Forschung

Seine schon 2015 gezeigte und hier abgebildeten flexiblen OLED-Displays hat Samsung offenbar noch einmal weiterentwickelt: Sie lassen sich jetzt auch in Längs- und Querrichtung dehnen, ohne dass dei Bildqualität beeinträchtigt wird und nehemn danach wieder die ursprüngliche Form an (Bild: Samsung

Samsung zeigt Fortschritte bei flexiblen Displays

Ein bei einer Fachmesse in Kalifornien vorgeführtes OLED-Display kann ähnlich wie ein Luftballon nach oben und unten gedehnt werden. Die Bildqualität wird dabdurch nicht beeinträchtigt und es nimmt anschließend die ursprüngliche Form an. Auf der Messe zeigt Samsung auch ein neuartiges 3D-Display und ein 1,96 Zoll großes Display mit UHD-Auflösung.

Zentrale der Polizei Dubai (Bild: Police Dubai)

Polizisten in Dubai bekommen Roboter-Kollegen

In Filmen und Science-Fiction-Stories sind sie wie auch immer geartete “Robocops” ein vertrautes Element. Ab morgen soll in Dubai der erste humanoide Roboterpolizist in der Realität seinen Dienst antreten. Und bis 2030 soll ein Viertel der Polizisten des arabischen Landes nicht mehr menschlich sein.

Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger iSkin lassen sich die Skin Marks auch auf unebenen Hautflächen auftragen (Bild: Universität des Saarlandes)

Forscher stellen elektronische Tattoos als neue Bedienelemente vor

Die SkinMarks wurden von Forscher aus Saarbrücken zusammenmit Google entwickelt. Sie können verwendet werden, um mobile Endgeräte zu steuern oder Symbole aufleuchten zu lassen. Aufgetragen werden sie ähnlich wie die aus Kaugummiverpackungen bekannten Tattoos. Künftig ist die individuelle Anfertigung durch Nutzer denkbar.

Bitcoin (Bild: Shutterstock/Julia Tsokur

Bundesbank-Vorstand warnt vor Bitcoin

Carl-Ludwig Thiele rät davon ab, Bitcoin als Alternative zum Sparbuch zu sehen. Er bezeichnet die Digitalwährung als “Spekulationsobjekt”. Den Status als Währung will er Bitcoin auch nicht zugestehen, es sei lediglich ein von nicht bekannten Akteuren herausgegebenes Tauschmittel.

IBM 5 Qubit Prozessor (Bild: IBM Research)

IBM kündigt kommerziell nutzbaren Quantencomputer an

Das “IBM Q Quantensystem” wird samt Services über die Cloud bereitgestellt. In den nächsten Monaten sollen APIs die Verbindung zu klassischen IT-Systemen ermöglichen. Als Einsatzgebiete nennt IBM Forschung, Maschinenlernen sowie die Analyse von Finanzinformationen, Lieferketten und Logistikabläufen .

John Goodenough (Bild: University of Texas at Austin)

Miterfinder des Lithium-Ionen-Akkus hat neue Akkutechnologie entwickelt

Die von Wissenschaftlern der University of Texas unter Leitung von John Goodenough entwickelte Technik basiert auf Feststoff-Elektrolyten aus Glas. Sie soll nicht nur günstiger zu produzieren sein, sondern höhere Ladeströme und dadurch kürzere Ladezeiten ermöglichen. Zudem sollen die neuartigen Akkus nicht mehr Feuer fangen und niedrigere Tempraturen aushalten können.

Revolution_shutterstock

Die Wahrheit über die KI-Revolution

Der Begriff “Künstliche Intelligenz” (KI) gehört zu den kontroversesten und verwirrendsten im gesamten Technikwörterbuch. Otto Neuer, Vice President Sales EMEA Central bei Talend weiß, dass die KI heute bereits Wirklichkeit ist – und dass ihr Zukunftspotenzial noch viel größer ist als angenommen.

IBM IoT Watson (Bild: M. Schindler)

Ein Blick in IBMs IoT-Werkstatt

Schon vor einem Jahr verkündete IBM die Errichtung des Watson-IoT-Center in München. Vor einer Woche wurde es offiziell eröffnet. Dabei gab IBM einen Einblick ins Zentrum der Anwendungsentwicklung.

Medibus (Bild: Peter Marwan)

Cisco und Deutsche Bahn stellen Medibus vor

Auf der Hausmesse Cisco Live 2017 in Berlin haben die Partner das gemeinsam mit der Charité seit November im Probebetrieb laufende Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Medibus soll Digitalisierung “erfahrbar” machen und die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum verbessern helfen.

Microsoft Zentrale (Bild: Microsoft)

Microsoft macht KI-Tools für Drohnen, Roboter und Autos quelloffen

Die “Aerial Informatics and Robotics Platform” richtet sich an Entwickler. Sie bietet einen Simulator und eine Sammlung von Anwendungen, die bei der Code-Erstellung helfen sollen. Ziel ist es, KI-basierte Roboter, Drohnen und autonome Fahrzeuge in einer natürlichen Umwelt zu differenzieren und zu antizipieren.