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Zentrale Deutsche Telekom in Bonn. (Bild: Deutsche Telekom)

Bahn-Streik: Gratis Telefon- und Webkonferenzen von der Telekom

Für 14 Tage steht das Angebot “Business-Konferenz” kostenlos zum Testen bereit. Normalerweise müssen Kunden dafür 10,5 Cent pro Minute und Teilnehmer aus dem deutschen Fest- oder Mobilfunknetz zahlen. Webmeetings kosten in der Regel 1,99 Euro pro Sitzung und Teilnehmer.

Skype for Business (Bild: Microsoft)

Skype for Business: Was bringt der Lync-Nachfolger für KMU?

Mitte April hat Microsoft seiner Unified-Communications-Lösung Lync ein umfangreiches Update spendiert, wodurch sie dem klassischen Skype nun stark ähnelt. Das schlägt sich in einer Umbenennung in Skype for Business nieder. Doch was bringt das Update außer einem neuen Namen? silicon.de ist dieser Frage nachgegangen.

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De-Mail vereinfacht Verschlüsselung mit PGP

Nachrichten können Nutzer nun ohne großes technisches Wissen absichern. Dafür benötigen sie aber ein kostenloses Browser-Plug-in. Dieses steht vorerst nur für Chrome und Firefox bereit. Auch PGP-Erweiterungen für Microsoft Outlook sind verfügbar.

Zentrale Deutsche Telekom in Bonn. (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom überarbeitet Flatrate-Angebot für Unternehmen

Kunden können künftig nur noch zwischen drei Kombipaketen aus Telefon- und Webkonferenzen für bis zu 50 Teilnehmer wählen. Die Preise für das Flatrate-Angebot liegen bei 60 bis 120 Euro netto. Neu sind auch internationale Einwahloptionen zum monatlichen Festpreis.

Skype for Business (Bild: Microsoft)

Skype for Business steht ab sofort bereit

Die Client-App ist über das April-Updates für Office 2013 verfügbar. Ende Mai erhalten auch Office-365-Kunden die Online-Version von Skype for Business. Der Preis für ein Abonnement beginnt bei 1,50 Euro pro Monat und Nutzer.

Sicherheit (Bild: Shutterstock)

De-Mail bekommt einfachere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Die durchgehende Verschlüsselung soll ab April den Nutzern zur Verfügung stehen. Diese kann über ein kostenloses Browser-Plug-in genutzt werden. Es unterstützt zunächst nur Chrome und Firefox. Die Anbieter wollen auch den Identifikationsprozess vereinfachen.

TElefonica übernimmt E-Plus O2 kauft E-Plus

E-Plus und O2 – Telefónica legt Netze zusammen

Nach der Fusion der beiden Mobilfunkprovider folgt nun mit der Integration der Funknetze der beiden Anbieter der nächste Schritt. Die Abdeckung soll sich so für die Anwender verbessern. Zudem ist ein Ausbau der LTE-Infrastruktur geplant.

Google (Bild: Google)

Google will ins Mobilfunkgeschäft einsteigen

Verhandlungen mit Sprint und T-Mobile USA laufen angeblich bereits. Google plant wohl einen Hybrid-Service, der Mobilfunk und WLAN beinhaltet. In den nächsten Monaten will der Konzern weitere Einzelheiten nähen. Ziel ist es, Innovationen voranzutreiben.

Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)

Routerzwang: Breite Zustimmung für neuen Gesetzesentwurf

22 Hersteller von Routern und Telefonanlage sehen in dem Entwurf die lange angestrebte freie Endgerätewahl für Verbraucher. Dem Konzept zufolge ist die “Dose an der Wand” künftig auch ein Netzabschlusspunkt. Somit haben Verbraucher ein Recht auf Herausgabe von Zugangsdaten.

30 SIM-Karten von verschiedenen Carriern (Bild: mroach, CC BY-SA 2.0)

Update: Geheimdienste hacken größten SIM-Karten-Hersteller

Neue Snowden-Dokumente: NSA und GCHQ stehlen aus dem Netzwerk von Gemalto die Schlüssel für die Mobilfunkverschlüsselung. Damit sind sie in der Lage, unbemerkt Telefone abzuhören. Die Geheimdienste gründeten für den Angriff eine gemeinsame Abteilung. Gemalto untersucht mit Hochdruck den Fall.

Qualcomm Logo (Bild: Qualcomm)

Qualcomm zahlt fast eine Milliarde Dollar Strafe

Der Chiphersteller hat sich mit der chinesischen Kartellbehörde auf feste Gebühren für Mobilfunkpatente geeinigt. Zudem verzichtet Qualcomm auf Pakete mit anderen Patenten und Gegenlizenzierung. Allerdings ist es nicht verpflichtet, Firmen zu beliefern, die keine Verkaufszahlen melden.

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Unified Communications mit langer “Leidenshistorie”

Wenn verschiedene Kommunikationslösungen zusammenspielen sollen, stellt das die Verantwortlichen nicht selten vor große technische Herausforderungen. Im Interview erklärt Andreas Wächter, Zentraleuropa-Chef von Integrated Research, wie sich das dennoch in den Griff bekommen lässt.

Nordkoreas ‘Oberster Führer’ Kim Jong-un verfügt über Cyberstreitkräfte (Bild: HP)

Nordkorea ohne Internet

Rund 9,5 Stunden lang war Nordkorea ohne eine Verbindung zum Internet. Ob dieser Ausfall politisch oder technisch motiviert war, ist derzeit nicht klar. Allerdings sprechen eine Reihe von Sachverhalten für einen Hackerangriff.