Regulierung

Datenflut (Bild: Shutterstock/Nomad_Soul)

DSGVO und ihre Folgen besser verstehen

Detlef Schmuck von TeamDrive Systems GmbH sieht die DSGVO als mögliche Bedrohung unternehmerischer Existenzen. Als Gründe nennt er enorm hohe Strafzahlungen, die durch die Verordnung drohen, einen frappierenden Mangel an Fachkräften der IT-Sicherheit, sowie Unklarheiten im Umgang mit gesetzlichen Formulierungen.

Steueroase Irland (Bild: Shutterstock)

EU will Irland mit Klage zur korrekten Besteuerung von Apple zwingen

Die Höhe der angeordneten Rückforderung wird nun schon seit 12 Monaten berechnet. Laut EU-Vertrag soll eine Rückzahlung jedoch binnen vier Monaten erfolgen. Die von Irland für Apple gewährten Steuervorteile in Höhe von 13 Milliarden Euro hält die EU nach wie für eine unzulässige staatliche Beihilfe.

Laut BGH darf Google für die Anzeige von Bildrn in seiner Bildersuche davon ausgehen, dass die auf den Webseiten in Übereinstimmung mit dem Urheberrecht hochgeladen wurden (Screenshot: silicon.de)

BGH: Googles Bildersuche verletzt Urheberrechte nicht

Das hat der Bundesgerichtshof im Streit zwischen Google und dem Betreiber einer Porno-Seite entschieden. Der hatte geklagt, weil Bilder aus dem passwortgeschützten Bereich seiner Seite in Googles Bildersuche auftauchten. Die hatte sie auf frei zugänglichen Seiten Dritter gefunden und als Vorschaubilder angezeigt.

Flagge von Großbritannien (Bild: Deutsche Messe AG)

Britische Regierung sorgt sich um Datentransfer in der Post-Brexit-Ära

Sie hält solide Regelungen zum Datenaustauch mit der EU sowohl für die Zukunft der Digitalwirtschaft in Großbritannien als auch die Arbeit der Polizeibehörden für unverzichtbar. Bestehende Regelungen sollen daher beibehalten werden. Allerdings wird auf Eigenständigkeit gepocht und werden zu hohe Kosten befürchtet.

USA (Bild: Shutterstock / Boivin Nicolas).

US-Regierung verzichtet auf IP-Adressen von Trump-Gegnern

Das US-Justizministerium will vom zuständigen Richter nun eine modifizierte Version des Durchsuchungsbefehls für Dreamhost erwirken. Bei ihm wird die von Trump-Gegnern genutzte Website disruptj20.org gehostet. Dem Ministerium geht es nun nur noch um Beweise für die Planung und Koordination von Straftaten.

Datenstrom (Bild: Shutterstock)

US-Forscher nutzen Musik von Smartphones zur Personenortung

Sie haben dazu ein Covertband genanntes Programm entwickelt. Damit können sie Smartphones, Tablets, vernetzte Fernseher oder Geräte wie Amazon Alexa missbrauchen, um in Musikstücke integrierte Signale im Bereich zwischen 18 und 20 kHz auszusenden und einzufangen.