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(Bild: Shutterstock.com/Valeri Potapova)

Zahl unbesetzter IT-Stellen nimmt um 20 Prozent zu

Mehr als 51.000 offene Stellen für IT-Spezialisten zählt der Branchenverband Bitkom. Vor allem in Software-Entwicklung sind Mitarbeiter gefragt. Besonders hoch ist der Bedarf an Spezialisten für Big Data. Aber auch für den Weg zum Cloud Computing fehlen geeignete Experten.

Roboter im Büro (Bild: Shutterstock.com/Mopic)

Roboter im Büro: Chef, Kollege oder Praktikant?

In Industrie und Fertigung sind Roboter an vielen Stellen inzwischen unverzichtbar. Mit der Entwicklung immer menschenähnlicher wirkender, sogenannter humanoider Roboter, wird zunehmend auch über den Einsatz in Büro und Dienstleistungsberufen nachgedacht. Eine Studie der TU Darmstadt ging jetzt der Akzeptanz von Robotern in diesem Bereich nach.

Beispielseite Employer Branding Profile (Grafik: Monster)

Monster stellt Employer Branding Profile vor

Das Angebot für das sogennante Employer Branding ist nun auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz möglich. Es soll Firmen helfen, ihr Personalmarketing zu verbessern, und mehr potenzielle Kandidaten online anzusprechen. Langfristig stellt Monster eine höhere Zahl qualifizierter Bewerbungen auf offene Positionen in Aussicht.

HP Inc. (Grafik. HP Inc.)

HP Inc. spart weiter am Personal

Bis zum Herbst 2019 plant das Unternehmen zwischen 3000 und 4000 Stellen zu streichen. Wachsen will CEO Dion Weisler künftig in den Bereichen professioneller A3-Druck, der Digitalisierung der Produktion durch den 3D-Druck und Mobilitätslösungen für Firmen.

Marcus Kühne, Techscout bei Audi. (Foto: Audi)

Neue Job-Welten für IT-Profis: Der VR-Pionier

Virtual Reality galt früher als Spielzeug für die Entertainment-Branche. Seit die Software besser und die Rechner schneller sind, interessiert sich auch die Industrie für VR. Für IT-Profis entstehen spannende Jobs im Schnittfeld zwischen Kreativität und Hightech. silicon.de stellt einen VR-Spezialisten beim Autobauer Audi vor.

Eingang der neuen Deutschlandzentrale von Microsoft in der Parkstadt Schwabing in München (Bild: Microsoft)

Microsoft weiht neue Deutschlandzentrale in München offiziell ein

Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, hatte neben Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter auch zahlreiche Gäste aus der IT-Branche eingeladen. Denen wurden nicht nur die neuen Büros gezeigt, sondern auch das dahinterstehende Konzept modernen Arbeitens erläutert.

Euro-Scheine und Münzen (Bild: Shutterstock)

Was IT-Profis 2017 verdienen können

Die “Gehaltsübersicht 2017” des Personaldienstleisters Robert Half liefert einen detaillierten Überblick über die Gehaltsentwicklung in IT-Berufen in den vergangenen drei Jahren. Auf dieser Grundlage wagt sie zudem eine Prognose für das Jahr 2017. Die Ergebnisse einer umfangreichen Befragung geben Verantwortlichen zudem Einblicke, warum es mit der Mitarbeitersuche oft nicht so klappt wie gewünscht.

Audi City (Bild: Audi)

Neue Job-Welten für IT-Profis: Als Quereinsteigerin bei Audi

Die Digitalisierung beschert IT-Spezialisten in allen Branchen neue Jobs und Aufgaben. IT-Wissen ist meist Voraussetzung, aber nicht mehr das Ziel. Oft geht es um Aufgaben im kreativen Bereich, im Verkauf oder im Kundenmanagement. silicon.de stellt spannende Beispiele vor und zeigt, warum auch Nicht-IT-ler Chancen haben.

