Management

Social Media (Bild: Shutterstock)

So viel verdienen Social Media Manager

Social Media Manager verdienen in Deutschland im Jahr zwischen 33.000 und rund 48.000 Euro brutto. Der Durchschnittsverdienst liegt einer Erhebung des Portals Gehalt.de bei 39.821 Euro. Am großzügigsten sind Arbeitgeber im Finanzsektor und der Autoindustrie. Aber auch im Handel und im Gesundheitswesen wird überdurchschnittlich entlohnt.

Bitkom (Bild: Bitkom)

Beschäftigungsboom in der IT

Mindestens 20.000 neue Arbeitsplätze in der IT-Branche erwartet der Hightechverband Bitkom aktuell, der damit die eigenen, früheren Erwartungen noch einmal nach oben korrigiert.

SAP-Berater (Bild: Shutterstock)

Trend zur Digitalisierung macht sich am Arbeitsmarkt bemerkbar

Dem DEKRA Arbeitsmarkt-Report zufolge haben unter Akademikern mit technischem Abschluss aktuell Software-Entwickler und Programmierer die größte Auswahl. 28,4 Prozent aller freien Stellen für IT-Fachkräfte entfallen auf sie. Immer mehr davon stammen von Firmen aus Maschinen- und Fahrzeugbau oder der Elektroindustrie.

Flagge von Großbritannien (Bild: Deutsche Messe AG)

Brexit führt voraussichtlich zum Fachkräfte-Exodus

Bereits jetzt planen 600.000 Briten aufgrund des erwarteten EU-Austritts Großbritanniens, den Job zu wechseln. Mit Abstand das attraktivste Auswanderungsland scheint Deutschland zu sein. Von deutschen Fachkräften, die aktuell für ihren Arbeitgeber in UK im Einsatz sind, bereiten bereits fast 40 Prozent einen Jobwechsel vor.

IT-Freelancer (Bild: Shutterstock/Pressmaster)

Traumberuf IT-Freelancer? Traumberuf IT-Freelancer!

In keiner Branche ist das Wachstum so hoch wie in der IT-Branche. Goldene Zeiten für Projektmanager, Security-Experten und SAP-Gurus. Auch Personaldienstleister, die IT-Fachkräfte vermitteln, freuen sich über gute Geschäfte. Wenn nur der Zeitdruck nicht wäre.

(Bild: Shutterstock.com/360b)

CeBIT 2017: Japan wird Partnerland

Japan gehöre zur Weltspitze bei der Digitalisierung. Nach einem Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Japans Premier Shinzo Abe fiel die Entscheidung für Japan an höchster Stelle.