Finanzmarkt

IBM (Screenshot: silicon.de)

IBM schrumpft auch im dritten Quartal 2017

Die Einnahmen sind erneut leicht rückläufig. Der Gewinn ging um fast fünf Prozent auf 2,73 Milliarden Dollar zurück. Positive Impulse kommen von der Hardware-Sparte, die eine hohe Nachfrage nach z-System-Mainframes meldet. Aber auch bei den “As-a-Service”-Angeboten legte IBM um 1,9 Milliarden Dollar zu.

Red Hat (Bild: Red Hat)

Red Hat wächst weiter

Mit einem Umsatzwachstum von mehr als 20 Prozent peilt Red Hat für das gesamte Geschäftsjahr einen Rekordumsatz von knapp 3 Milliarden Dollar an.

MongoDB (Grafik: MongoDB)

MongoDB kündigt IPO an

Das war bereits seit Monaten erwartet worden. Nun wurden die erforderlichen Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht eingereicht. Das Unternehmen will mit dem Börsengang mindestens 100 Millionen Dollar einnehmen und wird dann an der NASDAQ unter dem Tickersymbol MDB gehandelt.

Cisco (Grafik: Cisco)

Cisco meldet 7. Quartal mit Umsatzrückgang

In klassischen Cisco-Segmenten wurden deutliche Umsatzrückgänge ausgewiesen. Auch die Prognose für das kommende Quartal fällt sehr vorsichtig aus. Sehr positiv entwickelt sich der Bereich Security.

Internet (Bild: Shutterstock/LanKS)

Ökonomen denken laut über Entflechtung von Internetkonzernen nach

In Europa laufen bereits Kartelluntersuchungen gegen Google und Facebook. In den USA wird gegen deren Quasi-Monopole bislang nicht vorgegangen, weil die Angebote für Verbraucher kostenlos sind. Doch neue Publikationen zu Auswirkungen der Internetgiganten auf die Wirtschaft könnten das bald ändern.

IBM Watson (Grafik: IBM)

IBM Watson: Vorzeigetechnolgie mit ersten Macken

Die künstliche Intelligenz Watson und deren diverse Einsatzmöglichkeiten sind seit Jahren zentrale Themen bei IBM. Doch Anleger bezweifeln, dass sich damit in absehbarer Zeit die anvisierten Erfolge einstellen. Und erste Kunden berichten vom Scheitern umfangreicher Projekte.

Nasdaq (Bild: ymgerman / Shutterstock.com)

123,47 Dollar: Tech-Aktien durch Bug alle gleich teuer

Gestern Abend kosteten Aktien von Technologie- und Internetkonzernen wie Alphabet, Amazon, Apple, Ebay und Microsoft vielbesuchten Börsenwebsites zufolge alle einheitlich 123,47 Dollar. Doch Enttäuschung respektive Freude der Anleger währten nur kurz: Es handelte sich um einen technischen Fehler.

Delivery Hero (Grafik: Delivery hero)

Delivery Hero nimmt mit Börsengang 1 Milliarde Euro ein

Die Aktien werden für 25,50 Euro ausgegeben, dem oberen Wert der anvisierten Preisspanne. Mit dem Geld werden unter anderem Schulden getilgt. Der Großteil geht an die Alteigentümer. Davon profitiert auch Hauptaktionär Rocket Internet, der seinen Anteil von 36 auf rund 26 Prozent reduziert.

Zscaler (Grafik: Zscaler)

Zscaler bereitet angeblich Börsengang vor

Der soll noch im Lauf dieses Jahres erfolgen. Im Zuge des geplanten IPO wird der IT-Sicherheitsanbieter mir rund 2 Milliarden Dollar bewertet. Das berichtet Reuters unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Quellen.

Oracle (Bild: Oracle)

Oracle: Anleger dank Cloud-Wachstum auf Wolke 7

Mit seinen aktuellen Quartalszahlen hat Oracle die Erwartungen der Wall Street deutlich übertroffen. Das verdankt der Konzern vor allem dem starken Cloud-Geschäft. Die Aktien des Unternehmens machten einen Sprung um über 10 Prozent und schlossen gestern mit einem Rekordwert von 51,25 Dollar.

Hewlett Packard Enterprise (Bild: Martin Schindler)

HPE Next: CEO Whitman verordnet HPE die nächste Restrukturierung

Berichten zufolge verbirgt sich hinter HPE Next ein “radikaler Plan, Prozesse, Investitionen, Personen und Overhead“ gründlich unter die Lupe zu nehmen. Das Projekt wird von Whitman als entscheidender Schritt bezeichnet, um die Bedeutung von HPE für den Markt in den kommenden Jahren sicherzustellen.

Bitcoin (Bild: Shutterstock/Julia Tsokur

Russland bekräftigt Pläne für Bitcoin-Konkurrenten

Offenbar laufen erste Tests für eine eigene virtuelle Währung. Bitcoin sehen Politiker und Zentralbank nach wie vor nicht als offizielle Digitalwährung. Die eigene, russische Alternative soll transparenter sein und Geldwäsche verhindern.

Plesk (Grafik: Plesk)

Plesk und Parallels trennen sich

WordPress-Automatisierung und Verwaltung sowie Hyperscale-Clouds sieht das neu aufgestellte, unabhängige Unternehmen als Wachsumsoptionen. Nutzen will es die dank eines finanzkräftigen Investors im Hintergrund und mittels neuer Partnerschaften.