Netzwerke

Andreas_Waecher_IR_prognosi

Unified Communications mit langer “Leidenshistorie”

Wenn verschiedene Kommunikationslösungen zusammenspielen sollen, stellt das die Verantwortlichen nicht selten vor große technische Herausforderungen. Im Interview erklärt Andreas Wächter, Zentraleuropa-Chef von Integrated Research, wie sich das dennoch in den Griff bekommen lässt.

Detlef_Eppig

IT Trends 2015

Einen Ausblick auf wichtige Technologietrends und Entwicklungen im Technologiemarkt aus unternehmerischer Sicht für das noch junge Jahr gibt Detlef Eppig, Geschäftsführer Verizon Deutschland und Director Network Operations for Central and Eastern Europe bei Verizon.

Kim Dotcom (Bild: Kim Dotcom)

MegaChat: Dotcom plant eigenen Chatdienst

Mit MegaChat will Kim Dotcom eine sichere Alternative zu Skype einführen. Zudem denkt er darüber nach, sich den USA zu stellen. Allerdings nur wenn ihn ein faires Gerichtsverfahren erwartet. Auf 2014 blickt er negativ zurück.

Nordkoreas ‘Oberster Führer’ Kim Jong-un verfügt über Cyberstreitkräfte (Bild: HP)

Nordkorea ohne Internet

Rund 9,5 Stunden lang war Nordkorea ohne eine Verbindung zum Internet. Ob dieser Ausfall politisch oder technisch motiviert war, ist derzeit nicht klar. Allerdings sprechen eine Reihe von Sachverhalten für einen Hackerangriff.

NetApp Logo (Bild: NetApp)

Mittelständische Firmen sind beim Backup nachlässig

Obwohl 95 Prozent der Befragten von der Verfügbarkeit ihrer Daten abhängig sind, sind sich 67 Prozent nicht sicher, ob sie ihre Backups bei einem Storage-Ausfall korrekt zurückspielen könnten. Ebenfalls 67 Prozent proben zudem nie den Ernstfall eines Datenverlusts. Immerhin 10 Prozent implementieren gar keine Backup-Prozesse. NetApp empfiehlt hier seine Lösung zur cloudbasierenden Datensicherung.

IBM will Datenanalyse in der Cloud beschleunigen

Der Konzern erhält für eine sogenannte Express Lane zur Datenanalyse sowie zur besseren Nutzung von bestehenden Ressourcen in der Cloud zwei Patente in den USA. Dadurch sollen Analysen nicht nur schneller, sondern auch günstiger durchgeführt werden können.

Bundesregierung stellt Konzept zur Netzneutralität vor

Der Vorschlag der Regierung sieht einen Spagat zwischen offenem Internet und Spezialdiensten vor. Letztere sind nur erlaubt, wenn Anbieter ausreichend Kapazitäten für den reibungslosen und diskriminierungsfreien Datenverkehr im offenen Internet bereitstellen.

Deutsche Telekom warnt vor falschen Rechnungen

Täuschend echte E-Mail: Cyberkriminelle nutzen in den Telekom-Phishing-Mails den korrekten Vor- und Nachnamen der Kunden. Bislang konnten Nutzer die gefälschten Rechnungen an der fehlenden personalisierten Ansprache erkennen. Anfang 2015 will die Telekom neue Unterscheidungsmerkmale einführen.

BlackBerry sichert künftig Smartphones der Bundesregierung

Besondere Kontrollrechte: BlackBerry ist in Zukunft für die Sicherung der Regierungshandys zuständig. Dafür erhält das BSI tiefen Einblick in das mobile Betriebssystem. Als Gegenleistung dürfen die Kanadier die deutsche Sicherheitsfirma Secusmart übernehmen.

Back Up und Disaster Recovery: Hier geht es ums Überleben!

Nur wer Systeme und Applikationen ausreichend schützt, ist vor existenzbedrohenden Ausfällen bewahrt und kann das moderne Öl in Form von Daten auch entsprechend nutzen. Die Angebotslandschaft ist heute bereits breit genug, um kosteneffiziente Szenarien zu entwickeln, argumentiert Crisp-Research-Analyst Max Hille.

Europäischer ITK-Markt erzielt nur leichtes Wachstum

Während der weltweite ITK-Markt den Umsatz um 4 Prozent verbessern kann, steigt er in der EU nur um 0,4 Prozent. Der chinesische Markt wächst 2014 voraussichtlich am schnellsten. Für den Markt für IT-Hardware erwartet EITO einen Rückgang.

Opera bietet App-Stores mit Abo-Modell

So viele Apps wie man will: Opera ermöglicht Netzbetreibern ein Download-Portal unter eigenem Namen. Das App-Angebot wechselt regelmäßig. Für eine wöchentliche Gebühr dürfen Nutzer so viel herunterladen, wie sie wollen. Die Apps unterstützen Android, Blackberry, Java und Symbian.

Vodafone-Tochter soll für Geheimdienst spioniert haben

Rund 7,5 Millionen Euro für Spähaufträge: Der britische Festnetzprovider Cable & Wire soll regelmäßig Millionenbeträge vom Geheimdienst GCHQ erhalten haben. Gegen die Vorwürfe wehrt sich der Mutterkonzern Vodafone. An dessen Darstellung meldet das BSI jedoch Zweifel an.