Sicherheit

Virus (Bild: Shutterstock)

Waski: Banking-Trojaner verbreitet sich auf deutschen PCs

Der Schädling verteilt sich über Spam-Mails und installiert die Malware Battdil auf dem Rechner des Opfers. Das Schadprogramm ermöglicht es Angreifern, vertrauliche Bankdaten und Kreditkarten-PINs abzugreifen. Nutzer sollten unbekannte Mail-Anhänge nicht öffnen.

Google Chrome 28

Chrome mit den meisten Sicherheitslücken

2014 steckten in Googles Browser 504 Schwachstellen. Microsofts Internet Explorer kam nur auf 289 Lücken. Insgesamt verfügten die von Secunia untersuchten 3870 Anwendungen über 15.435 Fehler. Das entspricht einem Anstieg von 18 Prozent.

Hacker (Bild: Shutterstock)

Bitkom: Die zehn größten Gefahren im Internet

Würmer und Trojaner bedrohen auch nach Jahrzehnten noch Computer. Rund 350.000 neue Varianten tauchen täglich im Internet auf. Davon bleibt Bitkom zufolge die Hälfte unentdeckt. Der Branchenverband hat die größten Cyberbedrohungen zusammengefasst und gibt Tipps zum Schutz.

Android Logo (Bild: Google)

Hälfte aller Android-Geräte von Schwachstelle betroffen

Der Fehler erlaubt das Austauschen von Apps beim Herunterladen. Zudem können sich Anwendungen beliebige Berechtigungen verschaffen. Die Schwachstelle betrifft insbesondere ältere Versionen als Android 4.3_r0.9. Downloads aus Google Play sind nicht gefährlich.

Sicherheit (Bild: Shutterstock)

SSL-Zertifikate für Google-Domains unerlaubt ausgestellt

Die Zertifikate stammen von dem ägyptischen Unternehmen MCS. Dieses wurde durch die chinesische Zertifizierungsstelle CNNIC autorisiert. Eigentlich gilt diese als vertrauenswürdig. Neben Google-Domains hat MCS wohl auch für andere Domains SSL-Zertifikate ausgestellt.

Logo PoSeidon (Grafik: Cisco)

Malware PoSeidon gefährdet Kassensysteme

Vor dem Schadprogramm warnt Cisco. Es soll über einen Keylogger verfügen und flüchtigen Speicher durchsuchen können. Auf diese Weise kann PoSeidon PINs abgreifen, obwohl diese sicherheitshalber nie gespeichert werden.

Hacker (Bild: Shutterstock)

Woolen-Goldfish: Deutsche Behörden Ziel von Cyberattacken

Auch israelische Einrichtungen soll die Gruppe Rocket Kitten angegriffen haben. Den Auftrag dafür erhielt sie angeblich von der iranischen Regierung. Für die Angriffe hat die Gruppe eine völlig neue Malware entwickelt. Sie enthält unter anderem eine Keylogger.

Industrie 4.0 (Shutterstock/Adam Vilimek)

Industrie 4.0 – Ein Paradies für Hacker

Im Jahr 2015 dominiert das Thema Industrie 4.0 die Unternehmen. Produktionsmaschinen kommunizieren dank intelligenter Software miteinander, tauschen komplexe Daten aus und lassen sich aus der Ferne warten sowie steuern. Doch die vernetzte Produktion stellt die Industrie vor große Herausforderungen und birgt enorme Risiken.

malware

Forschern gelingt BIOS-Hack aus der Ferne

Dell, Hewlett-Packard und Lenovo: Sicherheitsforscher entdecken in nur wenigen Stunden zahlreiche Schwachstellen in Computer-BIOS. Angreifer können sie nutzen, um sichere Betriebssysteme wie Tails zu kompromittieren.

(Bild: Shutterstock/FuzzBones)

Pwn2Own: Forscher führen 21 Zero-Day-Lücken vor

Die Schwachstellen betreffen Browser, Betriebssysteme und Adobe-Anwendungen. Für die Entdeckung erhalten die Sicherheitsforscher auf dem Hackerwettbewerb Pwn2Own ein Preisgeld von insgesamt 557.500 Dollar. Mozilla hat zwei von drei Lücken in Firefox bereits behoben.

Threema (Bild: Threema)

Threema Gateway: Verschlüsselte Kurznachrichten für Unternehmen

Der Krypto-Messenger Threema führt einen Gateway-Service für Firmen ein. Er ermöglicht Unternehmen, Nachrichten auf ihrer eigenen Infrastruktur zu verschlüsseln sowie zu entschlüsseln. Im Vergleich zum SMS-Versand soll der Dienst sicherer, günstiger und vielseitiger sein.

Industrie 4.0 (Shutterstock/Adam Vilimek)

CeBIT: Deutsche Firmen präsentieren Sicherheitslösung für Industrie 4.0

Deutsche Telekom, Wibu-Systems, Infineon und Hirschmann: Gemeinsam vermarkten die Unternehmen die eigenen Produkte und Dienstleistungen als Sicherheitslösung “Made in Germany” für die “Industrie 4.0″. Mit dem Angebot wenden sie sich an Hersteller und Systemhäuser, die vorrangig für Industriebetriebe arbeiten.

BlackBerry Logo (Bild: BlackBerry)

Freak: BlackBerry schließt Sicherheitslücke

Vorerst erhält nur das BlackBerry Z30 die Aktualisierung. Wann die restlichen Geräte folgen hat BlackBerry noch nicht bekanntgegeben. Neben dem Betriebssystem betrifft Freak auch Blackberry Enterprise Service 12 und früher.

Adobe Flash Player (Bild: Adobe)

Flash Player: Update beseitigt elf kritische Lücken

Die Sicherheitslücke betrifft sämtliche Plattformen und ermöglicht es Angreifern, die Kontrolle über ein anfälliges System zu übernehmen. Nutzer sollten so schnell wie möglich auf die neueste Version des Flash Players aktualisieren.

Panda Security Logo (Bild: Panda Security)

Panda Security: Signatur-Update legt Windows-Rechner lahm

Weil die Sicherheitssoftware wichtige Dateien in die Quarantäne verschob, konnten sich einige Nutzer nicht mehr bei Windows anmelden. Panda Security hat bereits ein fehlerbereinigtes Update bereitgestellt. Es kann aber immer noch zu Problemen kommen.