Browser

Logo Mozilla (Bild: Mozilla)

Mozillas Shumway soll Flash Player ersetzen

Der Emulator steht im Nightly Channel von Firefox für Testzwecke bereit. Mozillas Ziel ist es, die Stärken der HTML5-Plattform zu demonstrieren. Damit Shumway mehr Flash-Inhalte ohne das Adobe-Plug-in wiedergeben kann, muss der Mozilla noch die Kompatibilität verbessern.

Google Chrome 28

Update für Chrome 40 behebt elf Schwachstellen

Google stuft das Risiko von mindestens drei Lücken als hoch ein. Unter anderem betreffen die Fehler die Komponente DOM und die Browserengine V8. Der Konzern beseitigte offenbar dieselben Schwachstellen bereits Anfang der Woche in Chrome für Android.

Google Chrome 28

Chrome warnt vor unverschlüsselten Websites

Die Funktion ist bislang nur in der Canary-Version enthalten und muss vom Nutzer selbst aktiviert werden. Google will die Warnhinweise im Lauf des Jahres in die stabile Chrome-Version integrieren. Mozilla unterstütz die Idee, hält sie aber für verfrüht.

YouTube Logo (Bild: YouTube)

YouTube macht HTML5 zum Standard

Flash ist überholt: Bei Chrome, IE11, Safari 8 und Betaversionen von Firefox erhält das Video-Tag für HTML5 Vorrang. Den entsprechenden Videoplayer unterstützt YouTube bereits seit 2010. Google zufolge bietet HTML5 auch bei Smart-TVs und anderen Streaming-Geräten Vorteile.

Google Chrome 28

62 Lücken: Google aktualisiert Chrome

Von mindestens 17 Sicherheitslücken geht ein hohes Risiko aus. Angreifer können sie ausnutzen, um Schadcode einzuschleusen und in der Sandbox des Browsers auszuführen. Insgesamt zahlt Google an die Entdecker der Schwachstellen 88.500 Dollar.

Windows 10 Invite (Bild: Mircosoft)

Microsofts Browser Spartan integriert Cortana

Sprachassistent, Stifteingabe, Tab-Gruppierung. Zu Microsofts neuen Browser in Windows 10 sind neue Details aufgetaucht. Spartan soll unter anderem handschriftliche Kommentare und Notizen zu Websites auf OneDrive speichern und an Kollegen senden können.

Windows 10 Invite (Bild: Mircosoft)

Spartan: Windows 10 soll neuen Browser erhalten

Microsoft plant mit dem “Spartan” genannten Browser nicht Internet Explorer 12, sondern eine Neuentwicklung. Er soll auf Mobilgeräten sowie Desktops mit Windows 10 laufen. An der selbst entwickelten JavaScript- und Rendering-Engine will Microsoft aber festhalten.

Logo Internet Explorer 11 (Bild: Microsoft)

Internet Explorer: Microsoft bessert Sicherheitspatch nach

Mit bestimmten Dialogfenstern treten beim Dezember-Update MS14-080 Probleme auf. Für Internet Explorer 11 ist nun ein Fix verfügbar. Der Patch soll darüber hinaus Internet Explorer 9 zum Absturz bringen. Wann dies behoben wird, ist noch nicht bekannt.

Internet Explorer, Chrome und Firefox (Bild: silicon.de)

Microsoft schafft Browserauswahl unter Windows ab

Chrome, Internet Explorer oder Firefox: Windows-Nutzer erhalten künftig keine Browserauswahl mehr angezeigt. Eine entsprechende Kartellauflage der EU-Kommission ist ausgelaufen. Nun müssen sie selbst nach einer Alternative zu Microsofts Browser suchen.

Poodle kann auch TLS-Verbindungen betreffen

Sicherheitsforscher haben entdeckt, dass Poodle-Angriffe auch auf Verbindungen mit TLS 1.x möglich sind. Unter Umständen kommt weiterhin eine Decodierungsfunktion von SSL 3.0 zum Einsatz. Davon sind dem Sicherheitsanbieter Qualys zufolge etwa zehn Prozent aller Websites betroffen.

Microsofts Dezember-Patchday bringt sieben Updates

Die Patches schließen Sicherheitslücken in Office, Windows und IE. Drei davon gelten als kritisch. Zudem behebt Adobe Schwachstellen in Reader und Acrobat. Beide Konzerne wollen sie am nächsten Dienstag veröffentlichen.

Firefox 34 bringt Videochat Hello

Sicherheit und Videotelefonate: Firefox 34 von Mozilla enthält nicht nur Patches für kritische Sicherheitslücken, sondern auch die Videochat-Lösung Hello. Diese basiert auf dem Kommunikationsstandard WebRTC. Zudem ersetzt Yahoo Google als voreingestellte Suche in Nordamerika.

Yahoo ist neuer Suchpartner von Firefox

Der Broswer Firefox hat künftig Yahoo als voreingestellte Suchmaschine. Der Google-Konkurrent unterstützt auch das Do not track-Features des Browser. Für Yahoo eine neue Möglichkeit, neue Umsätze zu generieren. Nutzer können nach wie vor selbst eine Standard-Suchmaschine festlegen.

Firefox browst ab sofort mit Werbung

Nur wenige Nutzerdaten würden für die Personalisierung von Werbung im Firefox verwendet, versichert das Unternehmen hinter dem quelloffen Browser. Zudem kooperiere Mozilla bei der Werbung nur mit einigen wenigen ausgewählten Partnern.