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HP (Bild: HP)

HP baut Cloud-Business um

Forschung und Entwicklung des Cloud-Bereichs werden abgetrennt. Damit will Meg Whitman sich für die hybride Strategie des Unternehmens besser aufstellen.

Nach dem OK der US-Börsenaufsicht scheint der Aufspaltung von HP in zwei unabhängige Unternehmen nichts mehr im Wege zu stehen.

HP Enterprise streicht weitere 30.000 Stellen

Vor allem in der Enterprise-Sparte will das Unternehmen Arbeitsplätze abbauen. Die Restrukturierung soll Einsparungen in Milliardenhöhe ermöglichen. Vor allem aber soll HP im Vorfeld der für November geplanten Aufspaltung “kleiner und fokussierter” werden.

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[Update:]Unisys entlässt die Hälfte der deutschen Belegschaft

Kein Konzept, falsche Strategie: Die Gewerkschaft spricht von einer Bankrotterklärung für den Unisys-Standort Deutschland. Inzwischen widerspricht jedoch das Unternehmen der Darstellung, dass man sich aus dem deutschen Markt zurückziehen wolle. Allerdings werde die Deutschlandzentrale von Sulzbach nach Hattersheim bei Frankfurt verlagert.

Microsoft-CEO Satya Nadella. (Bild: Microsoft)

[Update] 7800 Entlassungen bei Microsoft

Harte Entscheidungen kündigt CEO Satya Nadella an. Besonders betroffen davon ist die Sparte ‘Phone’, wo er fundamentale Änderungen vorsieht. Zudem schreibt Microsoft 7,6 Milliarden Dollar auf die von Nokia übernommene Handy-Sparte ab.

(Bild: BlackBerry)

BlackBerry streicht Arbeitsplätze

Von den Entlassungen sind die Bereiche Software und Applikationen sowie Hardware betroffen. Wie viele Mitarbeiter BlackBerry entlässt, hat es nicht mitgeteilt. Momentan arbeiten rund 7000 Menschen weltweit für den kanadischen Handyhersteller.

NetApp (Bild: NetApp)

NetApp entlässt weltweit

Auf schlechte Zahlen im vierten Quartal reagiert der Storage-Spezialist mit Entlassungen. Etwa vier Prozent der weltweiten Belegschaft sollen in den nächsten Monaten ihren Job verlieren.

SAP (Bild: SAP)

Umbau bei SAP – Abbau von über 2000 Arbeitsplätzen

Noch einmal will SAP die Belegschaft auf die neuen Wachstumsbereiche ausrichten und daher sollen Arbeitsplätze abgebaut werden. Im Gegenzug aber will der Konzern auch in einer vergleichbaren Größenordnung wieder neue Kräfte einstellen. Bereits im zurückliegenden Jahr hatte es ein solches Programm gegeben, mit ähnlichem Umfang.

IBM und Lenovo

Partnertausch

Offensichtlich gibt es immer noch keine Klarheit darüber, wie viele Mitarbeiter IBM nun in den kommenden Wochen (oder bisher schon) entlässt. Die schockierende Zahl von 110.000 Mitarbeitern – oder gut einem Viertel der Gesamtbelegschaft – erscheint silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn als zu hoch gegriffen. Doch auch an anderer Stelle muss IBM Federn lassen.

IBM (Grafik: IBM)

IBM dementiert massenweise Entlassungen

Mehr als 110.000 Mitarbeiter, so ein Forbes-Bericht, solle IBM enlassen wollen. Das entbehre jeder Grundlage, heißt es jetzt von IBM. Ganz ohne Job-Streichungen wird IBM dennoch nicht auskommen.

211010_uwe-hauck

Arbeitsplatz der Zukunft. Ein völlig falscher Begriff

Blogger Uwe Hauck ist ein Verfechter des Begriffs Work-Life Integration statt Work-Life Balance. Darum beschäftigt er sich intensiv damit, wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden. HALT! Lese ich mich da richtig? Leben UND arbeiten? Eigentlich sollte das ganze doch eins sein, jedenfalls nach Haucks Gedankenmodell.

SAP (Grafik: SAP)

Wachsender Bedarf nach SAP-Experten

2014 wollen etwa zwei Drittel aller SAP-Partner weiteres Personal einstellen. Bei der SAP-ERP-Beratung ist die Nachfrage laut dem Personalberatungsunternehmen Hype am größten. Im SAP-Umfeld sind allerdings auch Software-Entwickler, Technologieberater und Managementberater gefragt.