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Industrielle Automatisierung (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom erweitert IoT-Angebot für Predictive Maintenance

Die neuen Angebote ergänzen die bereits verfügbaren IoT-Starterpakete “Cloud der Dinge” und “Predictive Maintenance”. Bisherige Erfahrungen zeigen laut Telekom, dass Firmen durch IoT-Projekte in diesem Bereich bis zu zwölf Prozent der Reparaturkosten einsparen und Wartungskosten um 30 Prozent verringern können.

IoT (Bild: Shutterstock)

IoT-Plattformen werden für Mittelstand unverzichtbar

Das geht aus einer Umfrage des Verbands eco hervor. Anwenderfirmen wechseln demnach von individuellen Lösungen zu standardisierten IoT-Produkten. 73 Prozent der Befragten glauben, dass so deutsche Firmen auch zu großen Internetkonzernen aus den USA wettbewerbsfähig bleiben.

Internet of Things (Bild: Shutterstock/Deliverance)

IoT 2017: Vom Hype zum Enterprise-Einsatz

IoT ist schon lange in aller Munde und wird 2017 den Weg in unternehmerische Use Cases finden. Wie sich die Sicherheitskonzepte für den Consumer und Enterprise Markt dabei unterscheiden, erläutert Dirk Pfefferle, Area Vice President von Citrix.

KasperskyOS (Grafik: Kaspersky Lab)

Sicheres Betriebssystem KasperskyOS jetzt verfügbar

Es wurde für den Einsatz in Embedded-Systemen und IoT-Geräten entwickelt. KasperskyOS steht OEMs, ODMs, Systemintegratoren und Softwareentwickler zur Verfügung. Der Schwerpunkt liegt auf der Telekommunikations- und Automobilbranche und kritischen Infrastrukturen.

Statistik (Bild: Shutterstock/Denphumi)

IoT-Prognose: Anzahl der Endgeräte nimmt um 31 Prozent zu

Das bedeutet laut Gartner, dass Ende 2017 rund 8,4 Milliarden vernetzte Dinge verwendet werden. Den Analysten zufolge sind 63 Prozent aller Anwendungen im Internet der Dinge (IoT) Consumer-Anwendungen zuzurechnen. Das Marktvolumen in Gesamtsegment beziffern sie 2017 auf fast 1,7 Billionen Dollar.

Internet of Things (Bild: Shutterstock/Deliverance)

Neue Initiative will IoT mit Blockchain sicherer machen

In ihr finden sich etablierte Firmen wie Bosch, Cisco und Gemalto mit Start-ups aus dem Blockchain-Bereich zusammen. Die Idee wurde offenbar auf einer Veranstaltung in Kaliforniern im Dezember 2016 geboren. Ziel ist es IoT-Anbietern Kernfunktionen so zur Verfügung zu stellen, dass sie mit unterschiedlichen Blockchains genutzt werden können.

IoT TechExpo Global London 2017 (Grafik: Veranstalter)

Smarte Helme und sprechende Kernkraftwerke

Helme, die Angestellte per Augmented Reality mit virtuellen Anleitungen und Echtzeitinformationen versorgen und gleichzeitig das Arbeitsleben sicherer machen. Datenübertragung per Audio-Technologie, die selbst in Kernkraftwerken eingesetzt werden kann. Auf der IoT Tech Expo Global diese Woche in London wurde gezeigt, wie weit das Internet of Things ist.

Red Hat (Bild: Red Hat)

IoT-Strategie von Red Hat: Erfolg mit Middleware

Es muss nicht immer Plattform sein – auch wer wichtige Softwarekomponenten zuliefert, kann bei IoT gute Geschäfte machen. Ein Beispiel dafür ist Red Hat. silicon.de gibt einen Überblick über die Strategie des Open-Source-Spezialisten im Bereich IoT.

Intel (Bild: Intel)

Intel startet IoT-Plattform für den Einzelhandel

Eine Cloud-Plattform und eine Gateway auf Basis von Core-i7-Prozessoren soll Retail-Unternehmen den Einstieg in die Welt des IoT erleichtern. Damit geht der Chip-Hersteller zum ersten speziell mit einem IoT-Angebot auf eine einzelne Branche zu.

Projekt_management_shutter

Verkehrte Welt!

IBM war schon einmal bei Fertigungsunternehmen gesetzt. Dann folgten verschiedene strategische Neuausrichtungen und 2017, so findet silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn, beißt sich da die Katze wieder in den Schwanz.

Smart City und Industrie 4.0. (Bild: Shutterstock)

Fokus Smart Cities: EMCs IoT-Vermächtnis an Dell

Bei EMC, das nach dem Aufkauf in das Unternehmen Dell EMC eingegangen ist, sind in Zukunft sicher auch hinsichtlich IoT Änderungen zu erwarten. Vorerst hat sich das Unternehmen auf kunden- und anwendungsspezifische IoT-Realisierungen fokussiert, allerdings mit der Aussicht, auf andere Felder zu expandieren.

Von der Einführung von Bluetooth 5 verspricht sich die Bluetooth SIG einen Schub im Bereich Internet der Dinge (Grafik: Bluetooth SIG).

Bluetooth 5 soll IoT-Geräte drahtlos vernetzen

Neu sind Verbesserungen der Interoperabilität, Verdoppelung der maximalen Dateiübertragungsrate und vor allem eine viermal höhere Reichweite. Damit soll sich dann zum Beispiel ein Netz aus Bluetooth-Verbindungen über ein ganzes Gebäude einrichten lassen.

Köhlbrandhochbrücke im Hamburger Hafen (Bild: Hamburg Port Authority)

IoT-Projekte: Hamburger Hafen misst Luftqualität

Die Hamburg Port Authority arbeitet dabei mit dem von Cisco unterstützten IoT-Spezialisten Kii und AQMesh, einem Hersteller von Luftqualitätsmessgeräten, zusammen. Ziel ist es, mittels Sensoren den Ausstoß von Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und Feinstaub an mehreren Stellen aufzuzeichnen.