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IBM-Forscher erhöhen Speicherdichte auf Magnetbändern erheblich (Bild: IBM Research)

IBM-Forscher erhöhen Speicherdichte auf Magnetbändern erheblich

Im Forschungslabor in Zürich haben sie auf einem von Sony Storage Media Solutions entwickelten Prototypen eine Speicherdichte von 201 Gigabit pro Quadratzoll erreicht. Das ist im Vergleich zu den derzeit leistungsfähigsten, handelsüblichen Produkten rund das 20-fache. Einsatzbereiche sieht IBM außer bei der Archivierung von Daten auch bei Big Data und Cloud Computing.

Datenmengen und Big Data (Bild: Shutterstock)

Wie erstellt man gute Dashboards?

Im Jahrzehnt der explosionsartig zunehmenden Datenflut kommt der richtigen Visualisierung von Informationen eine Schlüsselrolle zu. Denn Informationen können nur dann korrekt wahrgenommen und interpretiert werden, wenn sie grafisch richtig dargestellt werden. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie man ansprechende Dashboards und Datenvisualisierungen erstellt.

Big Data (Bild: Shutterstock)

So gelingen Big-Data-Projekte

Daten sind der Treibstoff für den Motor der Digitalisierung. Je schneller sich dieser dreht, desto größer ist auch der Verbrauch, weiß Ingo Marienfeld, Geschäftsführer BMC Deutschland.

Institut für Data Driven Business (d2b) der Frankfurt University of Applied Sciences (Grafik: Frankfurt UAS)

Institut für Data Driven Business gegründet

Weder das Internet der Dinge noch Industrie 4.0 oder modernes CRM ist ohne den Zugriff auf eine Vielzahl von Datenquellen und die einheitliche Verarbeitung der gewonnenen Daten denkbar. In Frankfurt beschäftigt sich ein eigenes gegründetes Institut nun wissenschaftlich mit dem “Data driven Business”.

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IBM Db2 bekommt JSON-Support

Eine neue Entwickler-Edition soll den Einstieg in das Arbeiten mit der Software erleichtern, die bereits alle Funktionen der Enterprise-Edition umfasst. Auch eine neue Cloud-Version ist verfügbar.

IBM Fast Track your Data (Bild: M. Schindler)

IBM: Governance ist KEIN schmutziges Wort

Die DSGVO (GDPR) rückt unaufhaltsam näher. Gleichzeitig sollen Anwender immer mehr Daten gewinnbringend auswerten. IBM fordert in München bei der Veranstaltung “Fast Track your Data” nun eine neue Datenkultur.

Mit Hilfe seiner Analytics-Lösungen udn Maschinenlernen hat SAS den besten Ort der Welt ermittelt (Screenshot: silicon.de)

Bester Ort der Welt mit Hilfe künstlicher Intelligenz ermittelt

Städterankings gibt es wie Sand am Meer. Die Krux: Die Platzierung der Städte ist jeweils abhängig von den gewählten Einflussfaktoren. SAS hat mit seiner Analytics-Lösung nun den Spieß umgedreht und mit Hilfe möglichst vieler verfügbarer Datenquellen das Paradies auf Erden gesucht – und an unerwarteter Stelle gefunden.