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Outlook (Grafik: Microsoft)

Outlook-Nutzer durch Lücke in Microsoft DDE gefährdet

Das Microsoft-Protokoll Dynamic Data Exchange (DDE) kann missbraucht werden, um mittels manipulierter Office-Anhänge, etwa Word- oder Excel-Dateien, ohne Nutzung von Makros Malware zu starten. Jetzt hat Sophos davor gewarnt, dass über die Lücke auch Angriffe per Outlook-Einladungen möglich sind.

ARM (Bild: ARM)

ARM kündigt Firmware und Pläne für sichere IoT-Geräte an

Damit sollen die drei wesentlichen Sicherheitsprobleme aktueller IoT-Geräte gelöst werden: Sie lassen sich nur schwer mit Sicherheits-Updates versorgen, der Zugriff erfolgt über – womöglich sogar fest vorgegeben Passwörter, und sie versenden Daten unverschlüsselt.

IT-Sicherheit (Bild: Shutterstock)

KI und Maschinelles Lernen in der IT-Security

Auf die anhaltende Bedrohungslage durch Ransomware und Cyber-Attacken reagieren viele Security-Anbieter mit “intelligenteren” Lösungen. Als Wunderwaffe gilt die Integration maschineller Lernmethoden und Künstlicher Intelligenz. Damit haben zahlreiche Hersteller auch auf der diesjährigen IT-Security-Messe it-sa geworben.

WLAN (Bild: Shutterstock/wwwebmeister)

Erste Hersteller liefern Patches für WPA2-Schwachstelle KRACK aus

Unter anderem gibt es Updates bereits von Cisco, Microsoft, Netgear und mehreren Linux-Anbietern. Google und Apple haben Patches in Aussicht gestellt. AVM und Lancom weisen darauf hin, dass WLAN-Router und WLAN–Access-Points nur eingeschränkt angreifbar sind und beim Aufruf von HTTPS-Seiten die Verschlüsselung dennoch sicher ist.

Adobe Flash: Bombe (Bild: ZDNet.de)

Warnung vor Angriffen über Zero-Day-Lücke im Flash Player

Die Sicherheitslücke steckt in allen Versionen des Adobe Flash Player für Windows, Mac OS X und Linux. Auch die Plug-ins für Chrome, Edge und Internet Explorer sind darüber angreifbar. Über die Lücke lässt sich Schadcode einschleusen und auf dem infizierten System ausführen.

Verschlüsselung (Bild: Shutterstock/Cousin_Avi)

RSA-Schlüssel seit 2012 angreifbar

Der Fehler steckt in einer RSA-Bibliothek von Infineon. Er erlaubt es, die privaten Schlüssels aus dem öffentlichen Schlüsselteil zu errechnen. Bei Schlüsseln mit einer Länge von 2048 Bit ist der Aufwand allerdings weiter sehr hoch, bei einer Schlüssellänge von 1024-Bit dagegen durchaus vertretbar.

E-Mail (Bild: Shutterstock)

Wie man gefährliche E-Mails identifiziert

Gefälschte E-Mails enthalten häufig Viren oder andere Gefahren. Oft sollen auch private und vertrauliche Daten gestohlen werden. Anhand weniger Kriterien lassen sich gefährliche E-Mails jedoch schnell erkennen.

MobileIron kooperiert mit Zimperium (Bild: silicon.de)

MobileIron und Zimperium kooperieren

Die Partnerschaft dient der Entwicklung einer voll integrierten Lösung, die EMM und Mobile Threat Defense kombiniert. Die wiederum soll die Zeitspanne zwischen dem Entdeckung und der Beseitigung von Malware auf Mobilgeräten minimieren. Zimperium wurde 2015 durch die Entdeckung der Stagefright-Lücke in Android einem breiten Publikum bekannt.

Daten und Datenschutz (Bild: Shutterstock/cybrain)

Datensicherheit erhöht geschäftlichen Erfolg

Viele Unternehmen müssen heute ihre digitale Transformation bewältigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer Bedrohungslandschaft, die sich ständig weiterentwickelt. Dabei ist Vertrauen die Basis für die Kundenbindung – und das Fundament für ein solides Markenimage. Wie lässt sich dieses Vertrauen angesichts der steigenden Gefahren gewinnen und erhalten?