Telekommunikation

Deutsche Telekom stellt neue Auslandstarife vor (Bild: Deutsche Telekom AG)

Telekom bietet Magenta-Eins-Kunden EU-Flatrate an

Sie können die gewohnte Inlands-Flat für Telefonie, SMS-Versand und Datenübertragung damit auch in 32 europäischen Ländern nutzen. Außerdem sind damit Gespräche von Deutschland ins Festnetz- und ins Mobilfunknetz dieser Länder abgedeckt. Die Zusatzleistung kostet 10 Euro im Monat. Sie kann aber nur mit einer Laufzeit von zwölf Monaten gebucht werden.

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200 MBit/s: Kabel Deutschland versorgt weitere Städte

720.000 Haushalte in 54 Städten: Unter anderem stehen in Bremen, Cuxhaven, Greiz, Oldenburg, Osnabrück, Perleberg in der Prignitz, Schleiz, Schwerin, Taufkirchen und Waldkraiburg nun Internetzugänge mit bis zu 200 MBit/s zur Verfügung.

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2 Millionen US-Nutzer bezahlen noch für 56k-Modem

20 Dollar pro Monat für 56 KBit/s. Das zahlen auch noch 2015 2,1 Millionen Nutzer in den USA. Dies geht aus AOLs aktuellem Quartalsbericht hervor. Allerdings ist nicht bekannt, wie viele wirklich noch mit dem Modem ins Internet gehen.

Telefonie-Probleme (Bild: Shutterstock)

Bundesnetzagentur geht gegen Telefon-Abzocker vor

Sie hat je eine 01850- und 0900-Rufnummer abgeschaltet, über die eine hochpreisige “Amts- und Behördenauskunft” beworben wurde. Obwohl Anrufer nur an die einheitliche Behördenrufnummer 115 weitergeleitet wurden, erfolgte die Abrechnung über die teure 0900er-Nummer.

Zentrale Deutsche Telekom in Bonn. (Bild: Deutsche Telekom)

Bahn-Streik: Gratis Telefon- und Webkonferenzen von der Telekom

Für 14 Tage steht das Angebot “Business-Konferenz” kostenlos zum Testen bereit. Normalerweise müssen Kunden dafür 10,5 Cent pro Minute und Teilnehmer aus dem deutschen Fest- oder Mobilfunknetz zahlen. Webmeetings kosten in der Regel 1,99 Euro pro Sitzung und Teilnehmer.

Skype for Business (Bild: Microsoft)

Skype for Business: Was bringt der Lync-Nachfolger für KMU?

Mitte April hat Microsoft seiner Unified-Communications-Lösung Lync ein umfangreiches Update spendiert, wodurch sie dem klassischen Skype nun stark ähnelt. Das schlägt sich in einer Umbenennung in Skype for Business nieder. Doch was bringt das Update außer einem neuen Namen? silicon.de ist dieser Frage nachgegangen.

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De-Mail vereinfacht Verschlüsselung mit PGP

Nachrichten können Nutzer nun ohne großes technisches Wissen absichern. Dafür benötigen sie aber ein kostenloses Browser-Plug-in. Dieses steht vorerst nur für Chrome und Firefox bereit. Auch PGP-Erweiterungen für Microsoft Outlook sind verfügbar.

Zentrale Deutsche Telekom in Bonn. (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom überarbeitet Flatrate-Angebot für Unternehmen

Kunden können künftig nur noch zwischen drei Kombipaketen aus Telefon- und Webkonferenzen für bis zu 50 Teilnehmer wählen. Die Preise für das Flatrate-Angebot liegen bei 60 bis 120 Euro netto. Neu sind auch internationale Einwahloptionen zum monatlichen Festpreis.

Skype for Business (Bild: Microsoft)

Skype for Business steht ab sofort bereit

Die Client-App ist über das April-Updates für Office 2013 verfügbar. Ende Mai erhalten auch Office-365-Kunden die Online-Version von Skype for Business. Der Preis für ein Abonnement beginnt bei 1,50 Euro pro Monat und Nutzer.

Sicherheit (Bild: Shutterstock)

De-Mail bekommt einfachere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Die durchgehende Verschlüsselung soll ab April den Nutzern zur Verfügung stehen. Diese kann über ein kostenloses Browser-Plug-in genutzt werden. Es unterstützt zunächst nur Chrome und Firefox. Die Anbieter wollen auch den Identifikationsprozess vereinfachen.

TElefonica übernimmt E-Plus O2 kauft E-Plus

E-Plus und O2 – Telefónica legt Netze zusammen

Nach der Fusion der beiden Mobilfunkprovider folgt nun mit der Integration der Funknetze der beiden Anbieter der nächste Schritt. Die Abdeckung soll sich so für die Anwender verbessern. Zudem ist ein Ausbau der LTE-Infrastruktur geplant.

Google Logo (Bild: Google)

Google will ins Mobilfunkgeschäft einsteigen

Verhandlungen mit Sprint und T-Mobile USA laufen angeblich bereits. Google plant wohl einen Hybrid-Service, der Mobilfunk und WLAN beinhaltet. In den nächsten Monaten will der Konzern weitere Einzelheiten nähen. Ziel ist es, Innovationen voranzutreiben.

(Bild: Shutterstock / Ensuper)

Routerzwang: Breite Zustimmung für neuen Gesetzesentwurf

22 Hersteller von Routern und Telefonanlage sehen in dem Entwurf die lange angestrebte freie Endgerätewahl für Verbraucher. Dem Konzept zufolge ist die “Dose an der Wand” künftig auch ein Netzabschlusspunkt. Somit haben Verbraucher ein Recht auf Herausgabe von Zugangsdaten.

30 SIM-Karten von verschiedenen Carriern (Bild: mroach, CC BY-SA 2.0)

Update: Geheimdienste hacken größten SIM-Karten-Hersteller

Neue Snowden-Dokumente: NSA und GCHQ stehlen aus dem Netzwerk von Gemalto die Schlüssel für die Mobilfunkverschlüsselung. Damit sind sie in der Lage, unbemerkt Telefone abzuhören. Die Geheimdienste gründeten für den Angriff eine gemeinsame Abteilung. Gemalto untersucht mit Hochdruck den Fall.