Datenbank

(Bild: MariaDB.org)

Mehr Fanboys für MariaDB

Die junge Datebank MariaDB will die beeindruckende Wachstumsrate von nahezu 500 Prozent mit einem Programm für “MariaDB Ambassadors” noch weiter steigern. Vor allem die Unterstützung aus der Community soll dadurch gestärkt und gefördert werden.

Logo Windows Azure (Bild: Microsoft)

Microsoft arbeitet an Aktualisierung für Azure SQL

Noch in diesem Jahr soll die Preview veröffentlicht werden. Das Update für Azure SQL bringt eine einfachere Übertragung von Datenbankanwendungen in die Cloud, Unterstützung größerer Datenbanken, Online-Indizierung sowie parallele Abfragen. Aktuell steht außerdem eine kostenlose Testversion von Azure Machine Learning bereit.

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Oracle-Patchday behebt 25 Java-Sicherheitslücken

Betroffen sind die Java-Versionen 6, 7 und 8. Angreifer können neun Schwachstellen ausnutzen, um Schadcode einzuschleusen und auszuführen. Ausschließlich in den Plug-ins für Mozilla Firefox und Microsoft Internet Explorer befindet sich jeweils eine Anfälligkeit.

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Oracle behebt Schwachstellen in 44 Produkten

Insgesamt stecken 155 Fehler in Oracles Produkten. In Java SE befindet sich 25 der schwerwiegendsten Fehler. Davon können Angreifer 22 missbrauchen, um sie ohne Authentifizierung aus der Ferne ausnutzen. Betroffen sind zudem Datenbank-Server, Fusion Middleware, Retail-Lösungen, Sun-System-Produkte und MySQL.

(Bild: MariaDB.org)

MariaDB – SkySQL nennt sich in MariaDB Corporation um

488 Prozent jährliches Wachstum und Support von IBM, Red Hat und Intel: Jetzt soll das Projekt des Datenbank-Schöpfers Michael ‘Monty’ Widenius noch mehr Rückenwind bekommen. Gleichzeitig werde die neue MariaDB Corporation auch Support und Dienste für den großen Bruder MySQl anbieten.

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Verschiebung im deutschen BI-Markt

Immer mehr deutsche Unternehmen investieren in Datenmanagement-Lösungen. Vor allem Big-Data-Initiativen treiben diese Entwicklung, wie eine aktuelle Studie zeigt. Der Markt für klassische BI-Werkzeuge hingegen stagniert auf hohem Niveau. Insgesamt aber bleibt die Nachfrage hoch.

(Screenshot: Nutanix.com)

Nutanix und Dell geben weltweite Kooperation bekannt

Die strategische OEM-Partnerschaft soll die Verfügbarkeit und Verbreitung der Web-Scale-Lösung von Nutanix bedeutend erhöhen und die Etablierung konvergenter Infrastrukturen in Unternehmen beschleunigen. Dell nimmt dafür auf der Nutanix-Software basierende Appliances in sein Portfolio auf.

Logo Oracle

Oracle stellt In-Memory-Datenbank vor

Die neue Datenbank ermöglicht Oracle zufolge schnellere Analytics und effizienteres Online-Transaction-Processing. Zudem ist sie kompatibel zu allen Anwendungen, die bereits mit Oracle Database 12c betrieben werden. Die Oracle Database In-Memory ist voraussichtlich ab Juli verfügbar.

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Red Hat bringt Software Collections 1.1 heraus

Die Sammlung beinhaltet Tools für die Webentwicklung, dynamische Programmiersprachen sowie Open-Source-Datenbanken. Neu hinzugekommen sind PHP 5.5, Ruby 2.0 und Rails 4.0. MongoDB 2.4 und Apache HTTP Server 2.4 sowie Nginx 1.4.4 sind ebenfalls neu mit an Bord. Neben RHEL 6 wird auch der Release Candidate von RHEL 7 unterstützt.

Der MariaDB Manager nimmt bei Konfiguration viel Arbeit ab. Quelle: MariaDB

MariaDB 10 bringt SQL und NoSQL zusammen

Neben einer verbesserten Leistungsfähigkeit – MariaDB soll sogar die aktuelle Version von MySQL hinter sich lassen – integriert MariaDB Mit der Technologie CONNECT auch so genannte NoSQL-Fuktionen in die quelloffene Datenbank.

speedment

100.000 Mal schnellere relationale Datenbanken

Das schwedische Startup Speedment liefert eine Beschleunigungstechnologie für relationale Datenbanken. Die Lösung gibt es inzwischen auch in einer Plug-and-Play-Appliance von Fujitsu. Jede beliebige Datenbank soll sich auf diese Weise beschleunigen lassen.

SAP Logo

SAP qualifiziert Datenbankmigration von cbs

Das Unternehmen bietet den Implementierungsservice Rapid Deployment Solutions von SAP NetWeaver Business Warehouse nach SAP HANA. Der Umstieg lohnt sich besonders für den Einsatz in Bereichen, in denen große Datenmengen ausgewertet werden.

IBM

IBM kündigt neue X6-Architektur für x86-Serversysteme an

Die sechste Generation der x86-Serversysteme von IBM soll einen Performance-Schub für PureSystems- und System-x-Server bringen. Wesentliche Bestandteile der neuen Architektur sind die verstärkte Integration von Flash-Speichern und die Abwärtskompatibilität zu früheren Generationen. Damit will IBM seinen Kunden eine schrittweise Aufrüstung ermöglichen.