Virus

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Mac-OS-Sicherheits-Software im Test 

2014 wurde jeder Mac-Nutzer laut Kasperky Labs im Schnitt 9 Mal angegriffen. Auch wenn diese Zahl vielleicht nicht ganz den Tatsachen entspricht: Auch ein Mac-OS-Rechner braucht heute Schutz.

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OS X: Sicherheitstools lassen sich einfach aushebeln

Forscher konnten Gatekeeper durch das nachträgliche Herunterladen von Schadcode umgehen. Durch die Veränderung des Hash-Werts einer bekannten Malware, erkennt XProtect diese nicht mehr. Zudem weist OS X mehrere Kernel-Lücken auf.

Hacker (Bild: Shutterstock)

Woolen-Goldfish: Deutsche Behörden Ziel von Cyberattacken

Auch israelische Einrichtungen soll die Gruppe Rocket Kitten angegriffen haben. Den Auftrag dafür erhielt sie angeblich von der iranischen Regierung. Für die Angriffe hat die Gruppe eine völlig neue Malware entwickelt. Sie enthält unter anderem eine Keylogger.

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Forschern gelingt BIOS-Hack aus der Ferne

Dell, Hewlett-Packard und Lenovo: Sicherheitsforscher entdecken in nur wenigen Stunden zahlreiche Schwachstellen in Computer-BIOS. Angreifer können sie nutzen, um sichere Betriebssysteme wie Tails zu kompromittieren.

Sicherheit (Bild: Shutterstock)

Skeleton Key hebelt Active-Directory-Authentifizierung aus

Angreifer können die Malware benutzen, um uneingeschränkten Zugang zu Fernzugriffsdiensten zu erhalten. Mit Skeleton Key sind sie also in der Lage, sich als beliebiger Nutzer auszugeben. Eine Multi-Faktor-Authentifizierung schützt vor der Schadsoftware.

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Ist Anti-Virus wirklich tot?

“Anti-Virus ist tot!” – diese Aussage eines der weltweilt größten Sicherheitsanbieter, hat bei vielen für Entrüstung oder Überraschung gesorgt. Nichtsdestotrotz spiegelt sie im Bereich Cyberkriminalität eine Realität wider, die wir schon eine geraume Zeit lang beobachtet haben.

Virut lässt Botnet Waledac wieder auferstehen

Ein neuer Schädling nutzt offenbar auch die Infrastruktur eines bereits unschädlich gemachten Vorgängers. Mehrere Milliarden Spam-Nachrichten täglich könne das neue Virut-Botnet versenden, warnt ein Sicherheitshersteller.

Erneute Stuxnet-Attacke im Iran?

Der Computervirus Stuxnet ist angeblich wieder im Iran aktiv. Nach einem Bericht der iranischen Nachrichtenagentur Isna hat der Schädling erneut ein Kraftwerk und andere Industriesysteme im Iran angegriffen.

Malware für Android-Smartphones alarmiert FBI

Das Internet Crime Complaint Center (IC3) beobachtet mit zunehmender Sorge die Entwicklung von Malware auf Smartphones. Als Beispiele für gefährliche Malware nannte die Arbeitsgruppe die Android-Schädlinge Loozfon und FinFisher. Das IC3 wird vom FBI gemeinsam mit anderen Behörden betrieben.

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Computervirus Flame macht sich unschädlich

Nach den ersten Veröffentlichungen über Flame gingen die Kommando- und Kontrollserver vom Netz. Ein Löschmodul sollte alle Spuren von Flame auf infizierten Rechnern beseitigen. Es ließ aber eine verschlüsselte Datei zurück.

Iran kämpft gegen DuQu-Virus

Der Chef der iranischen Zivilverteidigung, Gholam Reza Jalali, hat Funde des Trojaners DuQu bestätigt. Die Schadsoftware ist in der Lage, Informationen aus Industriekontrollsystemen zu stehlen. Das Ausmaß der Infektion ist noch nicht bekannt.