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Apple MacBook Pro Retina 13 Zoll (Bild: CNET)

Apple tauscht Macbook-Displays

Unleserliche Bildschirme – Apple reagiert offenbar auf Nutzerbeschwerden und sichert jetzt die Reparatur von betroffenen Displays zu. Ein offizielles Rückrufprogramm soll es jedoch nicht geben.

macbook-pro-15-2015 (Bild: CNET.com)

IBM minimiert mit Apple Mac Helpdeskanfragen

Die große neue Liebe: IBM entwickelt nicht nur Anwendungen für iOS, sondern wird auch Unternehmensintern zum Fanboy. Bis Ende des Jahres sollen 50.000 Macs installiert werden. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass für die Macs deutlich weniger Administrationsaufwand geleistet werden muss.

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Yosemite: Apple beseitigt Root-Lücke

Den Patch verteilt der Konzern mit OS X 10.10.5. Für ältere OS-X-Versionen hat Apple das Sicherheitsupdate 2015-006 veröffentlicht. Die neue Version von Yosemite schließt insgesamt 135 Sicherheitslücken.

Apple-IBM-Kooperation (Grafik: Apple)

IBM will Windows-Rechner durch Macs ersetzen

Die Kooperation mit Apple weitet sich aus. IBM plant offenbar die Einführung von bis zu 200.000 Macs jährlich. In Zukunft sollen rund 75 Prozent der Mitarbeiter mit Apples Geräten arbeiten. Aktuell kommen Lenovos ThinkPads zum Einsatz.

Cortana stellt sich vor. (Bild: News.com)

Parallels 11: Cortana auch unter OS X nutzen

Nutzer können über den Befehl “Hey Cortana” Microsofts Sprachassistenten starten. Dafür müssen weder die Virtualisierungslösung noch Windows 10 im Vordergrund laufen. Bislang bietet Parallels 10 nur Unterstützung für die Preview-Version von Windows 10.

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Apple tauscht iMac 27 Zoll Festplatte aus

Rückruf für Apple-Rechner: Zwischen Dezember 2012 und September 2013 gekaufte Geräte können ausfallen. Nutzer können sich dafür an einen Apple Store oder einen autorisierten Servicepartner wenden.

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple begräbt Fernseher-Pläne

Bereits vor einem Jahr soll die Entscheidung gefallen sein, schreibt das Wall Street Journal. Dem Management habe das sprachgesteuerte Gerät mit integrierter Kamera nicht zugesagt. Dennoch glaub Investor Carl Icahn an zwei TV-Modelle von Apple im nächsten Jahr.

MacBook Pro Retina 13 Zoll: 150 Euro teurer als Vorgängermodell. (Bild: Apple)

Im Test: MacBook Pro Retina 13 Zoll (2015)

Das MacBook Pro Retina 13 Zoll (2015) verfügt über ein Trackpad, dessen integrierter Motor für ein haptisches Feedback sorgt. Mehr Leistung und eine verbesserte Batterielaufzeit versprechen die neuen Broadwell-Prozessoren. Für das Standardmodell mit 8 GByte RAM und 128 GByte Flashspeicher verlangt Apple 1449 Euro. Im Vergleich zum Vorgängermodell verteuert sich damit der Einstiegspreis um 150 Euro.

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Apple aktualisiert MacBook, MacBook Air und MacBook Pro

Neben der Apple Watch aktualisiert Apple auch das MacBook, MacBook Air und MacBook Pro. Wichtigste Neuerung sind Core-i5-Prozessoren der fünften Generation. Das MacBook Pro bekommt nicht nur einen schnelleren Speicher, sondern auch auch ein Force Touch Trackpad. Alle Geräte sind ab sofort verfügbar.