Workspace

Windows 10 (Grafik: Microsoft

Microsoft meldet 600 Millionen aktive Windows-10-Geräte

In den vergangenen rund sechs Monaten kommen 100 Millionen Geräte hinzu. Damit steigert Windows 10 sein Wachstum leicht gegenüber den Vormonaten. Die ursprünglich für 2018 geplante Marke von einer Milliarde aktiven Windows-10-Geräten knackt Microsoft nun wohl erst 2019.

Mitarbeiterin im Büro (Bild: Shutterstock)

Unternehmen sehen Workplace anders als Mitarbeiter

Mobilisierung sowie das Streben nach weniger Kosten und mehr Effizienz verändern Arbeitsplätze und damit auch die IT dort grundlegend. Mit dem Thema, wie ein Workplace der Zukunft aussehen könnte, befasste sich eine IDC-Veranstaltung.

Prozessor (Bild: Shutterstock/Andrey VP)

Samsung entthront Intel

Intel behauptete die Spitzenposition im Halbleitermarkt seit 1993. Dieses Jahr kann Samsung dank eines Umsatzwachstums von 48 Prozent die Wachablösung vornehmen. SK Hynix und Micron verdrängen zudem vorausichtlich Qualcomm und Broadcom von den Plätzen 3 und 4.

Support Betrug (Bild: Microsoft)

Tech-Support-Betrug: Polizei warnt vor neuer Welle

Die Betrüger geben sich als Mitarbeiter von Microsoft aus. Sie nehmen auf unterschiedlichen Wegen Kontakt zu ihren Opfern auf. Aktuell geschieht das offenbar verstärkt über präparierte Websites, die eine Meldung anzeigen, wonach der Computer mit Viren infiziert ist. Die versucht den Anschein zu erwecken, dass sie direkt von Microsoft stammt.

Windows Movie Maker Fake (Screenshot: ZDNet)

Betrug mit Fake-Download von Windows Movie Maker

Betrüger haben mittels Suchmaschinenoptimierung eine schon immer kostenlose und veraltete Software bei Google und Bing auf den vordersten Plätzen der Suchtrefferlisten platzieren können. Der Download ist kostenlos, allerdings ist selbst für triviale Funktionen der Kauf der gefälschten Vollversion erforderlich.

Mux, Kolab, ESG, München (Kollage: silicon.de)

München konkretisiert Pläne zur Abkehr von Linux

Die Koalition von SPD und CSU im Rathaus will alle Linux-Clients und auch ältere Windows-Clients ersetzen. Die Migration soll 2020 beginnen und zwei Jahre dauern. Der ebenfalls geplante Umstieg auf Microsoft Office als Bürosoftware ist noch nicht sicher.

Google Chrome (Bild: Google)

Browser: Chrome schützt besser vor Weiterleitungen

Der Browser ignoriert Redirects von iFrames von Drittanbietern künftig. Auch das Weiterleiten einer Seite im Hintergrund nach dem Wechsel zu einem neuen Tab soll er ab Anfang 2018 unterbinden. Der Pop-up-Blocker soll außerdem künftig angebliche Wiedergabe- und Download-Buttons erkennen.

Tor Project (Grafik: TOR)

Tor-Browser gibt IP-Adressen von Nutzern preis

Der Fehler tritt unter Mac OS X und Linux auf. Er steckt im Mozilla-Browser Firefox, der den Unterbau für den Tor-Browser liefert. Datei-URLs umgehen unter Umständen den Browser und stellen eine direkte Verbindung zwischen Betriebssystem und entferntem Server her.

DCP-J774DW (Bild: Brother)

Brother stellt Tinten-MFPs für´s Homeoffice vor

Alle drei Neuvorstellungen geben 12 Seiten pro Minute in Schwarzweiß respektive 10 Seiten pro Minute in Farbe aus. Die 3-in-1-Modelle DCP-J772DW und DCP-J774DW unterscheiden sich nur durch die Gehäusefarbe (Schwarz oder Weiß). Das Modell MFC-J890DW kommt mit Faxfunktion, ADF und NFC.