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IT-Sicherheitsanbieter warnen vor Mouse-over-Malware

Malwarebytes und Trend Micro haben entsprechenden Schadcode analysiert. Er wird offenbar über Office 365 verteilt und findet sich da bevorzugt in Powerpoint-Dateien. Allerdings ist die Malware für eine erfolgreiche Infektion derzeit noch auf tätige Mithilfe der Opfer angewiesen.

Malware (Bild: Shutterstock/Blue Island)

Banking-Trojaner Trickbot wird in Europa aktiver

Davor hat der IT-Sicherheitsanbieter Forcepoint jetzt gewarnt. Er hat einen “signifikanten” Anstieg von E-Mails beobachtet, mit denen die Malware verbreitet werden soll. Sie stammen aus dem Botnet Necurs, über das zuvor schon die Ransomware Locky und kürzlich die Erpressersoftware Jaff verteilt wurde.

Verschlüsselung (Bild: Shutterstock)

Entschlüsselung für Ransomware WannaCry verfügbar

Die Tools funktionieren ersten Tests zufolge bei Windows XP und Windows 7. Dafür müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Die Entwickler raten zum Beispiel, keinen Neustart durchzuführen, damit Informationen aus dem Arbeitsspeicher genutzt werden können.

Ransomware (Grafik: Shutterstock)

Angriffe mit erneuerter Variante der Ransomware Locky nehmen zu

Nachdem Locky seit Ende 2016 – wahrscheinlich aufgrund des Niedergang des Botnetzes Necurs – kaum noch beobachtet wurde, scheinen die Hintermänner jetzt ein Comeback vorzubereiten. Sie greifen dazu auf einen neuen, zweistufigen Infektionsweg über PDF-Dateien statt wie bisher Word-Dokumente zurück.

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Malware StoneDrill: Kaspersky legt Analyse vor

Ähnlich wie die 2012 entdeckte Malware Shamoon kann auch kann auch StoneDrill auf einem infizierten Computer extremen Schaden anrichten. Zudem zeichnet sich StoneDrill durch besonders ausgefeilte Technologien aus, die eine Entdeckung verhindern sollen und spioniert betroffene Firmen aus.

Malware (Bild: Shutterstock)

Eset warnt Mac-Nutzer vor neuer Ransomware

Sie fordert von Opfern ein Lösegeld von rund 250 Dollar, ist aber gar nicht in der Lage, die Dateien tatsächlich zu entschlüsseln. Betroffen sind vor allem Nutzer, die mit einem “Patcher” genannten Tool Software von Micosoft und Adobe ohne gültige Lizenz aktualiseren wollen.

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Microsoft Office im Visier mehrerer Malware-Familien

Ein neu entdeckter Loader wird überwiegend per E-Mail verbreitet. Meist handelt es sich um vermeintliche Aufträge, Rechnungen, Produktlisten oder Vertragsunterlagen. Der Loader verwendet dann Makros und umgeht die Benutzerkontensteuerung, um Malware zu verbreiten.

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Kostenlose Tools gegen Ransomware

Auch Avast Software versucht dem Phänomen Ransomware jetzt mit einem kostenlosen Tool Herr zu werden. Daneben bieten auch zahlreiche andere Hersteller und Organisationen Hilfe für Betroffene.

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Netflix: Vermeintliche Crack-App ist tatsächlich Ransomware

Die App “Netflix Login Generator” lauert auf Nutzer von Windows 7 und 10, die sich kostenlos Zugriff auf Netflix verschaffen wollen. Von dem können sie aber auch nach dem Download nur träumen: Tatsächlich werden zahlreiche Dateien verschlüsselt und 70 Euro Lösegeld gefordert.

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Pro und Contra: AV-Software deinstallieren

Ein ehemaliger Firefox-Entwickler hat Antivirensoftware für Windows-Rechner scharf kritisiert: Sie schade mehr, als sie nütze, weil sie zu tief in das System eingreife, andere Programme behindere und selbst Sicherheitslücken aufweise. Doch soll man seinem Rat folgen und AV-Software deinstallieren?