Browser

android-logo (Bild: Google)

Android: Schwachstellen in Browsern entdeckt

Bei Dolphin findet sich die Sicherheitslücke im Theme-Download. Demnach lassen sich heruntergeladene Themes mittels eines schlichten Skripts durch bösartige Themes ersetzen. Bei Mercury ist die Dateiübertragungsfunktion Wi-Fi Transfer verwundbar.

Logo Firefox (Bild: Mozilla)

API-Wechsel: Firefox sorgt bei Entwicklern für Verärgerung

Auf XUL basierende Plug-ins sollen in 12 bis 18 Monaten “ausgemustert” werden. Dadurch fürchten einige Entwickler, dass sie künftig nicht mehr auf bestimmte Browserfunktionen zugreifen können. Als potenzielle Gefahr gilt auch die Nähe zu Googles Webkit-Engine Blink, da sie einen schmerzfreien Browser-Umstieg gewährleistet.

Adobe Flash Player (Bild: Adobe)

Mozilla setzt Flash auf die Firefox-Blockliste

Der Browser stuft ab sofort sämtliche Flash-Versionen als Sicherheitsrisiko ein. Firefox blockiert das Plug-in automatisch. Auch Facebooks Sicherheitschef fordert ein Ende von Flash. In den vergangenen Tagen tauchten mehrere Zero-Day-Lücke für das Adobe-Plug-in auf.

Google, Microsoft, Mozilla. (Bild: Google, Microsoft, Mozilla)

Binärcode: Google, Microsoft und Mozilla entwickeln neues Webformat

Das neue Format soll mehr als 20-mal schneller sein als JavaScript. Dies soll WebAssembly, der Nachfolger von asm.js, ermöglichen. Die sogenannte W3C-Arbeitsgruppe umfasst Spezialisten für Native Client und V8 von Google sowie die bei Mozilla für asm.js und Emscripten zuständigen Programmierer.

Windows 10, Sparta oder Edge. (Bild: Microsoft)

Edge kommt nicht auf Windows 10 Enterprise LTSB

Microsoft will den Long Term Servicing Branch von Windows 10 Enterprise nur mit Internet Explorer 11 ausstatten. Der Schritt sei notwendig, da LTSB-Nutzer nur Sicherheitsupdates, aber keine neuen Funktionen erhalten. Allerdings ist Edge auf Updates mit neuen Funktionen angewiesen.

Windows 10, Sparta oder Edge. (Bild: Microsoft)

Edge: Microsofts neuer Browser exklusiv für Windows

Der Softwarekonzern will den Browser Edge nicht für andere Plattformen bereitstellen. Damit weicht Microsoft von der Strategie ab, die eigenen Produkte auch für andere Betriebssystem zu öffnen. Es glaubt nicht an einen Erfolg unter OS X oder auf Smartphones.

Windows-10-Spartan-Edge

Microsoft entrümpelt Edge-Browser

Schneller, sicherer, verlässlicher und mehr Kompatibilität mit anderen Browsern soll Edge liefern. Browser Helper Objects und andere antiquierte Technologien werden daher in dem Windows-10-Browser keine Rolle mehr Spielen.

Inside Abbey Road (Screenshot: Google)

Google führt durch die Abbey Road Studios

Mit der StreetView-Technologie können Nutzer Einblicke in die weltberühmten Aufnahmestudios erhalten. Dort nahmen unter anderem The Beatles, Michael Jackson, Rolling Stones oder auch Pink Floyd ihre Alben auf. Zudem bietet Google Interaktionsmöglichkeiten und Informationen an.

Logo Firefox (Bild: Mozilla)

Firefox: Mozilla behebt kritische Sicherheitslücke

In der Sicherheitsfunktion HTTP Alternative Services steckt eine als kritisch eingestufte Schwachstelle. Mozilla hat das mit Firefox 37 eingeführte Feature nun mit der Version 37.0.1 wieder deaktiviert. Auch für Chrome steht seit vergangener Woche ein Sicherheitspatch bereit.

Google Logo (Bild: Google)

Chrome: Google schließt fast 200 Erweiterungen mit Adware aus

100.000 Beschwerden: Seit Anfang 2015 nimmt die Zahl an Add-ons zu, die eigene Werbung schalten. Google will Erweiterungen in Zukunft auf solche Funktionen überprüfen. Etwa 5 Prozent aller Systeme seien mit Adware infiziert – unabhängig von Betriebssystem und Webbrowser.

Logo Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft aktiviert Do Not Track nicht ab Werk

Ob Internet Explorer oder der neue Browser Spartan, Nutzer müssen die Funktion Do Not Track selber einschalten. Das betrifft neue Windows-Installationen sowie Upgrades auf neue Browser-Versionen. Damit setzt Microsoft Änderungen des zugehörigen W3C-Standards um.

Google Logo (Bild: Google)

Google sperrt Zertifikate von CNNIC

Die Sperrung ist eine Reaktion auf missbräuchlich ausgestellte SSL-Zertifikate aus China. Seit Wochen fordert Greatfire.org, dass der chinesischen Ausgabehörde CNNIC das Vertrauen entzogen wird.