Entlassungen

IBM Logo (Bild: IBM)

Erneut massive Entlassungswelle bei IBM

Erneut machen Berichte über massive Entlassungen bei IBM die Runde. Möglicherweise könnte sich IBM von bis zu einem Drittel der Mitarbeiter trennen. IBM hält dagegen, dass man lediglich das Unternehmen auf neue Bereiche fokussiere und man gleichzeitig 25.000 neue offene Stellen anbiete.

Toshiba (Grafik: Toshiba)

Toshiba meldet Milliardenverlust und Stellenabbau

Nach einer Milliardenschweren Bilanzfälschung müssen jetzt Tausende Toshiba-Mitarbeiter die Rechnung tragen. Die Unternehmensleitung kündigt eine umfangreiche Restrukturierung an und geht inzwischen von einem Milliardenverlust für das laufende Geschäftsjahr aus.

Logo AMD

AMD verliert weiter Geld

Deutlich mehr Geld als erwartet verliert der Intel-Konkurrent und voraussichtlich wir auch ein weiterer Stellenabbau den Chip-Hersteller nicht zurück in die Gewinnzone bringen.

HP (Bild: HP)

HP baut Cloud-Business um

Forschung und Entwicklung des Cloud-Bereichs werden abgetrennt. Damit will Meg Whitman sich für die hybride Strategie des Unternehmens besser aufstellen.

Nach dem OK der US-Börsenaufsicht scheint der Aufspaltung von HP in zwei unabhängige Unternehmen nichts mehr im Wege zu stehen.

HP Enterprise streicht weitere 30.000 Stellen

Vor allem in der Enterprise-Sparte will das Unternehmen Arbeitsplätze abbauen. Die Restrukturierung soll Einsparungen in Milliardenhöhe ermöglichen. Vor allem aber soll HP im Vorfeld der für November geplanten Aufspaltung “kleiner und fokussierter” werden.

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[Update:]Unisys entlässt die Hälfte der deutschen Belegschaft

Kein Konzept, falsche Strategie: Die Gewerkschaft spricht von einer Bankrotterklärung für den Unisys-Standort Deutschland. Inzwischen widerspricht jedoch das Unternehmen der Darstellung, dass man sich aus dem deutschen Markt zurückziehen wolle. Allerdings werde die Deutschlandzentrale von Sulzbach nach Hattersheim bei Frankfurt verlagert.

Microsoft-CEO Satya Nadella. (Bild: Microsoft)

[Update] 7800 Entlassungen bei Microsoft

Harte Entscheidungen kündigt CEO Satya Nadella an. Besonders betroffen davon ist die Sparte ‘Phone’, wo er fundamentale Änderungen vorsieht. Zudem schreibt Microsoft 7,6 Milliarden Dollar auf die von Nokia übernommene Handy-Sparte ab.

(Bild: BlackBerry)

BlackBerry streicht Arbeitsplätze

Von den Entlassungen sind die Bereiche Software und Applikationen sowie Hardware betroffen. Wie viele Mitarbeiter BlackBerry entlässt, hat es nicht mitgeteilt. Momentan arbeiten rund 7000 Menschen weltweit für den kanadischen Handyhersteller.