Datenbank

Microsoft SQL Server (Bild: Microsoft)

Support für SQL Server 2005 endet im April

Ab dem 12. April wird Microsoft keine Sicherheits-Updates für den SQL Server 2005 veröffentlichen und rät zum Umstieg auf die Version 2014. Die nächste Version der Microsoft-Datenbank-Plattform wird für das dritte Quartal erwartet.

Mehr Vorteile, weniger Komplexität: Durch den Einsatz mehrerer Datenbankmodell lassen sich Anwendungen deutlich verbessern. Im Beispiel greifen Warenkorb, Produktkatalog und Empfehlungen auf drei unterschiedliche Datenbanktechnologien zurück. (Bild: Neo Technology)

Polyglotte Persistenz mit Neo4j und MongoDB

Was man sich unter “polyglotter Persistenz” vorstellen kann, erläutert Holger Temme in seinem aktuellen Blog für silicon.de: Ein kleiner Reiseführer für so genannte NoSQL-Datenbanken soll den parallelen Einsatz von verschiedenen Datenbank-Architekturen in einer Anwendung erleichtern.

SAP richtet sich auf die Cloud und auf HANA aus. Die organisatorische Neuausrichtung wird wohl auch einige Entlassungen nach sich ziehen. Dabei solle es sich nicht um Massenentlassungen, sondern um gezielte Maßnahmen handeln.

Dienstleister für SAP HANA im Vergleich

Die Zahl der Anbieter für Dienstleistungen rund um SAP HANA wächst stetig. Zudem liegen aus dem Analytics-Bereich erste Ergebnisse vor. Zeit, die einzelnen Anbieter einmal unter die Lupe zu nehmen.

Der MariaDB Manager nimmt bei Konfiguration viel Arbeit ab. Quelle: MariaDB

MariaDB stellt Fall-Release vor

Neben Funktionen wie neuen Cluster-Werkzeugen und neuen Konnektoren gibt MariaDB mit dem Enterprise Herbst Release 2015 auch eine gute Platzierung im Gartner Magic Quadrant bekannt.

Oracle Logo (Bild: Oracle)

Oracle Lizenzierung: “Indirekte Nutzung” als Kostenfalle?

Oracle-Lizenzen sind fast so komplex wie die Produkte selbst und wenn dann noch andere Programme auf Oracle-Produkte zugreifen, wird die Sache nicht einfacher. Rechtsanwalt Robert Fleuter erläutert die Rechte und Pflichten von Anwendern bei der so genannten “Indirekten Nutzung” – und diese ist nicht zwangsläufig Vergütungspflichtig.

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Gezielte Desinformation beim Datenschutz?

Die Deutschen haben mehr Angst um ihre Daten als die Bürger anderer Nationen. Erstaunlich findet Winfried Grünert aber die Erkenntnis einer Studie, dass sie auch am wenigsten darüber wissen, wohin ihre Daten fließen – ganz im Sinne vieler Internet-Unternehmen.