Forschung

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple wollte BMW i3 als Basis für eigenes Auto

Ende 2014 sollen beide Konzerne über eine Zusammenarbeit verhandelt haben. Ein konkretes Ergebnis erzielten sie dabei nicht. Allerdings wollen Apple und BMW in Kontakt bleiben. Der Senior Vice President of Operations des iPhone-Hersteller bezeichnete das Auto als “das ultimative mobile Gerät.”

IBM Logo (Bild: IBM)

IBM präsentiert ersten funktionsfähigen 7-Nanometer-Chip

Die Forscher des Konzerns haben gemeinsam mit Samsung und Globalfoundries den Prozessor entwickelt. Mit der 7-Nanometer-Technik sind Chips von der Größe eines Fingernagels mit mehr als 20 Milliarden Transistoren möglich. Zudem verbessere sich das Stromverbrauch-Rechenleistung-Verhältnis.

Die Analytical Engine aus Lego. (Bild: Stewart Lamb Cromar)

Die Analytical Engine als Lego-Set

Die Maschine von Charles Babbage und Ada Lovelace stellt einen wichtigen Schritt in der Geschichte des Computers dar. Auf der Kreativplattform Lego Ideas des dänischen Klötzchenunternehmens sucht Stewart Lamb Cromar nach Unterstützern für seine Idee.

Audi unterstützt Part-Time Scientists beim Flug zum Mond.. (Bild: Audi)

Audi greift nach den Sternen

Für 500 Meter 30 Millionen Dollar: Der deutsche Autohersteller unterstützt ein deutsches Forscherteam beim Google Lunar XPrize. Ziel ist es, ein Fahrzeug auf dem Mond zu landen. Der Audi lunar quattro soll Bilder und Videos vom Erdtrabanten machen.

Apple soll mit einem iPhone mit größerem Display experimentieren. Quelle: Apple

Fast Data und die Erwartungen der Anwender

Fast Data und andere neue komplexe Themen der Unternehmens-IT will Maurizio Canton, CTO EMEA bei TIBCO, mit der Einfachheit einer App begegnen. Das gilt auch für Bereiche wie Master-Data-Management oder Analytics.

Google Logo (Bild: Google)

Elf Unfälle mit Googles selbstlenkenden Autos

Der Internetkonzern will künftig monatlich einen Transparenzbericht über seine Fahrzeuge veröffentlichen. Im Mai registrierte Google einen leichten Auffahrunfall an einer Ampel. Pro Woche fahren die selbstlenkenden Autos des Konzerns etwa 10.000 Meilen auf öffentlichen Straßen.

Logo Telefónica (Bild: Telefónica)

Project Loon: Google stellt Telefónica als Partner vor

Der Internetkonzern begrüßt auch Telstra aus Australien als weiteren Partner. Außerdem verkündigt Google, dass es die maximale Flugdauer und die Reichweite von Project Loon verbessert habe. Ein Ballon kann nun ein Gebiet mit 10 MBit/s versorgen, das größer als das Saarland ist.

Qualcomm Logo (Bild: Qualcomm)

Connected Car: Daimler und Qualcomm kündigen Zusammenarbeit an

Die Kooperation soll das intelligente vernetzte, emissionsfreie Fahrzeug voran bringen. Dabei wollen sich die Partner auf die Entwicklung eines induktiven Ladeprozesses für Elektroautos fokussieren. Möglicherweise kommt Qualcomms Snapdragon-Technik für 3G/4G-Mobilfunk im Auto zum Einsatz.

Das selbstlenkendes Auto von Google. (Bild: Google)

Google: Selbstlenkende Autos sind nicht vor Unfällen gefeit

In der sechsjährigen Testphase mit 1,7 Millionen zurückgelegten Meilen waren die Roboterfahrzeuge laut Googles Projektleiter Chris Urmson in elf leichte Unfälle verwickelt. Keiner davon sei aber von einem selbstfahrenden Auto verursacht worden. Siebenmal fuhr jemand anderes auf.

IBM Logo (Bild: IBM)

Quantencomputer: IBM meldet Meilenstein

Der Konzern hat einen Schaltkreis aus vier in einem quadratischen Gitter angeordneten Quantenbits mit Quantenfehlerkorrektur entwickelt. Auf diese Weise ist nun die gleichzeitige Erkennung von beiden systembedingten Fehlerarten möglich und lässt sich somit kontrollieren.

Mini Augmented Vision (Bild: BMW)

BMW stellt Datenbrillen-Prototyp vor

Die Mini Augmented Vision soll dem Fahrer mehr Komfort und Sicherheit bieten. Unter anderem kann die AR-Brille virtuell durch Fahrzeugteile sehen oder Head-up-Funktionen wie Tempolimit und Geschwindigkeit anzeigen.

Erster 3D-Druck im Weltraum (Bild: NASA)

3D-Druck aus dem All

Eine Lieferung aus dem All ist auf der Erde angekommen und jetzt gibt es bei der NASA ein erste ‘unboxing’ von in der Schwerelosigkeit gedruckten Objekten.

NASA-Logo (Bild: NASA)

Asteroid Hunter: Asteroiden jagen mit der NASA-App

Amateurastronomen aufgepasst: Die US-Weltraumbehörde braucht Hilfe bei der Identifizierung von Asteroiden. Mit Asteroid Hunter können sich Nutzer am Schutz der Erde vor gefährlichen Weltraumobjekten beteiligen. Dafür braucht es nur einen Computer und die NASA-Anwendung.

Unindexed (Bild: Matthew Rothenberg)

Website mit eingebauter Selbstzerstörung

Die Website von Matthew Rothenberg ist besonders beziehungsweise war besonders. Sie löschte sich nämlich selbst, sobald sie in Googles Suchindex auftauchte. Das Experiment dauerte insgesamt 22 Tage.