Finanzmarkt

Digitalisierung (Bild: Shutterstock/Peshkova)

Wie Digitalisierung die Versicherungsbranche verändert

Wie Uber und Mytaxi in der Taxibranche oder Google und Tesla im Automobilsektor sorgen FinTechs und InsurTechs in der Banken- und Versicherungswelt für Bewegung. Um ihre Positionen zu verteidigen, müssen die bisherigen Champions IT-gestützte Prozesse schneller, effizienter und flexibler gestalten, erklärt Karsten Kirsch im Gastbeitrag für silicon.de.

Talend (Grafik: Talend)

Talend nun an der Börse notiert

Das vor gut zehn Jahren in Frankreich gegründete Open-Source-Unternehmen hat dabei knapp 5,3 Millionen Anteilsscheine zum Preis von 18 Dollar ausgegeben. Der IPO brachte somit knapp 95 Millionen Dollar in die Kasse. Laut CEO Mike Tuchen steht man damit jedoch “erst am Anfang der Reise” – denn der Zielmarkt sei Prognosen zufolge bald 21 Milliarden Dollar groß.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Quartalszahlen: Microsoft offenbar auf dem richtigen Weg

Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2016, das am 30. Juni endete, ging der Non-GAAP-Profit zwar um 3 Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar zurück, aber die Einnahmen kletterten um 2 Prozent auf 22,6 Milliarden Dollar. Der Umsatzrückgang der Mobilsparte von 71 Prozent konnte durch ein Wachstum von rund 7 Prozent bei der Cloud-Sparte nahezu ausgeglichen werden.

(Bild: Shutterstock.com/Oleksiy-Mark)

Fintechs: Banken an der Legacy-Schranke

Die Fintechs sind eine große Herausforderung für etablierte Finanzdienstleister. Sie bieten ihren Kunden einfache, bequeme und personalisierte Lösungen auf Basis einer modernen, schlanken IT. Etablierte Institute scheitern mit vergleichbaren Angeboten häufig an den technischen Schranken der vorhandenen IT-Infrastruktur. Sie können diese jedoch mit einem “Fintech-Layer” überwinden, wie Bernd Schall in diesem Gastbeitrag für silicon.de erklärt.

Börsengang (Bild: ymgerman / Shutterstock.com)

Twilio meistert Börsengang erfolgreich

Der Ausgabepreis war einen Tag zuvor von 12 bis 14 auf 15 Dollar angehoben worden. Das Papier der Cloud-Kommunikationsplattform startete jedoch zum Preis von 23,99 Dollar und schloß sogar mit 28,53 Dollar. Der sich aus dem erzielten Kurs ergebende Unternehmenswert liegt nun bei über 2 Milliarden Dollar.

Twilio (Grafik: Twilio)

Twilio nennt Details zum bevorstehenden Börsengang

Die Cloud-Kommunikations-Plattform will mit dem für Montag angekündigten Börsengang 130 Millionen Dollar einnehmen und dazu zehn Millionen Aktien zu einem Ausgabepreis zwischen 12 und 14 Dollar auf den Markt bringen. Womöglich beendet das Unternehmen damit die aktuelle IPO-Flaute in den USA.

Xerox (Grafik: Xerox)

Xerox-Aufspaltung: BPO-Sparte geht als Conduent Inc. an den Markt

Die im Januar angekündigte Aufspaltung von Xerox wird zu zwei zu gründenden, börsennotierten Unternehmen führen. Der Bereich Drucker, Kopierer und Dokumentenmanagement wird den Namen Xerox beibehalten. Die Sparte Business Process Outsourcing wird unter dem Namen Conduent Incorporation an den Markt gehen.

Oracle (Grafik: Oracle)

Oracle wächst fast nur noch bei SaaS, PaaS und IaaS

Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2016 legten die beiden Bereiche zusammengenommen um 66 Prozent zu. Zusammengenommen entfallen auf sie zwar nur 690 Millionen des Gesamtumsatzes von 10,6 Milliarden, dennoch konnten sie stagnierende oder gar leicht rückläufige Zahlen in anderen Bereichen auffangen.

Apple Schwarz (Bild: Apple)

Apple-Zahlen: 2016 wird ein schwieriges Jahr

Die Einnahmen gingen im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2016 um 13 Prozent auf 50,56 Milliarden Dollar zurük. Der Gewinn brach um 13 Prozent ein. Wesentlicher Grund sind die erstmals zurückgegangenen iPhone-Verkäufe. Aber auch bei iPad und Mac-Rechnern lief es schlechter als im Vorjahresquartal.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft muss Profiteinbruch hinnehmen

Der Nettogewinn geht um 25 Prozent auf 3,76 Milliarden Dollar zurück. Den Umsatz kann Microsoft um 2 Prozent auf 22,08 Milliarden Dollar steigern. Beide Kategorien bleiben hinter den Erwartungen der Analysten zurück.

IBM (Grafik: IBM)

Quartalszahlen: IBM schrumpft schneller, als es wachsen kann

Der Nettogewinn geht trotz des wachsenden Cloudgeschäfts um 17 Prozent auf 2,01 Milliarden Dollar zurück. Die Einnahmen sinken um 5 Prozent auf 18,7 Milliarden Dollar. Obwohl IBM damit die Prognosen der Wall Street erfüllt beziehungsweise sogar leicht übertrifft, fällt der Aktienkurs beträchtlich.

(Bild: Shutterstock.com/chombosan)

Fintech Reality Check

Die Fintech-Branche boomt, der große Hype ist aber vorbei. Statt zur Revolution, geht es jetzt in eine zähe Übergangsphase. Fakt ist: nicht jedes Fintech-Unternehmen wird das nächste Jahr überstehen. Silicon.de-Blogger Ralf Ohlhausen macht den “Fintech Reality Check”.