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Android_Shield
Sie betrifft die Android-Version 4.3 und früher. Google kennt dieses Problem bereits seit September 2013. Ein Patch existiert allerdings bislang nur für Android 4.4. Ein Angreifer könnte sich Zugriff auf den Schlüsselspeicher verschaffen und dann etwa den Sperrcode auslesen.
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IPTrack-Apps liegen für Android, iOS, Windows und Browser vor (Bild: Burnside)
Nutzer könnten die Verwendung des Notebooks auf einen bestimmten Ort beschränken. Die Sperr-Technik trägt den Namen Wireless Credential Exchange und soll mehr als ein "Kill Switch" sein. Mit ihr können auch Geräte per RFID erfasst werden. Fehlerberichte könnten in ausgeschaltetem Zustand gelesen werden.
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Samsung arbeitet angeblich an einer Gear-Smartwatch mit integriertem Mobilfunkmodul (Bild: CNET).
Angeblich verzichtet Samsung auf das bislang favorisierte Betriebssystem Tizen. Auf der Google I/O könnten zudem LG und Motorola ebenfalls neue Wearable-Geräte präsentieren. Die Entwicklerkonferenz beginnt am 25. Juni in San Francisco.
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Logo Nokia
Zur Jahreswende 2007/2008 erfolgte die nun bekannt gewordene Erpressung. Damals dominierte Nokia den Smartphone-Markt mit Symbian. Kriminelle hätten durch eine Veröffentlichung des Verschlüsselungscodes Malware signieren und als legitime Symbian-Anwendungen ausgeben können. Nach sechs Jahren dauern die polizeilichen Ermittlungen immer noch an.
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Amazon-CEO Jeff Bezos präsentiert das Fire Phone (Bild: James Martin / CNET)
Ab dem 25. Juli liefert Amazon das Smartphone in den USA aus. Der Preis für das Fire Phone liegt bei 199 Dollar mit einem Zwei-Jahres-Vertrag. Das Gerät registriert Positionsänderungen des Nutzers und passt die Darstellung von Inhalten daran an - dadurch entsteht ein 3D-Effekt. Gegenstände und Medieninhalte lassen sich über die Funktion Firefly erkennen.
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idc
Die Prognose für diese Art von Smart Connected Devices haben die Marktforscher nach unten korrigiert. Sie erwarten für 2018 einen weltweit sechsmal höheren Absatz von Smartphones als von Hybridgeräten. Zudem werde der Anteil von Geräten unter 200 Dollar zulegen.
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(Bild: Deutsche Telekom).
Die Deutsche Telekom hat in Belgien, Frankreich, Spanien, Italien, Norwegen und Polen nun entsprechende Roaming-Vereinbarungen mit Netzbetreibern getroffen. Bald soll auch Großbritannien folgen. Für die Nutzung der 4G-Datenverbindung kommen für LTE-Kunden in diesen Ländern keine Zusatzkosten dazu.
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BBM Protected im Einsatz (Bild: BlackBerry)
Der Messenger für verschlüsselte Nachrichten benötigt BlackBerry 6.0 oder höher oder BB10 in einer regulierten Umgebung. Im Lauf des Jahres folgen Versionen für BB10 mit Blackberry Balance, Android und iOS. BBM Protected verwendet Triple-DES zur Verschlüsselung.
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EU_Europaeische_union
Zum Start der Zusammenarbeit haben die Vizepräsidentin der EU Neelie Kroes und der südkoreanische Wissenschaftsminister Mun-Kee Choi eine Vereinbarung unterzeichnet. Zwischen beteiligten Industrieunternehmen beider Regionen ist zunächst ein Memorandum geplant.

Tags: EU, LTE, mobile.

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O2 Logo
Neben der virtuellen Telefonanlage beinhaltet "Digital Phone" zudem eine Flatrate für Anrufe in alle deutschen Netze. Unternehmen müssen über einen ausreichend schnellen Internetanschluss sowie passende Endgeräte verfügen. Bei zweijähriger Laufzeit kostet das Basispaket mit fünf Nebenstellen 58,31 Euro pro Monat.
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Microsoft Cortana
Microsoft hat sich einem Manager zufolge noch nicht entschieden. Allerdings wäre Cortana unter Android und iOS nicht nahtlos integriert wie in Windows Phone. Darüber hinaus müsste der Konzern die User zunächst von dem Angebot überzeugen.
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Neue Option in Sailfish-OS: 4G stets bevorzugen (Bild: Jolla)
Die Aktualisierung trägt den Namen Saapunki und bietet zudem Do Not Track und das Rücksetzen von Browserdaten. Shortcuts können nun auch auf dem Sperrbildschirm angelegt werden. Ein Wizard hilft neuen Nutzern beim Import von Kontakten.
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Smartwatches (Bild: Sarah Tew/CNET)
Es umfasst sechs Anwendungen für sechs Geräte und soll Codebeispiele für Business-Apps anbieten. Für die Datenspeicherung verwenden die Programme die Salesforce-Cloud. Nach Unternehmensangaben werden Wearables fünfmal schneller angenommen als seinerzeit Smartphones.
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china-vertrag
Von China gehen drei Prozent aller Mobilfunkverbindungen weltweit aus. Bei M2M-Verbindungen liegt der Wert bei 40 Prozent. Damit übertrifft es die USA und Japan, die zusammengenommen über weniger Anteil verfügen. Die GSMA sieht den Grund in der Unterstützung durch die chinesische Regierung, während andernorts sogar die Gesetzeslage unklar ist.
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Logo iOS 7
Jedoch können Unbefugte nur auf die zuletzt geöffnete App zugreifen. Damit die Schwachstelle ausgenutzt werden kann, muss eine Benachrichtigung über einem verpassten Anruf vorliegen. Von der Sicherheitslücke sind offenbar alle iPhone-Modelle mit iOS 7.1.1 und früher betroffen.
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eset-800
Bislang ist der Trojaner namens Simplocker nur in der Ukraine aufgetaucht. Er verschlüsselt Bilder, Dokumente und Videos. Für die Freigabe müssen Betroffene ein Lösegeld in Höhe von 16 Euro bezahlen.
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good_logo
Die Anwendung kann in Cloud- oder Hybrid-basierten sowie internen Umgebungen eingesetzt werden. Sie bietet unter anderem sichere E-Mail-Kommunikation, Dokumentenmanagement und Kalendernutzung. Ab 30. Juni steht eine Beta-Version zur Verfügung.
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eplus
Eine Deckelung von mobilen Datentarifen in mehreren Stufen hat sich der Mobilfunkprovider Eplus einfallen lassen. Wer beim Verbrauch über die Strenge schlägt bekommt automatisch ein teureres Datenpaket dazugebucht.
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T_mbile_USA_sprint_Legere_C
Rund 32 Milliarden Dollar könnte die Transaktion wert sein. Anders als bei vorherigen Anläufen, scheinen die beiden Unternehmen nun davon überzeugt zu sein, dass die Kartellbehörden die Übernahme nicht untersagen.
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Logo Intel
Eine neue Prozessor-Familie und der Standard WiGig sollen PC-Komponenten und Peripherie verbinden. 2016 könnten schon die ersten Produkte zu haben sein.
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