stark auf internationales Business. Das macht bei einer Lösung für die mittelständische Fertigungsindustrie durchaus Sinn, sagte Infors CTO Bruce Gordon. Infor will sich zwischen der Regalware der Generalisten und den Maßprodukten der Spezialisten eine eigene Stellung erobern: mit Branchenlösungen, die erschwinglich und nah am Kunden sind.

Borland reißt mit Web 2.0 Abteilungsgrenzen ein

Borlands neues Produkt ‘Silk 2008’ soll Web 2.0 dafür verwenden, die Grenzen zwischen Bereichen und auch die zwischen Anwendungen einzureißen und durchgängiges Arbeiten zu erlauben. Dabei setzt der Software-Werkzeughersteller Borland auf die bewährte Methode Lifecycle Management. Dies zusammen mit Web 2.0 soll ein neues Arbeiten erlauben.

Business Intelligence der nächsten Generation

Business Intelligence der nächsten Generation: Mit dem neuesten Release der Enterprise-Analytics-Plattform können Daten aus unterschiedlichsten Quellen zu individuellen Webapplikationen zusammengeführt werden.

Stammdatenverwaltung wird zur Schlüsselfrage für das Business

Der Lösungsanbieter für Datenqualität und -integrität DataFlux, Tochter von SAS Institute, hat beim Marktforscher BARC eine Studie zum Thema Master Data Management in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: Fast drei Viertel der Befragten sehen den Geschäftserfolg als gefährdet an, wenn kein strukturiertes Master Data Management (MDM) vorliegt.

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