Netzwerk-Management

SDN Software Defined Networking (Bild: Shutterstock)

Software Defined Networks als Katalysatoren

Software-definierte Netze sollen eigentlich von der Hardware unabhängig machen, doch Detlef Eppig, Geschäftsführer Verizon Deutschland, sieht in seiner Praxis, dass Anwender genau das Gegenteil damit verbinden.

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Netgear behebt Lecks in Routern

Zunächst steht für vier Modelle eine finale neue Firmware-Version bereit. Weitere Geräte werden in den nächsten Tagen ein Update erhalten. Eine bereits verfügbare Beta-Version sollte hingegen nach Möglichkeit nicht verwendet werden.

Samsung Knox (Grafik: Samsung)

Telekom stellt Service Knox Mobile Enrollment für Firmen vor

Damit werden Samsung-Smartphones automatisiert mit den von der Firma gewünschten Anwendungen und Einstellungen versorgt. Die Neuerung ist Teil des Telekom-Angebots für das Management von Mobilfunkgeräten, bei dem der Konzern auf das Cloud-Angebot des Spezialisten MobileIron zurückgreift.

Über eine Distanz von vielen tausend Kilometern haben die Ingenieure in Echtzeit ein vollständiges Bild über den Zustand eines Fahrzeuges und über die Funktion aller Komponenten. Der Turnaround bei einem Defekt liegt idealerweise bei rund 24 Stunden – inklusive Lieferung mit dem Firmenjet. (Bildquelle: Tata Communications)

IT-Sicherheit als Wettbewerbsvorteil

Sicherheit der Unternehmens-IT ist eine Grundvoraussetzung für ein funktionierendes und wachsendes Business, davon ist Cisco-Security-Experte Volker Marschner überzeugt, wie er im silicon.de-Blog festhält.

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Das “lebende” Netzwerk: Rückgrat agiler Unternehmen

Die Art und Weise, wie Netzwerkdienste bereitgestellt werden, durchläuft aktuell einen nie da gewesenen Wandlungsprozess. Es ist der größte, den die Branche seit der Etablierung von Multiprotocol Label Switching (MPLS) Anfang des Jahrtausends erlebt hat, Detlef Eppig, Geschäftsführer Verizon Deutschland. 

SDN Software Defined Networking (Bild: Shutterstock)

SDN-Controller für OpenFlow offenbaren erhebliche Schwächen

Zu diesem Ergebnis kamen australische Wissenschaftler nach umfangreichen Untersuchungen. Die fünf von ihnen getesteten Controller verschwenden bis zu 20 Prozent der Prozessorleistung. Als Grundproblem haben die Forscher jedoch die Architektur von OpenFlow selbst ausgemacht.

DDoS (Bild: Shutterstock/Evlakhov Valeriy)

DDoS-Erpresserbande Kadyrovtsy droht deutschen Banken

Darauf hat das Security-Unternehmen Link11 hingewiesen. Im Augenblick handle es sich lediglich um “Warnattacken”, mit denen die Kriminellen ihren Geldforderungen Nachdruck verleihen wollen. Aber bereits deren Ausmaß sei erschreckend.

Networking via Cloud (Bild: Shutterstock/Jirsak)

Extreme Networks offeriert Netzwerk-Management aus der Cloud

Laut dem Netzwerkausrüster soll die „ExtremeCloud“ Firmen Änderungen in der Netzwerkarchitektur ersparen. Von ExtremeCloud unterstützte Switches und Access Points sollen alle über die gleiche Hard- und Firmware laufen, unabhängig davon, ob sie lokal oder über die Cloud verwaltet werden.

HEAT-Software (Bild: HEAT Software)

HEAT Software bringt neue Version seiner Endpunkt-Management-Lösung

Version 8.4 von HEAT Endpoint Management and Security Suite (EMSS) umfasst vor allem Neuerungen im Bereich der Endpunktsicherheit. So lassen sich unter Quarantäne gestellte Dateien nun einfacher verwalten. Ebenso erleichtert wurde die Autorisierung von neuen oder geblockten Applikationen. Auch die Integration in Systeme von Drittanbietern ist nun möglich.

Teamviewer (Grafik: Teamviewer)

Teamviewer: Windows-10-Fernwartungs-App unterstützt nun Continuum

Mit dem Update auf die neueste Version können Nutzer TeamViewer: Remote Control auf ihrem Mobilgerät öffnen und parallel auf einem größeren Bildschirm wie einem PC-Monitor anzeigen lassen. Überdies unterstützt die Windows-10-App nun auch den Sprachassistenten Cortana. Sie ist laut Anbieter ab sofort im Windows Store für Unternehmen verfügbar.

Heartbleed galt aufgrund der Schwere und auch aufgrund der hohen Verbreitung des Fehlers als einer der wichtigsten Bugs der vergangenen Jahre. (Bild: Codenomicon)

90 Prozent aller SSL-VPNs sind unsicher

Erhebliche Gefahren für Unternehmensdaten lauern auf öffentlich zugänglichen SSL-VPN-Servern, die nicht ausreichend verschlüsselt, veraltete Protokolle verwenden oder unsicher konfiguriert sind.