Social Media (Bild: Shutterstock)

So viel verdienen Social Media Manager

Social Media Manager verdienen in Deutschland im Jahr zwischen 33.000 und rund 48.000 Euro brutto. Der Durchschnittsverdienst liegt einer Erhebung des Portals Gehalt.de bei 39.821 Euro. Am großzügigsten sind Arbeitgeber im Finanzsektor und der Autoindustrie. Aber auch im Handel und im Gesundheitswesen wird überdurchschnittlich entlohnt.

Bitkom (Bild: Bitkom)

Beschäftigungsboom in der IT

Mindestens 20.000 neue Arbeitsplätze in der IT-Branche erwartet der Hightechverband Bitkom aktuell, der damit die eigenen, früheren Erwartungen noch einmal nach oben korrigiert.

SAP-Berater (Bild: Shutterstock)

Trend zur Digitalisierung macht sich am Arbeitsmarkt bemerkbar

Dem DEKRA Arbeitsmarkt-Report zufolge haben unter Akademikern mit technischem Abschluss aktuell Software-Entwickler und Programmierer die größte Auswahl. 28,4 Prozent aller freien Stellen für IT-Fachkräfte entfallen auf sie. Immer mehr davon stammen von Firmen aus Maschinen- und Fahrzeugbau oder der Elektroindustrie.

Flagge von Großbritannien (Bild: Deutsche Messe AG)

Brexit führt voraussichtlich zum Fachkräfte-Exodus

Bereits jetzt planen 600.000 Briten aufgrund des erwarteten EU-Austritts Großbritanniens, den Job zu wechseln. Mit Abstand das attraktivste Auswanderungsland scheint Deutschland zu sein. Von deutschen Fachkräften, die aktuell für ihren Arbeitgeber in UK im Einsatz sind, bereiten bereits fast 40 Prozent einen Jobwechsel vor.

Berater im Gespräch (Bild: Shutterstock/Pressmaster)

Traumberuf IT-Freelancer? Traumberuf IT-Freelancer!

In keiner Branche ist das Wachstum so hoch wie in der IT-Branche. Goldene Zeiten für Projektmanager, Security-Experten und SAP-Gurus. Auch Personaldienstleister, die IT-Fachkräfte vermitteln, freuen sich über gute Geschäfte. Wenn nur der Zeitdruck nicht wäre.

Kevin Turner (Bild: Microsoft)

Microsoft-COO Kevin Turner verlässt das Unternehmen

Er wird nach kurzer Übergangszeit CEO beim Finanzdienstleister Citadel Securities. Der von dem ehemaligen Walmart-Manager elf Jahre lang bekleidete Posten eines Chief Operating Officer wird nicht neu besetzt. Stattdessen werden Turners bisherige Aufgaben an fünf Manager verteilt.

(Bild: Shutterstock)

CDOs – immer eine Nasenlänge voraus

Ein Chief Digital Officer muss flexibel und schnell sein – die digitale Transformation wartet nicht. Wie CDOs mit dem digitalen Wandel Schritt halten können, erklärt Rainer Gawlick, der Autor dieses Gastbeitrags für silicon.de.

Euro-Scheine und -Münzen (Bild: Shutterstock)

Automobilindustrie lockt IT-Experten mit hohen Gehältern

Die Vergütungsberatung Compensation Partner hat Gehälter von IT-Berufen in der Automobilbranche untersucht. Dafür wurden 4560 Datensätze der vergangenen 12 Monate in Unternehmen mit mehr als Mitarbeitern ausgewertet. Das Gehaltsniveau ist auch deshalb hoch, weil die Ausbildung neuen Anforderungen noch nicht gerecht wird.

HPE CTO Martin Fink (Bild: HPE)

Hewlett Packard Enterprise: CTO Martin Fink tritt zurück

Fink geht nach 31 Jahren bei Hewlett-Packard und HPE jetzt in den Ruhestand. Seine Position wird künftig durch Antonio Neri besetzt. Der soll nun vor allem dafür sorgen, dass die von Fink vorangetriebene Forschung an “The Machine” zum wirtschaftlichen Erfolg wird.