Betriebssystem

Update (Bild: Shutterstock)

Microsoft lässt Februar-Patchday ausfallen

Die ursprünglich für Februar geplanten Updates sollen dann am nächsten turnusmäßigen Patchday am 14. März mit ausgeliefert werden. Zu den Gründen schweigt sich Microsoft nach wie vor aus. Es könnte aber gar nicnt an den Updates selbst, sondern an der zur Auslieferung benötigten Infrastruktur liegen.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft stellt Windows Insider for Business vor

Damit soll IT-Profis der Einsatz von Insider-Builds erleichtert werden. Microsoft geht davon aus, so auch den Umstieg auf Windows 10 in Firmen forcieren zu können. Interessierte können sich bereits für das kurz WIP4Biz gennante Programm registrieren.

Compact Overlay hält Filme oder Videochats im Blickfeld (Bild: Microsoft).

Windows 10 bekommt automatische Sperrfunktion

Sie wurde an Teilnehmer des Windows-Insider-Programms jetzt mit Build 15031 des Windows 10 Creators Update ausgeliefert. Eine weitere Neuerung in der Vorabversion heißt Compact-Overlay-Window. Sie ist mit einem Bild-in-Bild-Modus vergleichbar

Microsoft Zentrale (Bild: Microsoft)

Microsoft präsentiert Windows Defender Security Center

Es ist Teil der als “Creators Update” bezeichneten, nächsten großen Aktualisierung von Windows 10. Mit dem Windows Defender Security Center bekommen Nutzer einen Überblick über sicherheitsrelevanten Einstellungen und Informationen. Auch Sicherheitsprodukte von Dritten werden unterstützt.

Microsoft erinnert an Support-Ende für Windows 7 (Grafik: Microsoft)

Microsoft erinnert an Support-Ende für Windows 7

Das kommt zwar erst in drei Jahren, der Hersteller will aber offenbar verhindern, dass insbesondere Firmen sich wie bei Windows XP an ein altes Betriebssystem klammern. Deshalb betont er bereits jetzt, dass es ab 14. Januar 2020 keine Sicherheits-Updates, Aktualisierungen und keinen technischen Support mehr geben wird.

Windows 10 (Bild: Shutterstock/dennizn)

Windows 10: Microsoft bessert beim Schutz der Privatsphäre nach

Die Neuerungen sollen mit dem für das Frühjahr in Aussicht gestellten “Creators Update” für Windows 10 verfügbar werden. Dann werden die bei der Ersteinrichtung vorgeschlagenen Express-Einstellungen durch ein Datenschutz-Setup ersetzt und bekommen Nutzer mit dem Privacy Dashboard eine Übersicht über die von Windows-10-Geräten gespeicherten Daten.

Windows 10 (Bild: Shutterstock/dennizn)

Windows 10: Blue Screen of Death wird grün

Die Änderung wurde erstmals beim durchgesickerten Windows 10 Build 14997 festgestellt. Der Wechsel der Farbe wird aber für alle Builds für Teilnehmer des Windows-Insider-Programms gelten. Möglicherweise sollen so Fehler der Vorschauversionen und der finalen Versionen unterscheidbar werden.

Der Cinnamon-Desktop erlaubt nun auch seitlich platzierbare, vertikale Panel (Bild: Mint)

Linux Mint 18.1 Serena steht zum Download bereit

Wie der Vorgänger “Mint 18 Sarah” basiert “Serena” auf Ubuntu 16.04. Die Entwickler sagen langfristige Unterstützung bis 2021 zu. Wie üblich gibt es zwei Editionen, wobei die “Cinnamon” genannte zahlreiche Verbesserungen für den Desktop bringt.

Windows 10 (Bild: Shutterstock/dennizn)

Aktuelles Windows-Update soll auch Verbindungsprobleme von PCs beheben

Das am 9. Dezember veröffentlichte Build 14393.479 konnte dazu führen, dass PCs von Kunden bestimmter Internet-Service-Provider keine Verbindung zum Internet mehr aufnehmen konnten. Schuld war der Absturz des Windows-Dienstes CDPSvc, wodurch sie keine DHCP-Informationen mehr verarbeiteten. Der aktuelle Build 14393.576 soll den Fehler beheben.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft bereitet Sprachsteuerung für IoT-Geräte vor

In das in Vorbereitung befindliche “Creators Update” für Windows 10 IoT Core wird auch der Sprachassistent Cortana integriert. Damit sollen sich dann IoT-Geräte mit Display aus einer Entfernung von mehreren Metern per Sprache einschalten und steuern lassen.

Mux, Kolab, ESG, München (Kollage: silicon.de)

Aus für LiMux? – Accenture rät angeblich zu Windows

Ein neues Gutachten bescheinigt dem LiMux-Projekt Jahre nach dem Abschluss noch offenkundige Schwächen. Allerdings gibt es auch Zweifel an der Unabhängigkeit der Untersuchung. Erneut scheint die politische Zukunft des umstrittenen Vorzeigeprojektes ungewiss.