Netzwerke

IoT (Bild: Shutterstock)

Die fünf Phasen des Internet of Things

Unternehmen, die sich für IoT-Anwendungen interessieren, sind angesichts der zahlreichen Möglichkeiten und Angebote schnell verunsichert. Sie fragen sich, was auf dem Weg zum Internet of Things zu beachten ist. Im Gastbeitrag für silicon.de skizziert Dominik Claßen von Pentaho fünf Phasen, die helfen, den Weg ins IoT besser zu verstehen und zu strukturieren.

(Bild: Deutsche Telekom).

Telekom setzt bei IoT auf Best-of-Breed-Ansatz

Erfahrungen aus dem Cloud-Business wendet die Deutsche Telekom nun beim Aufsetzen ihres IoT-Angebotes an. Den Kunden soll möglichst große Vielfalt und dabei die Chance geboten werden, die besten Komponenten für jeden Teil der individuellen Lösung zusammenzubauen.

SAP (Bild: SAP)

SAP setzt auch bei IoT auf die HANA Cloud Platform

SAP sieht die Zukunft ganz im Zeichen der HANA Cloud Platform – auch bei IoT. Im Mittelpunkt steht der Gedanke, Sensordaten und Daten aus IT-Anwendungen sinnvoll zusammenzubringen und zu einem Service zu verschmelzen, auf den spezifische Applikationen aufsetzen. silicon.de gibt einen Überblick über SAPs IoT-Strategie.

SDN Software Defined Networking (Bild: Shutterstock)

SDN-Controller für OpenFlow offenbaren erhebliche Schwächen

Zu diesem Ergebnis kamen australische Wissenschaftler nach umfangreichen Untersuchungen. Die fünf von ihnen getesteten Controller verschwenden bis zu 20 Prozent der Prozessorleistung. Als Grundproblem haben die Forscher jedoch die Architektur von OpenFlow selbst ausgemacht.

Oracle_Internet_of_Things

Oracle will bei IoT mit Ende-zu-Ende-Integration punkten

Oracle erachtet IoT als wichtigen Zukunftsmarkt und hat drum herum einen Cloud-Service mit umfangreichen Features geknüpft. Seine besondere Stärke sieht Oracle in der Verarbeitung von Echtzeitdaten und in der engen Integration mit den eigenen Enterprise-Softwarelösungen.

Videokonferenz mit Telefon via Cloud (Bild: Mehmet Toprak)

Videokonferenzen: Bringen cloud-basierende Lösungen den Durchbruch?

Die Technik von Videokonferenzen gilt als kompliziert und fehleranfällig. Systeme auf Cloud-Basis sollen das ändern. Die Anwender müssen hier nur noch ihre Endgeräte anmelden. Ein Beispiel ist die cloud-basierte Technik von Starleaf. Wird Videoconferencing in Unternehmen jetzt endlich einfach?

T-Systems (Grafik: T-Systems)

T-Systems übernimmt österreichisches Mautsystem

Die österreichische Autobangesellschaft ASFINAG vergibt einen millionenschweren Großauftrag an die deutsche T-Systems. Die wird ab 2018 mit Hilfe eines SAP-Systems die Mautdaten für LKW und Busse auswerten. Bislang waren dafür zwei österreichische Firmen zuständig.

HPE (Bild: HPE)

HPE profitiert bei IoT von Telco-Erfahrung

Auch HPE setzt auf das Internet of Things und sieht darin sogar einen Hauptwachstumsmarkt. Der Anbieter will dabei untern anderem von seinen Erfahrungen in der Telekommunikationsbranche profitieren. silicon.de gibt einen Überblick über die IoT-Strategie von HPE.

microsoft_azure_iot-Suite

IoT bei Microsoft – Alles dreht sich um Azure

Bei Microsoft zentriert sich das IoT-Geschäft um die Azure-Plattform, obwohl IoT-Lösungen auch von dem Softwareriesen wie üblich in allen Delivery-Varianten – On Premise, hybride und Public Cloud – angeboten werden. silicon.de gibt einen Überblick.

IBM Watson (Grafik: IBM)

IBM und IoT – Alles dreht sich um Watson

Bei IBM dreht sich das gesamte IoT-Geschäft um die kognitive Plattform Watson IoT. Sie soll zusammen mit Bluemix, einer Art Cloud-Service-Baukasten, die unterschiedlichsten analytischen Dienste und Anwendungen ermöglichen.

(Bild: Facebook)

Facebook: Laser soll für schnelle Internetverbindungen sorgen

Facebooks Connectivity Lab hofft, ein experimentelles Laser-Kommunikationssystem, das Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 2,1 GBit/s ermöglicht, praktisch umsetzen zu können. Es glaubt, dass diese Herangehensweise zusammen mit seiner Drohnentechnik helfen kann, die nächsten vier Milliarden Menschen zu verbinden.

Vodafone (Bild: Vodafone)

Vodafone hat Störung im Kabelnetz behoben

Wie der Netzbetreiber mittgeteilt hat, sind stehen seit heute um 15 Uhr “alle Dienste im Kabelnetz wieder in gewohnter Qualität zur Verfügung.” Betroffen waren bis zu 1,8 Millionen Haushalte in allen Bundesländer außer Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Dort ist Vodafone nicht mit Kabelanschlüssen vertreten.

Kostenloses WLAN (Bild: Shutterstock)

Besorgnis bei WLAN-Anbietern wegen LTE-AAA-Standard nimmt zu

AVM hatte bereits zur CeBIT bemängelt, dass es bis dato keinen Praxistest der Auswirkungen des geplanten Standards auf die Leistung von WLAN-Funkzellen gab. Ein Treffen auf Einladung der Bundesnetzagentur verlief kürzlich offenbar ergebnislos – doch die Verabschiedung des Standards rückt rasch näher.