Betriebssystem

Windows 10 (Grafik: Microsoft

Build 16226: Microsoft trennt sich endlich von SMB1

Fehler in der veralteten Version des Protokolls werden etwa von der Ransomware WannaCry ausgenutzt. In Windows 10 ist sie ab Werk bereits jetzt deaktivert. Mit dem Fall Creators Update soll dann die Server-Komponente des Protokolls unter Windows Home und Windows Professional entfernt werden.

Updates Patches (Bild: Shutterstock/Pavel Ignatov)

Microsoft schließt drei weitere durchgesickerte NSA-Lücken

Dem Unternehmen zufolge besteht ein “erhöhtes Risiko zerstörerischer Hackerangriffe”. Die Patches stehen für alle unterstützten sowie die eigentlich schon nicht mehr unterstützten Windows-Versionen Windows XP, Vista, 8, Server 2003 und Server 2003 R2 zur Verfügung.

Qualcomm (Grafik: Qualcomm)

Windows 10 auf ARM: Qualcomm unbeeindruckt von Intels Klagedrohung

Microsoft, Qualcomm, Asus, HP und Lenovo hatten angekündigt, voraussichtlich Ende des Jahres entsprechende PCs auf den Markt zu bringen. Intel reagierte verschnupft und verwies auf das Schicksal von Transmeta und dessen x86-Emulation, die es vom Markt geklagt hatte. Qualcomm schreckt das nicht.

Windows 10 (Bild: Shutterstock/dennizn)

Testversion zeigt neues Startmenü für Windows 10

Windows 10 Build 16215, eine neue Testversion von Windows 10 Fall Creators Update, steht für Teilnehmer des Windows-Insider-Programms im Fast Ring bereit. Es bringt unter anderem unter dem Codenamen “Project Neon” entwickelte “Fluent Design” für das Startmenü.

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

Kaspersky beschwert sich beim Bundeskartellamt über Microsoft

Parallel dazu reicht der IT-Security-Anbieter auch Beschwerde bei der EU-Kommission ein. Er wirft Microsoft vor, unter Windows 10 die eigene Sicherheitssoftware Windows Defender unverhältnismäßig zu begünstigen. In Russland beschäftigt sich die Kartellbehörde bereits seit November mit den Vorwürfen.

Windows 10 (Grafik: Microsoft

Neue Windows-Variante: Windows 10 Pro for Workstation

Windows 10 Pro for Workstation soll einer durchgesickerten Präsentationsfolie zufolge mehr Prozessoren und einen größeren Arbeitsspeicher unterstützten. Der endgültige Name scheint allerdings noch nicht festzustehen. Es gibt auch Hinweise auf eine Bezeichnung als “Windows 10 Pro for Advanced PCs”.

Windows 10 (Grafik: Microsoft

Microsoft präsentiert Windows 10 S

Bei dieser Variante müssen alle Apps aus dem Windows Store bezogen werden. Die anderweitige Installation von Desktop-Anwendungen ist nicht möglich. Mit dem auch – aber nicht – für den Einsatz an Schulen und Bildungseinrichtungen gedachten Betriebssystem reagiert Microsoft auf Googles Erfolge mit Chrome OS.