Cyberkriminalität

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Der Survival Guide für die digitale Katastrophe

Kein Unternehmen kann sich zu 100 Prozent vor Cyberkrime schützen. Matthias Maier, Security Evangelist bei Splunk glaubt, dass Unternehmen, die gut vorbereitet sind, dennoch die Auswirkungen besser in den Griff bekommen können.

BSI Bundesamt für Sichehrheit in der Informationstechnik (Bild: BSI)

CEO Fraud: BSI warnt vor möglicher Angriffswelle

Den Behörden fiel eine Liste mit 5000 Zielpersonen in die Hände. Bei CEO-Fraud werden mit oft erstaunlich guter Kenntnis der Abläufe in Firmen Mitarbeiter vemeintlich von einem höheren Vorgesetzten aufgefordert, hohe Geldbeträge zu überweisen. Das BKA berichtet von Millionenschäden.

Phishing (Bild: Shutterstock)

BSI warnt Führungskräfte vor Phishing-Mails

Ziel sind laut BSI in erster Linie private E-Mail-Konten von Funktionsträgern aus Wirtschaft und Verwaltung. Die werden offenbar sehr gezielt ausgesucht und angeschrieben. Unter dem Vorwand, es gebe “Auffälligkeiten bei der Nutzung des Postfachs” oder angeblich verfügbaren, neuen Sicherheitsfunktionen werden sie auf eine Website gelockt, wo sie Nutzername und Passwort angeben sollen.

Skype (Bild: Microsoft)

Skype-Ausfälle: Hacker brüsten sich mit erfolgreichem DDoS-Angriff

Die vermutlich aus Portugal stammende Hackergruppe CyberTeam führt die Störungen bei Skype in den vergangenen zwei Tagen auf ihre Aktivitäten zurück. Sie habe mit einem DDoS-Angriff dafür gesorgt. Gründe nannte die Gruppe nicht, kündgte aber an, als nächstes die Spieleplattform Steam zu attackieren.

Bundeskriminalamt (Grafik: BKA)

BKA hebt deutschsprachige Darknet-Plattform aus

Zusammen mit der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) an der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat das Bundeskriminalamt den mutmaßlichen Betreiber festgenommen. Außerdem konnten die Server lokalisiert und beschlagnahmt werden. Über die Plattform soll auch die beim Amoklauf in München im Juli 2016 verwendete Waffe erworben worden sein.