Cyberkriminalität

Hacker (Bild: Shutterstock)

Verkehrsüberwachungskameras vielfach leicht angreifbar

Bei Kameras, die in Städten zur Verkehrsüberwachung und teilweise auch zur Geschwindigkeitskontrolle benutzt werden, haben Experten von Kaspersky Lab zahlreiche Schwachstellen gefunden. Kriminelle könnten diese leicht ausnutzen, um sich Zugang zu verschaffen und Daten zu manipulieren. Andere Komponenten der vielbeschworenen “Smart City” sind offenbar ähnlich leicht angreifbar.

Datenschutz (Bild: Shutterstock/alphaspirit)

So sichern Sie Ihr Unternehmen vor Cyberattacken

Immer wieder – und gerade im Mittelstand – zeigt sich, dass nach wie vor wenige Unternehmen in eine umfassende Sicherheitsstrategie investieren. silicon.de-Blogger Markus Härtner zeigt auf, welche Schritte Unternehmen gehen sollten, um sich gegen Angriffe zur Wehr zu setzen.

Hacker (Bild: Shutterstock)

Oracle-Tochter Micros Systems wurde offenbar gehackt

Der russischen Hackergruppe Carbanak scheint es gelungen zui sein, in mehrere hundert Computer von Micros Systems einzudringen. Sie hatte offenbar auch Zugang zu einem Support-Portal für Kassensysteme und Kreditkartenlesegeräte von Micros. Oracle hat Kunden aufgefordert, die Passwörter zurückzusetzen, betont aber, dass Kreditkartendaten nicht gestohlen wurden.

Cybercrime (Bild: Shutterstock)

CEO-Fraud: Interpol zerschlägt internationalen Betrügerring

Die Behörde hat bei der Festnahme des mutmaßlichen Anführers eng mit der Nigerian Economic and Financial Crime Commission zusammengearbeitet. Außerdem wurde sie von den IT-Security-Anbietern Trend Micro udn Fortinet unterstützt. Der Verhaftete steht im Verdacht, Anführer eines 40 Personen umfassenden Netzwerks zu sein, das von Nigeria, Malaysia und Südafrika aus operierte.

Ransomware (Bild: Shutterstock.com/Bacho)

Initiative No More Ransom nimmt Arbeit auf

Sie ist aus einer Zusammenarbeit von Europol, der niederländischen Polizei sowie den Herstellern Intel Security und Kaspersky Lab hervorgegangen. Über ihre Website ermöglicht sie einfachen Zugriff auf mehr als 160.000 Schlüssel. Sie will so Opfern von Erpressersoftware helfen, ihre Daten wieder herzustellen.

Eset Schild Firmenzentrale (Bild: Rainer Schneider/silicon.de)

Die derzeit größten Cyber-Bedrohungen für Unternehmen

Ein gebräuchlicher Angriffsvektor ist dem Sicherheitsanbieter Eset zufolge nach wie vor die Phishing-E-Mail. Insbesondere Spear-Phishing-Kampagnen und deren Variante “CEO-Betrug” bereiten Sorgen. Ransomware ist weiterhin auf dem Vormarsch. Sie könnte sich von PCs und Smartphones auf weitere Plattformen ausbreiten.

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Ransomware – Die nächste Generation

Hacker, die über Erpresser-Schädlinge von den Opfern Geld abfischen, damit diese wieder Zugriff auf ihre Dateien bekommen, entdecken immer ausgefeiltere Methoden, berichtet Volker Marschner, Security Consultant bei Cisco, im aktuellen silicon.de-Blog.

(Bild: Natalia_80 / istockphoto)

Krieg im Security-Weltraum: Die dunkle Seite der digitalen Transformation

Ob Unternehmen mitten in der Digitalisierung in puncto Security die helle oder die dunkle Seite der Macht kennen lernen, hängt maßgeblich von ihrer Fähigkeit ab, wirksame Verteidigungsstrategien zu entwickeln. Wie sie sich vor der dunklen Seite der digitalen Transformation schützen können, beantwortet Andreas Schindler in diesem Gastbeitrag für silicon.de.

datendiebstahl (Bild: Shutterstock)

Fußball-EM wird auch ein Fest für Datendiebe

Wie viele Großereignisse wird auch die Fußball-EM wieder verstärkte Aktivitäten von Datendieben mit sich bringen. Im Interview mit silicon.de erklärt Michal Salat, Manager Threat Intelligence bei Avast, worauf Nutzer rund um die EM achten sollten, wie Hacker an unsere Daten kommen und wie man sich schützen kann.

Ransomware (Bild: Shutterstock.com/Bacho)

CryptXXX: Trend Micro warnt vor möglichem TeslaCrypt-Nachfolger

Trend Micro hat in CryptXXX einen potenziellen Nachfolger der Ransomware TeslaCrypt entdeckt. Der zusätzlich installierte Sperrbildschirm soll den Einsatz von Entschlüsselungstools verhindern. Die Verbreitung der Erpressersoftware erfolgt mithilfe des Exploit Kits Angler über kompromittierte Websites und Malvertising.