Netzwerke

Dell auf der Suche nach einem neuen Profil. Quelle: Harald Weiss/New York Reporters

Dell stellt neue Open Networking Switche vor

Dell stellt neue Komponenten der Initiative Open Networking vor. Dell setzt damit den Gedanken des Software-defined Networkings um. Der Hersteller ermöglicht mit dieser Initiative, dass Anwender die Hardware von Dell beziehen, diese aber auch mit Betriebssystemen anderer Hersteller betreiben können.

de-mail_1280x960

De-Mail vereinfacht Verschlüsselung mit PGP

Nachrichten können Nutzer nun ohne großes technisches Wissen absichern. Dafür benötigen sie aber ein kostenloses Browser-Plug-in. Dieses steht vorerst nur für Chrome und Firefox bereit. Auch PGP-Erweiterungen für Microsoft Outlook sind verfügbar.

KION18POSSMANN

Wide Area Networks der Zukunft: die KION Group – ein Best-Practice-Beispiel

Ein schneller und zuverlässiger Zugang zu Internet und webbasierten Anwendungen auf der ganzen Welt ist für Unternehmen längst zu einer Kernanforderung geworden. Wide Area Networks oder WANs sind nicht neu, die Anforderungen an sie sind allerdings enorm gestiegen. Hans Göttlinger, Director Sales DACH bei Tata Communications erläutert heute in seinem Blog für silicon.de ein Beispiel aus der Praxis.

Zentrale Deutsche Telekom in Bonn. (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom überarbeitet Flatrate-Angebot für Unternehmen

Kunden können künftig nur noch zwischen drei Kombipaketen aus Telefon- und Webkonferenzen für bis zu 50 Teilnehmer wählen. Die Preise für das Flatrate-Angebot liegen bei 60 bis 120 Euro netto. Neu sind auch internationale Einwahloptionen zum monatlichen Festpreis.

Skype for Business (Bild: Microsoft)

Skype for Business steht ab sofort bereit

Die Client-App ist über das April-Updates für Office 2013 verfügbar. Ende Mai erhalten auch Office-365-Kunden die Online-Version von Skype for Business. Der Preis für ein Abonnement beginnt bei 1,50 Euro pro Monat und Nutzer.

(Bild: Shutterstock / Denphumi)

VDE-Umfrage: Industrie 4.0 ist in zehn Jahren da

Einer Umfrage des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik unter Mitgliedern und Hochschulen zufolge sind für Deutschland die USA und Japan die größten Konkurrenten in dem Bereich. Hierzulande befasst sich aktuell jedes dritte befragte Unternehmen konkret mit Industrie 4.0.

Smart City und Industrie 4.0. (Bild: Shutterstock)

Smart City – intelligente Netzwerke mit 10 Milliarden IoT-Geräten

Nicht nur die Industrie, sondern auch Städte vernetzen sich zusehends. Aber ob Fertigungsstraße oder intelligenter Mülleimer, das Rückgrat dieser Entwicklung ist in beiden Fällen das gleiche, so Bettina Tratz-Ryan, Research Vice President bei Gartner.

shutterstock_255390031

Breitbandinternet – Lebensader unserer Wirtschaft

Eugen Gebhard von Ciena wundert sich in seinem aktuellen silicon.de-Blog über die Breitbandwüste Deutschland. Ein Internetzugang sollte in seinen Augen längst kein Thema mehr, sondern vielmehr eine Selbstverständlichkeit sein, aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

cloudrouter

Projekt CloudRouter schlägt Brücke zwischen Cloud-Angeboten

Mit einem neuen Ansatz bei Software Defined Interconnect (SDI) will das frisch ins Leben gerufene CloudRouter Open-Source-Projekt, hinter dem auch das OpenDaylight-Konstortium steht, eine kontrollierte und automatisierte Verbindung zwischen verschiedenen Infrastrukturen und Netzwerkarchitekturen ermöglichen.

rene_buest_crisp_Analy

IoT-Backend: Die Evolution der Public Cloud Anbieter im Internet of Things (IoT)

Cloud-Infrastrukturen und –Plattformen gehören zu den zentralen Treibern hinter IoT-Services, so sieht das Crisp-Research-Analyst René Büst. Denn diese Plattformen bieten die idealen Vorrausetzungen und dienen als die entscheidenden Enabler und Backend-Services für das Internet der Dinge. Auch wenn dieser Bereich derzeit nur einen verschwindend geringen Teil der Workloads in der Public Cloud ausmacht. Doch in den nächsten Jahren könnte sich das schon bald ändern.

EU-Parlament in Straßburg (Bild: EU-Parlament)

Telekomfirmen: EU plant neue Regeln

Die überarbeiteten Richtlinien sollen benötigte Investitionen für den Netzausbau schaffen. Demnach räumen sie etablierten Anbietern wie der Deutschen Telekom einen Vorteil gegenüber neuen Mitbewerbern ein. Sie fordern höhere Zugangsbehörden und eine Lockerung der Wettbewerbsregeln.