Elektronisches Bezahlen

Payment(Bild: Shutterstock)

Instant Payments? – Nein, Invisible Payments!

Der Checkout ist eine der kritischsten Stationen im Kontakt mit dem Kunden. Bis zu 39 Prozent von ihnen überlegen es sich hier noch anders. Was würde also passieren, wenn die Zahlung unsichtbar und im Hintergrund anhand von gespeicherten Zahlungsdaten abläuft?

Euro-Scheine und Münzen (Bild: Shutterstock)

So bezahlen wir übermorgen

Zu behaupten, IoT funktioniere ohne Payment-Möglichkeiten überhaupt nicht, wäre übertrieben. Nicht von der Hand zu weisen ist allerdings, dass viele Szenarien ohne Bezahlmöglichkeit einfach nicht denkbar sind. Damit das klappt, müssen Entwickler, Händler und Hersteller die Zahlungsoptionen jedoch von Anfang an nahtlos integrieren.

Blockchain Bitcoin (Bild: Shutterstock)

Blockchain steht kurz vor Marktreife

Niedrigere Kosten, weniger Komplexität und höhere Sicherheit, sind die Versprechen der Blockchain-Technologie. Experten von Roland Berger sehen neue Möglichkeiten für Geschäftsmodelle.

Einkaufen (Bild: Shutterstock)

Festtagsstimmung per Web-Apps

Cyberkriminelle sind gut gerüstet für das Fest der Liebe – dem Handel droht ein hohes Risiko beim Einsatz von Open-Source und Third-Party-Komponenten. Silicon.de-Blogger Julian Totzek-Hallhuber erklärt, welche Gefahren auf Einzelhändler und E-Shopping-Portale lauern und wie sie sich rüsten können.

Roboter (Bild: Shutetrstock)

Chatbots greifen das Web an

Die gute alte Webseite beispielsweise mit einem Online-Shop könnte schon bald der Vergangenheit angehören, fürchtet Ralf Ohlhausen vom Payment-Spezialisten PPRO Group. Denn jetzt übernehmen Chatbots die Kommunikation mit dem Kunden.

Das mit macOS 10.12 Sierra eingeführte Apple Pay im Web soll es erlauben, mit Hilfe von Apples Bezahldienst im Internet einzukaufen. Der Bezahlvorgang muss jedoch mit einem iPhone oder einer Apple Watch abgeschlossen werden (Bild: Apple).

Apple Pay erlaubt bald auch Bezahlen im Web

In Europa gibt es die App-Variante des Dienstes derzeit nur in Großbritannien, in Frankreich und der Schweiz soll sie demnächst eingeführt werden. Wann Deutschland an der Reihe ist, ist noch offen. Dasselbe gilt allerdisng auch für das kürzlich präsentierte Alternativangebot von Google.

In Samsung Pay hinterlegte Kreditkarten lassen sich auch mit einer Wischgeste aufrufen – ohne dass die App gestartet werden muss (Bild: Cho Mu-hyun/ZDNet.com).

Samsung legt Pläne für Samsung Pay in Europa vor

Das Angebot wird zunächst in Spanien verfügbar sein. Als zweites Land soll dann im Laufe des Jahres Großbritannien folgen. Dort wurden für Samsung Pay bereits einige Kooperationen geschlossen. Neben einigen größeren Ladenketten gehören dazu auch ÖPNV-Anbeiter, die Samsung im Gesamtkonzeot offenbar für sehr wichtig hält.

Blockchain Bitcoin (Bild: Shutterstock)

Bitcoin, die unverstandene Revolution

Verstehen Sie Bitcoins? Nein? Damit sind Sie nicht allein, denn die Internet-Währung wird von den meisten Menschen nicht verstanden. silicon.de-Blogger Ralf Ohlhausen, Chief Strategy Officer der PRO Group, beantworten die wichtigsten Fragen und zeigt, dass diese Technik noch viel mehr verändern könnte als die Finanzwelt.

Zahlen mit Kreditkarte (Bild: Shutterstock)

Der richtige Zahlarten-Mix für internationale Kunden

Wer über das Web erfolgreich verkaufen will, sollte die Vorlieben der potentiellen Kunden kennen, so der silicon.de-Blogger Ralf Ohlhausen in seinem jüngsten Beitrag. Zwar kann keiner alle Bezahlarten abdecken – doch zu wenige Methoden bedeuten Umsatzverluste.

PayPal (Bild: PayPal)

Paypal.me: Paypal führt URL-basierten Bezahlservice ein

Jeder Nutzer bekommt eine Adresse nach dem Schema paypal.me/username. Zum Beispiel lässt sich damit dann via Linkversand zur Rückzahlung von Schulden auffordern. Im Gegensatz zu einer E-Mail-Adresse kann der Link etwa auch im Impressum oder in Social-Networking-Profilen hinterlegt werden. Spam muss nicht befürchtet werden.

MasterCard unterstützt Samsung Pay. (Bild: MasterCard)

MasterCard unterstützt Samsung Pay in Europa

Der mobile Bezahldienst setzt dafür auf den MasterCard Digital Enablement Service. Banken können somit ihre Kredit- und Debitkarten für Samsung Pay freigeben. Der Dienst unterstützt auch Magnetstreifenlesegeräten. Ein Starttermin für Europa steht noch nicht fest.