Soziale Netze

Logo Wikipedia (Bild: Wikipedia)

Manipulationen: Wikipedia sperrt rund 400 Autorenkonten

Über sie fanden mutmaßlich bezahlte Änderungen mit noch unbekanntem Zweck statt. In der englischsprachigen Ausgabe der Enzyklopädie wurden daher über 200 Seiten gelöscht. Wikipedia-Autoren müssen seit Juni 2014 Arbeitgeber, Kunden und Zugehörigkeit hinsichtlich aller Beiträge enthüllen, für die sie eine Vergütung bekommen oder erwarten.

Twitter Logo (Bild: Twitter)

Twitter blockiert Archive gelöschter Tweets von Politikern

Die sogenannten Politwoops der Open State Foundation erhalten nun keinen Zugriff mehr auf den Datenstrom des Kurznachrichtendienstes. Eine Selbstzensur durch Politiker lässt sich somit nicht mehr automatisch nachvollziehen. Nach Auffassung Twitters sollte jeder das Recht haben, seine früheren Aussagen zu löschen.

Baum vor dem Reichstag. (Bild: Andre Borbe/silicon.de)

Melbournes Bäume bekommen E-Mails

Sie haben Post: Die Bürger von Melbourne lieben ihre Bäume und schreiben ihnen sogar E-Mails. Denn jeder Baum hat seine eigene E-Mail-Adresse. Eigentlich wollte die Stadt damit erreichen, dass zum Beispiel absturzgefährdete Äste gemeldet werden.

Twitter Logo (Bild: Twitter)

Twitter erlaubt Direktnachrichten mit 10.000 Zeichen

Ab Juli hebt der Kurznachrichtendienst die Beschränkung auf 140 Zeichen auf. Damit verfolgt Twitter offenbar das Ziel, sich im Messaging-Bereich besser zu positionieren. In diesem Jahr hat es bereits Gruppen-Direktnachrichten eingeführt.

Google Logo (Bild: Google)

Google StreetView taucht ab

Der Internetkonzern hat den Dienst um über 40 Unterwasser-Panorama-Ansichten erweitert. Damit will Google helfen, das Meer zu kartografieren. Unter anderem lassen sich Veränderungen am Great Barrier Reef nachvollziehen.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Facebook startet Test für In-App-Suchmaschine

Nutzer sollen mit ihr einfacher Links im Sozialen Netzwerk teilen können. Dafür liefert die Suchmaschine Vorschläge zu Nachrichtenartikeln, die Anwender anschließend posten können. Die Funktion steht einigen iOS-Nutzern in den USA zur Verfügung.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Verlage sollen Inhalte direkt in Facebook veröffentlichen

Dafür will das Soziale Netzwerk die Publisher an den Werbeeinnahmen beteiligen. Sie sollen künftig News und Videos direkt auf Facebook veröffentlichen. Inhalte sollen somit schneller dargestellt und Nutzer länger auf der Plattform gehalten werden.

vmwarelogo

VMware schnürt mobile Collaboration-Suite

Verschiedene AirWatch-Produkte und die Socialcast-Anwendung ergeben in einem Angebot von VMware eine Collaboration-Suite mit Video-Lösung, Content-Management-System und File Sync über verschiedene Endgeräte hinweg.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Facebook öffnet Messenger für Drittanbieter

Das Social Network erlaubt es künftig Entwicklern, ihre eigenen Apps mit dem Messenger zu verbinden. Zudem stellt Facebook die neue Plattform für die Integration in Business-Anwendungen zur Verfügung. Somit soll Unternehmen mit Kunden kommunizieren können.

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IBM-Tools für Twitter-Auswertung

Auf Basis der künstlichen-Intelligenz-Lösung Watson und des Frameworks BlueMix zeigt IBM auf der CeBIT zum ersten Mal kommerziell verfügbare Datendienste, die aus dem Micro-Blogging-Service Twitter Erkenntnisse destillieren, die laut IBM anderweitig nicht zu erheben sind.

Tablescape (Screenshot: El Androide libre)

Tablescape: Googles Plattform für Essensbilder

Vor dem Essen noch schnell ein Foto vom Teller machen, ist mittlerweile weitverbreitet. Doch wohin mit dem Bild ohne unschuldige Freunde auf Facebook zu nerven? Google will mit Tablescape einen Zufluchtsort für “Foodies” schaffen.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Facebook at Work geht an den Start

Social Network für Unternehmen: Die App für Android und iOS steht bislang nur Mitarbeitern von Firmen zur Verfügung, die an dem Test von Facebook at Work teilnehmen. In Zukunft soll das Angebot die Firmen-E-Mail ersetzen. Es sollen keine Daten gesammelt oder Werbung geschaltet werden.

Logo Facebook

Datenschutz-Sammelklage gegen Facebook ist zulässig

Das hat das Wiener Landgericht festgestellt. Demnach muss Facebooks irische Tochter innerhalb von vier Wochen auf die Klage reagieren. Die Frist lässt sich um weitere vier Wochen verlängern. Das Gericht kann ein Versäumnisurteil fällen, sollte die Klage unbeantwortet bleiben.