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Microsoft will sich nun Facebook einverleiben

Der wegen des gescheiterten Kaufs von Yahoo unter Druck geratene Softwareriese Microsoft will seinen Rückstand zu Erzrivalen Google mit der Social-Networking-Plattform Facebook wettmachen. Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Geschäftskreise berichtet, beabsichtigen die Redmonder ihre Unternehmensstrategie im nach wie vor schwierigen Online-Geschäft neu auszurichten.

Neue Tools von IBM befreien Daten aus den Fesseln proprietärer Software

IBM hat neue Social-Software-Werkzeuge vorgestellt, die wichtige Geschäftsdaten und -inhalte von den Fesseln proprietärer Software, wie zum Beispiel Microsoft SharePoint, befreien. Die neuen Produkte der ‘IBM Lotus Quickr’-Produktlinie unterstützen Unternehmen jeder Größe dabei, wichtige Informationen zu verwalten, miteinander auszutauschen und gemeinsam zu bearbeiten.

Open-Screen-Projekt bringt Videos aufs Handy

Das Softwareunternehmen Adobe hat unter dem Namen ‘Open Screen Projekt’ eine Initiative ins Leben gerufen, um die hauseigenen Animationssoftware Flash auf mobilen Endgeräten etablieren zu können. Durch die Verbreitung von Internet am Handy und die sinkenden Kosten für Datenvolumen bieten zunehmend mehr Webseitenbetreiber neben dem Hauptportal einen speziellen Zugang für mobile Nutzer an.

Politischer Aktivismus via Facebook ist harmlos

Ägyptische Menschenrechtsaktivisten haben sich im Kampf gegen Preissteigerungen und Freiheitsbeschränkungen über das Online-Netzwerk Facebook formiert. Die politischen Dissidenten riefen im Internet zum nationalen Streik auf, um gegen die Missstände im Land zu protestieren. Allerdings blieb der Streikaufruf aus dem Social Network am Sonntag weitgehend ungehört.

MySpace gewinnt Prozess gegen Spammer

Das Social Network MySpace hat den so genannten Spam-König Sanford Wallace in die Knie gezwungen. Wallace wurde in der Vergangenheit mehrmals vor Gericht beschuldigt, lästige Spam-Nachrichten verschickt zu haben. Allerdings wurden sämtliche Vorladungen von dem berüchtigten Spam-König ignoriert und er erschien nicht ein einziges Mal vor dem Richter.

Neues Portal für quelloffene Treiber

VIA Technologies, ein taiwanesischer Hersteller von x86-Prozessor-Plattformen, hat die Beta-Version eines Linux-Portals gestartet. Das Angebot soll Treiber, technische Dokumentation und Quellcode für populäre Linux-Distributionen beinhalten.

Wikipedia kommt ins Bücherregal

Das Bertelsmann Lexikon Institut will sich neue Zielgruppen erschließen und bringt dafür – eigentlich ein Widerspruch in sich – das Online-Nachschlagewerk Wikipedia in gedruckter Form auf den Markt. Das “Wikipedia-Lexikon in einem Band” wird allerdings nur einen Bruchteil der Online verfügbaren Texte umfassen.

Studie: Kosten für Web-2.0-Technologien steigen

Die Ausgaben der Unternehmen für Web-2.0-Technologien wird in den kommenden fünf Jahren plötzlich ansteigen und jedes Jahr um 43 Prozent zunehmen. Dabei werden bis zum Jahr 2013 weltweit 4,6 Milliarden Dollar erreicht, laut einer neuen Studie von Forrester Research.

Analysten-Vergleich: Webwasher versus Websense

Mit der neuen Web-2.0-Technologie treten auch neue Bedrohungen auf. Die Experton Group hat zwei Produkte unter die Lupe genommen und mit einander verglichen. Die Analysten halten sowohl Webwasher als auch Websense für gute Produkte zum Schutz vor mehrschichtigen Web-Attacken, wie sie mit Web-2.0-Technologie einhergehen.

Google will Vormacht in China um jeden Preis

Der Suchmaschinengigant will weiter kräftig in China investieren und hat sich ehrgeizige Ziele im Reich der Mitte gesteckt. Innerhalb der nächsten fünf Jahre will Google dort zum Marktführer aufsteigen, sagte China-Manager Kai-Fu Lee gegenüber dem Wall Street Journal. Eine Kampfansage an den bisherigen Marktführer Baidu.

Flickr wird zur Videosharing-Plattform

Die Yahoo-Foto-Community Flickr erweitert ihr Angebot und wird nun auch zur Videosharing-Plattform. Ab sofort können die Nutzer neben Fotos auch persönliche Kurzfilme hochladen und sie online Freunden und Familie präsentieren.

Social Gaming liegt voll im Trend

Der Boom von Social-Networking-Communitys im Internet hat nicht nur Auswirkungen auf das Kommunikationsverhalten der Nutzer, sondern auch auf die Computerspielbranche. So hat die enorme Verbreitung von sozialen Netzwerken in den vergangenen Jahren einen Trend entstehen lassen, der eine völlig neue Form von Spielen hervorgebracht hat.