Netzwerke

Intel (Bild: Intel)

Intel startet IoT-Plattform für den Einzelhandel

Eine Cloud-Plattform und eine Gateway auf Basis von Core-i7-Prozessoren soll Retail-Unternehmen den Einstieg in die Welt des IoT erleichtern. Damit geht der Chip-Hersteller zum ersten speziell mit einem IoT-Angebot auf eine einzelne Branche zu.

SDN Software Defined Networking (Bild: Shutterstock)

Software Defined Networks als Katalysatoren

Software-definierte Netze sollen eigentlich von der Hardware unabhängig machen, doch Detlef Eppig, Geschäftsführer Verizon Deutschland, sieht in seiner Praxis, dass Anwender genau das Gegenteil damit verbinden.

Das iPad Pro mit 9,7-Zoll-Display lässt sich wahlweise auch mit Apple Pencil und Smart Keyboard bedienen (Bild: Apple).

Trends für den Meetingraum – was kommt 2017?

2016 stimmten die Briten stimmen für den Brexit, Trump wird US-Präsident und DiCaprio bekommt den ersten Oscar. Ganz so dramtisch werden es im Bereich Tagungsräume 2017 nicht, aber Jan Willems-Brand von Barco sieht auch hier 2017 spannende Veränderungen kommen.

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Verkehrte Welt!

IBM war schon einmal bei Fertigungsunternehmen gesetzt. Dann folgten verschiedene strategische Neuausrichtungen und 2017, so findet silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn, beißt sich da die Katze wieder in den Schwanz.

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Netgear behebt Lecks in Routern

Zunächst steht für vier Modelle eine finale neue Firmware-Version bereit. Weitere Geräte werden in den nächsten Tagen ein Update erhalten. Eine bereits verfügbare Beta-Version sollte hingegen nach Möglichkeit nicht verwendet werden.

1&1 Versatel (Grafik: 1&1 Versatel)

1&1 Versatel stellt weiteres Glasfaserangebot für Unternehmen vor

Mit dem Glasfaseranschluss werden zu Preisen zwischen 399 und 899 Euro pro Monat Bandbreiten zwischen 50 MBit/s bis 1 GBit/s bereitgestellt. In einem Umkreis von 250 Metern zum nächstgelegenen Netzabschnitt des Glasfasernetzes von 1&1 Versatel fallen keine Kosten für Fernanschaltung und Gebäudeanschluss an. Im Radius von 500 Metern gilt ein bundesweit einheitlicher Fixpreis.

Smart City und Industrie 4.0. (Bild: Shutterstock)

Fokus Smart Cities: EMCs IoT-Vermächtnis an Dell

Bei EMC, das nach dem Aufkauf in das Unternehmen Dell EMC eingegangen ist, sind in Zukunft sicher auch hinsichtlich IoT Änderungen zu erwarten. Vorerst hat sich das Unternehmen auf kunden- und anwendungsspezifische IoT-Realisierungen fokussiert, allerdings mit der Aussicht, auf andere Felder zu expandieren.

WLAN-Router Netgear R7000 (Bild: Netgear)

Sicherheitslücke in WLAN-Routern von Netgear aufgedeckt

Sie steckt in den hierzulande unter den Produktnamen AC1900 Nighthawk und AC1750 angebotenen Routermodellen R7000 und R6400. Bei beiden lässt sich durch Unbefugte aus der Ferne Schadcode einschleusen und ausführen von. Es reicht dazu aus, Nutzer zum Klick auf einen manipulierten Link zu bewegen.

Von der Einführung von Bluetooth 5 verspricht sich die Bluetooth SIG einen Schub im Bereich Internet der Dinge (Grafik: Bluetooth SIG).

Bluetooth 5 soll IoT-Geräte drahtlos vernetzen

Neu sind Verbesserungen der Interoperabilität, Verdoppelung der maximalen Dateiübertragungsrate und vor allem eine viermal höhere Reichweite. Damit soll sich dann zum Beispiel ein Netz aus Bluetooth-Verbindungen über ein ganzes Gebäude einrichten lassen.

Samsung Knox (Grafik: Samsung)

Telekom stellt Service Knox Mobile Enrollment für Firmen vor

Damit werden Samsung-Smartphones automatisiert mit den von der Firma gewünschten Anwendungen und Einstellungen versorgt. Die Neuerung ist Teil des Telekom-Angebots für das Management von Mobilfunkgeräten, bei dem der Konzern auf das Cloud-Angebot des Spezialisten MobileIron zurückgreift.

Köhlbrandhochbrücke im Hamburger Hafen (Bild: Hamburg Port Authority)

IoT-Projekte: Hamburger Hafen misst Luftqualität

Die Hamburg Port Authority arbeitet dabei mit dem von Cisco unterstützten IoT-Spezialisten Kii und AQMesh, einem Hersteller von Luftqualitätsmessgeräten, zusammen. Ziel ist es, mittels Sensoren den Ausstoß von Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und Feinstaub an mehreren Stellen aufzuzeichnen.

Große Entfernungen und abgelegene Siedlungen - wie hier in Spitzbergen - sind ein guten Argument für IoT-Projekte. Dazu kommt in Norwegen aber der feste politische Vorsatz, die Technologie als Hebel für den ökonomischen Wandel einzusetzen (Bild: Shutterstock)

Norwegen auf dem Weg zum IoT-Musterland

Norwegen will weg von Öl und Gas. Seit klar ist, dass der Rohstoff nicht nur zur Neige geht, sondern auch das Klima ruiniert, macht sich das Land auf zu einer konzertierten Anstrengung, neue ökonomische Nischen zu besetzen. IoT-Technologien spielen dabei eine wichtige Rolle.