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Google Logo (Bild: Google)

Google bietet jetzt auch Domain-Hosting an

Domains finden, kaufen und verwalten: Für 12 Dollar pro Jahr erhalten Nutzer von Google Domains Website- und E-Mail-Weiterleitung, Managementtools, Support und ein Whois-Privacy-Service. Der Dienst befindet sich noch in der Betaphase.

Cloud Broker von T-Sytems für Multi-Cloud-Umgebungen

Enterprise-Lösungen aus der Telekom-Cloud

Der schnelle Einkauf von Unternehmenslösungen über einen Marketplace scheint bei mittelständischen Anwendern gut aufgenommen zu werden. Nun will die Telekom diese Möglichkeit auch für Großkunden mit einem entsprechenden Marktplatz anbieten.

Bundesregierung stellt Konzept zur Netzneutralität vor

Der Vorschlag der Regierung sieht einen Spagat zwischen offenem Internet und Spezialdiensten vor. Letztere sind nur erlaubt, wenn Anbieter ausreichend Kapazitäten für den reibungslosen und diskriminierungsfreien Datenverkehr im offenen Internet bereitstellen.

CryptoPHP – Webserver unter Beschuss

Knapp 3000 Deutsche Web-Server sind betroffen. Die Malware wird über Plugins für Quelloffene CMS-Systeme wie Joomla oder Wordpress verbreitet. Anschließend werden die Web-Server zu Botnets zusammengeschlossen.

Hat Kim Dotcom kein Geld mehr?

File-Sharing, Elektro-Pop, eigene Partei: Kim Dotcom hat bereits vieles ausprobiert. Doch damit könnte nun Schluss sein. Nach eigener Aussage ist er pleite. Das Gerichtsverfahren gegen seine Auslieferung in die USA soll ihm das letzte Hemd gekostet haben.

Google Contributor ermöglicht werbefreien Website-Zugang

Pixelmuster statt Werbung? Nutzer können mit den Google-Dienst Contributor künftig AdSense-Anzeigen ausblenden. Website-Betreiber gehen aber nicht leer aus. Dafür setzt der Internetkonzern auf ein Spendenmodell für Partnersites. Anwender zahlen monatlichen einen kleinen Betrag für den Service.

Netzwerkarchitekturen fit für die Cloud machen

Unternehmenskulturen haben sich in den letzten Jahren drastisch verändert: Anwender greifen zunehmend auf Applikationen aus der Cloud zu und speichern dort auch ihre Daten, das Streamen von Videos frisst Internetbandbreite, es gibt mehr mobile Endgeräte als PCs und Social Media wird zu einem wichtigen strategischen Bestandteil für Marketing und Kundenservice. Man kann fast sagen: Wir erleben gerade einen Wandel, der nicht mehr länger die Daten, sondern vielmehr den Anwender in den Mittelpunkt stellt.

Netzbetreiber kündigen Praxistest der Breitbandtechnik G.fast an

G.fast nutzt Kupferdoppeladern für die Datenübertragung. Allerdings eignet sich die Technik dem Bundesverband Breitbandkommunikation zufolge nur bedingt für den flächendeckenden Breitbandausbau auf dem Land. Im Fokus des Tests steht vor allem eine Bandbreitenerhöhung über die Kupfer-Hausverkabelung.

Breko-Verband setzt auf alternativen Breitbandausbau vor Ort

Die Netzbetreiber der Breko verlegen in ländlichen und unterversorgten Regionen die Glasfaserkabel vermehrt oberirdisch oder nutzen Versorgungsleitungen von anderen Unternehmen. Dadurch sollen die Kosten für den Breitbandausbau gesenkt und die Versorgung beschleunigt werden.

Big Data: Tim Berners-Lee verlangt mehr Datenschutz

Der Erfinder von HTML ist der Ansicht, dass das Potential von Big Data für zielgerichtete Werbung verschwendet wird. Für Nutzer seien die von Unternehmen gesammelten Daten weitaus wichtiger als für die Firmen. Außerdem betont Berners-Lee die Wichtigkeit der Netzneutralität.

BGH: Bewertungsportal muss Daten von Arzt nicht löschen

Nutzer des Portals konnten den akademischen Grad, Namen, Fachrichtung und die Anschrift der Praxis des Arztes einsehen. Zudem waren dort mehrere Bewertungen zu lesen. Unter Berufung auf sein allgemeines Persönlichkeitsrecht forderte er die Löschung dieser Informationen. Das BGH-Urteil ist auch für alle Selbständigen und Gewerbetreibende von Bedeutung.

Malvertising: neue Gefahren durch Internetwerbung

Immer häufiger zielen Hacker über Handelsplätze für Online-Werbung auf Ihre Opfer. Volker Marschner von Cisco Security erklärt in seinem aktuellen Blog, wie das funktioniert und wie sich Unternehmen vor, nach und während eines Angriffs verhalten sollten. Er zeigt aber auch, dass diese Angriffe sehr schnell und nur schwer zu entdecken sind.

Britischer Geheimdienst scannt nach offenen TCP-Ports

Die Suche des GCHQ erfolgt weltweit. Diese Daten werden für ganze Länder automatisch und routinemäßig zusammengetragen. Aus diesen kann die Behörde auf verwendete Dienste und Software-Versionen schließen. Genutzt werden sie als Basis für Angriffe.

ICANN stellt neue Methode für Namenskollisionen vor

Künftig soll ein Warnhinweis auf Konflikte hinweisen. Administratoren bleiben damit nicht mehr im Unklaren, sollte ein interner Server plötzlich nicht mehr unter seinem gewohnten Namen erreichbar sein. Zudem wendet sich das neue Framework auch gegen eine Vergabe der konfliktträchtigen gTLDs .corp, .home und .mail.