Cyberkriminalität

Uber-Gründer und Ex-CEO Travis Kalanick (Bild: CNET.com)

Uber-CEO ordnete Zahlungen an Hacker persönlich an

Nach der Zahlung ermittelte Uber die Identität der Hacker. Es meldete sie jedoch nicht den Behörden, sondern verlangte von ihnen die Unterzeichnung einer Verschwiegenheitserklärung. Damit verstieß Uber möglicherweise gegen Gesetze und Absprachen mit Regulierungsbehörden.

Paketlieferung (Bild: Deutsche Post DHL Group)

Polizei warnt vor gefälschten Sendungsbenachrichtigungen von DHL und UPS

Empfänger werden zum Teil mit korrektem Namen angeschrieben. Die Mails verweisen mit einem Link auf eine Word-Datei, die angeblich Informationen über eine bevorstehende Paketzustellung respektive eine Änderung des Zustelltermins enthält. Beim Öffnen der Datei besteht die Gefahr, dass ein Makro-Virus ausgeführt wird.

Geldautomat (Bild: Shutterstock/PKpix)

Malware für Geldautomaten im Darknet zum Kauf angeboten

Kaspersky Lab vermutet hinter einem für 5000 Dollar angebotenen Crimeware-Kit russischsprachige Urhebe . Der Geldautomat muss geöffnet werden, um ein USB-Laufwerk zu verbinden. Die Schadsoftware nutzt proprietäre Programmbibliotheken der Automatenhersteller.

Botnetz Warnung (Grafik: Shutterstock)

8,9 Prozent der europäischen Botnet-Rechner stehen in Deutschland

Damit liegt Deutschland im europäischen Vergleich auf Rang drei. Davor liegen Italien mit 10,17 Prozent und Russland mit 13,59 Prozent. Die höchste Bot-Dichte weist der Vatikanstaat auf. Dort ist einer von fünf mit dem Internet verbundenden Rechner Teil eines Botnets. In Deutschland ist es jeder Vierundvierzigste.

Geldautomat (Bild: Shutterstock/PKpix)

Gefahr für Geldautomaten durch veraltete Software

Die meisten Geldautomaten werden mit nicht mehr unterstützten Windows-Versionen betrieben, viele sogar noch mit Windows CE oder Windows NT. Europol fürchtet verheerende Folgen, falls ein Angriff mit einer ähnlich wie WannaCry konzipierten Malware gelingen sollte.

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Deloitte verliert bei Hackerangriff Kundendaten

Es sollen sich US-Regierungsorganisationen unter den Betroffenen befinden. Experten vermuten, dass das gesamte Ausmaß des Angriffs noch nicht bekannt ist und dass sich womöglich noch immer Hacker im System des Beratungshauses unterwegs sind.

Verhaftung (Bild: Shutterstock/Ilya Andriyanov)

Städtischer IT-Mitarbeiter wegen Millionendiebstahls verurteilt

Er war über 30 Jahre in der Verwaltung der schottischen Stadt Dundee beschäftigt. Zwischen 2009 und 2016 hat er sich seine Position zunutze gemacht, um Überweisungen in Höhe von über 1,15 Millionen Euro auf eigene Konten vorzunehmen. Die waren als Zahlungen an Lieferanten getarnt.

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Der Survival Guide für die digitale Katastrophe

Kein Unternehmen kann sich zu 100 Prozent vor Cyberkrime schützen. Matthias Maier, Security Evangelist bei Splunk glaubt, dass Unternehmen, die gut vorbereitet sind, dennoch die Auswirkungen besser in den Griff bekommen können.