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Ransomware (Grafik: Shutterstock)

Angriffe mit erneuerter Variante der Ransomware Locky nehmen zu

Nachdem Locky seit Ende 2016 – wahrscheinlich aufgrund des Niedergang des Botnetzes Necurs – kaum noch beobachtet wurde, scheinen die Hintermänner jetzt ein Comeback vorzubereiten. Sie greifen dazu auf einen neuen, zweistufigen Infektionsweg über PDF-Dateien statt wie bisher Word-Dokumente zurück.

fabrik-industrie (Bild: Shutterstock)

Malware StoneDrill: Kaspersky legt Analyse vor

Ähnlich wie die 2012 entdeckte Malware Shamoon kann auch kann auch StoneDrill auf einem infizierten Computer extremen Schaden anrichten. Zudem zeichnet sich StoneDrill durch besonders ausgefeilte Technologien aus, die eine Entdeckung verhindern sollen und spioniert betroffene Firmen aus.

Malware (Bild: Shutterstock)

Eset warnt Mac-Nutzer vor neuer Ransomware

Sie fordert von Opfern ein Lösegeld von rund 250 Dollar, ist aber gar nicht in der Lage, die Dateien tatsächlich zu entschlüsseln. Betroffen sind vor allem Nutzer, die mit einem “Patcher” genannten Tool Software von Micosoft und Adobe ohne gültige Lizenz aktualiseren wollen.

(Bild: Maksim Kabakou/Shutterstock)

Microsoft Office im Visier mehrerer Malware-Familien

Ein neu entdeckter Loader wird überwiegend per E-Mail verbreitet. Meist handelt es sich um vermeintliche Aufträge, Rechnungen, Produktlisten oder Vertragsunterlagen. Der Loader verwendet dann Makros und umgeht die Benutzerkontensteuerung, um Malware zu verbreiten.

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Kostenlose Tools gegen Ransomware

Auch Avast Software versucht dem Phänomen Ransomware jetzt mit einem kostenlosen Tool Herr zu werden. Daneben bieten auch zahlreiche andere Hersteller und Organisationen Hilfe für Betroffene.

Malware (Bild: Shutterstock.com/Maksim Kabakou)

Netflix: Vermeintliche Crack-App ist tatsächlich Ransomware

Die App “Netflix Login Generator” lauert auf Nutzer von Windows 7 und 10, die sich kostenlos Zugriff auf Netflix verschaffen wollen. Von dem können sie aber auch nach dem Download nur träumen: Tatsächlich werden zahlreiche Dateien verschlüsselt und 70 Euro Lösegeld gefordert.

Malware (Bild: Shutterstock.com/Maksim Kabakou)

Pro und Contra: AV-Software deinstallieren

Ein ehemaliger Firefox-Entwickler hat Antivirensoftware für Windows-Rechner scharf kritisiert: Sie schade mehr, als sie nütze, weil sie zu tief in das System eingreife, andere Programme behindere und selbst Sicherheitslücken aufweise. Doch soll man seinem Rat folgen und AV-Software deinstallieren?

Malware (Bild: Shutterstock/Maksim Kabakou)

Android-Malware ahmt Anmeldebildschirme installierter Banking-Apps nach

Die Schadsoftware tarnt sich als E-Mail-App. Werden ihr bei der Installation die angefordreten rechte eingeräumt, richtet sie einen Hintergrunddienst ein, der alle anderen laufenden Prozesse überwacht. Wird eine von 15 Banking-Apps deutscher Banken aufgerufen, präsentiert dier Malware eine gefälschten Log-in-Seite.

Banking (Bild: Shutterstock.com/qvist)

Banking-Trojaner GM Bot greift auch Kunden deutscher Banken an

Dem Sicherheitsanbieter Avast zufolge sind Kunden von Sparkasse, Postbank, Commerzbank, Volksbank Raiffeisen und Deutscher Bank betroffen. Insgesamt zielen die Hintermänner von GM Bot auf Kunden von über 50 Banken. Sie greifen Daten ab, indem sie die Log-in-Seiten von Banking-Apps fast identisch nachbauen.

Malware (Bild: Shutterstock/RealVector)

Trojaner Acecard tarnt sich als Google-Play-Modul

Die Malware läuft im Hintergrund blendet während der Nutzung von anderen Apps bei passenden Gelegenheiten ein Fenster ein, das sich als Bestandteil des Google Play Store ausgibt, Es fragt dann Kreditkartendaten und gegebenenfalls auch weitere persönliche Daten ab. Eine neue Variante fordert Nutzer auf, Fotos von sich und ihren Ausweispapieren hochzuladen.

-Bloatware Malware (Bild: Shutterstock/Ollo)

Pay-per-install laut Google größeres Ärgernis als Malware

Hinter Pay-per-install verbirgt sich ein Geschäftsmodell mit kostenloser Software, bei dem dafür bezahlt wird, dass ein Programm beim Download weitere mitbringt, etwa um die Suche umzuleiten oder Anzeigen einzuspielen. Den Markt hat Google jetzt zusammen mit Wissenschaftlern der Universität New York und des International Computer Science Institute gründlich untersucht.