Virus

(Bild: Maksim Kabakou/Shutterstock)

Variante der Erpressersoftware Locky nutzt Lücken im Windows-Kernel

Damit steht den Hintermänner eine Alternative zur Verbreitung über die zunächst genutzten, inzwischen aber geschlossenen Sicherheitslücken in Adobe Flash zur Verfügung. Die neue Variante ahmt beim Herunterladen und Installieren Windows-System-Prozesse nach und trickst Trend Micro zufolge so auch Sandbox-Technologien aus.

Malware (Bild: Shutterstock/Maksim Kabakou)

Fake-Videos auf Facebook locken Nutzer in Malware-Falle

Die Beiträge mit den Links zu den vermeintlichen, privaten Videos anderer Nutzer werden auch als Post in der Timeline angezeigt. Potenzielle Opfer werden dort mit ihrem Namen angesprochen, was den Betrug glaubwürdiger erscheinen lässt. Nachrichten mit der Überschrift “Das erste private Video” oder “Mein Video” werden zudem über den Facebook Messenger verschickt.

(Bild: Maksim Kabakou/Shutterstock)

Schadsoftware: 2015 kamen 430 Millionen neue Varianten hinzu

Das geht aus einem nun vorgelegten Bericht von Symantec hervor. Im Vergleich zu 2014 bedeutet das eine Zunahme um 36 Prozent. Auch bei der Anzahl der neu hinzugekommenen Zero-Day-Lücken verzeichnet das Unternehmen ein deutliches Plus. Deutschland stellt insbesondere für Angriffe mit Erpresser-Software ein populäres Ziel dar.

Intel-Firmenschild. (Bild: Ben Fox Rubin/CNET)

Ältere Intel-CPUs: Rootkits können UEFI-BIOS löschen

Möglich macht das ein Design-Fehler in CPUs aus den Jahren 1997 bis 2010. Angreifer können ihn verwenden, um Schadsoftware in einem Bereich zu installieren, der für die Sicherheit auf Firmware-Ebene verantwortlich ist. Sicherheitsfunktionen wie Secure Boot funktionieren anschließend nicht mehr.

Logo Windows 10 (Bild: Microsoft)

Gefälschte Window-10-Mails mit Trojaner im Umlauf

Das Programm CTB-Locker verschlüsselt Dateien auf der Festplatte und macht sie dadurch unbrauchbar. Cyberkriminelle fordern Geld für die Freigabe. Ziel sind Nutzer, die noch kein kostenloses Upgrade auf Windows 10 erhalten haben.

Stagefright (Bild: Zimperium)

Stagefright: Sicherheitslücke gefährlicher als gedacht

Angreifer können die Schwachstelle nicht nur über MMS ausnutzen, sondern auch über manipulierte MP4-Dateien. Diese müssen nur in Apps oder Websites eingebettet sein. Die Hersteller haben von Google bereits einen Patch erhalten. Diesen müssen sie nun an die Nutzer verteilen.

Oracle (Bild: Oracle)

Oracle schließt 193 Lecks

200 Verwundbarkeiten in verschiedenen Produkten schließt Oracle jetzt mit dem vierteljährlichen Update. Darunter auch ein prominentes und kritisches Sicherheitsleck in Java.

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Tiefgreifender Wandel bei IT-Bedrohungen

Angreifer setzen vermehrt auf eine ausgeklügelte Kombination verschiedener Angriffsvektoren und potentieren dadurch die schädlichen Auswirkungen. Jetzt berichten Experten von RSA von neuen Trends. So wurden beispielsweise 40 Prozent betrügerischen Transaktionen 2014 mit Mobilgeräten durchgeführt.

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Mac-OS-Sicherheits-Software im Test 

2014 wurde jeder Mac-Nutzer laut Kasperky Labs im Schnitt 9 Mal angegriffen. Auch wenn diese Zahl vielleicht nicht ganz den Tatsachen entspricht: Auch ein Mac-OS-Rechner braucht heute Schutz.