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Kostenloses WLAN (Bild: Shutterstock)

Bundestag schafft WLAN-Störerhaftung ab

Die rechtlichen Unzulänglichkeiten früherer Entwürfe wurden nun beseitigt. Betreiber können immer noch zu Port-Sperren verpflichtet werden, wenn Nutzer illegale Inhalte über das WLAN herunterladen. Die Abmahnkosten muss jedoch der Rechteinhaber tragen, was nach Ansicht von Experten Missbrauch weitgehend verhindern wird.

Verschlüsselung (Bild: Shutterstock/Cousin_Avi)

EU-Parlament: Prinzip der Vertraulichkeit soll auch für elektronische Kommunikation gelten

Der Ausschuss für Bürgerrechte und Justiz hat den Entwurf der EU-Kommission der EU-Direktive für den Schutz persönlicher Daten in elektronischer Kommunikation deutlich verschärft. Zum Beispiel wurden Einschränkungen des Schutzes der Kommunikation in Sozialen Netzen gestrichen. Die Abgeordneten fordern Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für alle digitale Kommunikation.

Router (Bild: Shutterstock/Georgii Shipin

CIA hackt offenbar schon seit Jahren WLAN-Router

Der Geheimdienst verschafft sich jetzt bei Wikileaks veröffentlichten Dokumenten zufolge so Zugriff auf den Internetverkehr von überwachten Personen. Die CIA kann aber auch Schadsoftware einschleusen sowie den Datenverkehr manipulieren, um Sicherheitslücken auszunutzen.

ENISA (Bild: Europäische Union)

ENISA formuliert grundlegende Sicherheitsanforderungen an IoT-Geräte

Die European Union Agency for Network and Information Security (ENISA) hat mit den europäischen Halbleiterfabrikanten Infineon, NXP und STMicroelectronics ein gemeinsames Positionspapier ausgearbeitet. Neben grundlegenden Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz wird darin auch die effektive Umsetzung geltender EU-Standards besprochen.

App von Uber auf Smartphone (Bild: Shutterstock/Prathan Chorruangsak /)

Uber Black: EuGH muss über Rechtmäßigkeit entscheiden

“Uber Black” dient dazu, Mietwagen mit Fahrer zu bestellen. Mit dem gewählten Vorgehen verstößt das US-Unternehmen laut Bundesgerichtshof klar gegen Passagen des Personenbeförderungsgesetzes. Unklar ist jedoch, ob die Vermittlungstätigkeit von Uber in dieser Form überhaupt eine Verkehrsdienstleistung darstellt und damit davon betroffen ist.