Start-Ups

Start-ups: mehr als die hälfte scheitert innerhalb von fünf Jahren. (Bild: Shutterstock)

Deshalb scheitern Start-ups

Irgendwann kommt ein Gründer mit seinem Start-up an einen Punkt, wo mehr Ressourcen gefragt sind, als Familie und Freunde hergeben können, und für die Mehrzahl der Gründungen kommt damit auch das Aus. Ein neues Buch zeigt, wie sich häufige Fehler vermeiden lassen.

Code_n Logo (Bild: CODE_n)

CeBIT CODE_n: Die 50 besten Start-ups

Von den 400 Bewerbern haben es 50 junge Unternehmen aus der ganzen Welt ins Finale geschafft. Der diesjährige CODE-n-Wettbewerb steht unter dem Motto “Into the Internet of Things”. Unter den Finalisten präsentieren 20 deutsche Start-ups Lösungen aus den Bereichen Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life.

Xiaomi Logo (Bild: Xiaomi)

Xiaomi mit 45 Milliarden Dollar bewertet

Das wertvollste Start-up der Welt stammt aus China. Der Smartphone-Hersteller Xiaomi konnte in einer weiteren Finanzierungsrunde 1,1 Milliarden Dollar sammeln. Es ist mittlerweile der drittgrößte Hersteller von Smartphones. Das Unternehmen bietet günstige und leistungsstarke Geräte an.

Start-ups bekommen Hilfe von IBM

Neben Beratung sowie finanzieller- und technologischer Unterstützung bekommen die Unternehmen kostenlosen Zugriff auf IBM BlueMix und Softlayer-Cloud-Dienste. Time-to-Market und Time-to-Value sollen dadurch verkürzt werden.

Warum Cloud Computing für kleine Unternehmen gut ist

Immer noch herrscht bei vielen Unternehmen große Zurückhaltung gegenüber Cloud Computing. Vor allem die Spionageaffäre um die NSA und Sicherheitsbedenken lassen IT-Manager zögern. Doch sind die Daten auf dem eigenen Firmenserver wirklich sicherer? Und ist Cloud Computing am Ende nicht doch die bessere Wahl?

Univention prämiert Arbeiten zu Open-Source-Anwendung

Univention lobt wie im vergangenen Jahr einen Preis für Hochschulabgänger aus. Gewinnen können Abschlussarbeiten, die einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung und Entwicklung von Open-Source-Software leisten. Einsendeschluss ist Ende März 2015.

Zalando ist 5,6 Milliarden Euro wert

Die Preisspanne der Aktien des Online-Händler soll zwischen 18 und 22,5 Euro liegen. 11,3 Prozent des Unternehmens sollen an der Börse platziert werden. Inklusive eine Mehrzuteilungsoption für die begleitenden Banken könnte der IPO damit bis zu 633 Millionen Euro einbringen.

Zalando will noch 2014 an die Börse

Abhängig vom Börsenumfeld will der Modeversender Zalando im zweiten Halbjahr den Schritt wagen. Nachdem im ersten Halbjahr 2014 zum ersten Mal operativer Gewinn erreicht wurde scheint die Gelegenheit günstig.

Aus für Uber in Deutschland

Einen Verstoß gegen das Personenbeförderungsgesetz sieht das Landgericht Frankfurt in dem Mitfahr-Vermittler Uber und stopp den Dienst. Zuwiderhandlungen können Gerichte mit einem Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro ahnden.

Diesem Ende wohnt ein Anfang inne

Risikokapital ist kein Bund fürs Leben, weiß Blogger Heinz Paul Bonn. Wer in junge Unternehmen investiert, will sein Geld in absehbarer Zeit wiedersehen – plus Rendite, versteht sich.

Factory: Start-up-Zentrum in Berlin eröffnet

22 Unternehmen sind dort vertreten, darunter Twitter und Soundcloud. Es soll ein zentraler Anlaufpunkt für Firmengründer sein, an dem Unternehmen in verschiedenen Wachstumsphasen zusammen arbeiten. Google unterstützt das Projekt mit einer Millionen Euro.