Cyberkriminalität

Phishing (Bild: Shutterstock)

BSI warnt Führungskräfte vor Phishing-Mails

Ziel sind laut BSI in erster Linie private E-Mail-Konten von Funktionsträgern aus Wirtschaft und Verwaltung. Die werden offenbar sehr gezielt ausgesucht und angeschrieben. Unter dem Vorwand, es gebe “Auffälligkeiten bei der Nutzung des Postfachs” oder angeblich verfügbaren, neuen Sicherheitsfunktionen werden sie auf eine Website gelockt, wo sie Nutzername und Passwort angeben sollen.

Skype (Bild: Microsoft)

Skype-Ausfälle: Hacker brüsten sich mit erfolgreichem DDoS-Angriff

Die vermutlich aus Portugal stammende Hackergruppe CyberTeam führt die Störungen bei Skype in den vergangenen zwei Tagen auf ihre Aktivitäten zurück. Sie habe mit einem DDoS-Angriff dafür gesorgt. Gründe nannte die Gruppe nicht, kündgte aber an, als nächstes die Spieleplattform Steam zu attackieren.

Bundeskriminalamt (Grafik: BKA)

BKA hebt deutschsprachige Darknet-Plattform aus

Zusammen mit der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) an der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat das Bundeskriminalamt den mutmaßlichen Betreiber festgenommen. Außerdem konnten die Server lokalisiert und beschlagnahmt werden. Über die Plattform soll auch die beim Amoklauf in München im Juli 2016 verwendete Waffe erworben worden sein.

Verhaftung (Bild: Shutterstock/Ilya Andriyanov)

Internetkriminalität: “Wir fangen nur die Doofen”

Das Darknet gilt als sicheres Rückzugsgebiet für Journalisten und Systemkritiker, aber auch als Marktplatz für Waffen- und Drogenhändler. Überraschend ist, dass Staatsanwaltschaft und Polizei die Anonymität ebenfalls nutzen. Sie jagen im Darknet mit übernommenen Shops und vertauschten Identitäten Kriminellen hinterher.

Bundeskriminalamt (Grafik: BKA)

Behörden schalten größtes deutsches Online-Untergrund-Forum ab

Auf “Crimenetwork.biz” wurde dem Bundeskriminalamt zufolge mit illegalen Waren und Dienstleistungen gehandelt. Gestern haben nun rund 1000 Beamte über 120 Wohnungen und Geschäftsräume im gesamten Bundesgebiet durchsucht. Den elf mutmaßlichen Administratoren wird die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.

Spam (Grafik: Shutterstock)

Spam-Welle wirbt mit Telefonbuchdaten um Glaubwürdigkeit

Mit den in Stil, Grammatik und Rechtschreibung weitgehend einwandfreien Mails wird auf unbezahlte Rechnungen hingewiesen. Die Namen der offenbar erfundenen Unternehmen lehnen sich teilweise an die bekannter Firmen an. Zweck ist es, die Empfänger zum Öffnen der zip-Datei im Anhang zu verleiten.

Ransomware (Grafik: Shutterstock)

Android immer häufiger Opfer von Ransomware

Erpresser suchen sich auch immer häufiger Nutzer des Android-Betriebssystems als Opfer aus. Die meisten Infektionen registriert das Sicherheitsunternehmen Eset im ersten Halbjahr 2016. Auch der Google Play Store ist nicht gegen Ransomware gefeit.