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Montag, 6. September 2010 | 04:20 Uhr
Seitenblicke
Auch das noch

Egoistisch und unfreundlich: Studie entlarvt iPad-Besitzer

Sibylle Gassner
|
Donnerstag, 29. Juli 2010, 15:33 Uhr

Seit dem Marktstart des iPad hat vor allem eine Frage für hitzige Diskussionen gesorgt: Für was braucht man das Ding? Die US-Verbraucherforscher von MyType haben jetzt eine vielleicht noch interessantere Frage aufgeworfen: Was sind das eigentlich für Leute, die sich ein iPad kaufen?

20.000 Menschen hat MyType via Facebook zum iPad befragt, das Ergebnis der Studie wirft ein zweifelhaftes Licht auf die Besitzer des jüngsten Apple-Gadgets.

Die Analyse der allgemeinen Persönlichkeit der Käufer hat ergeben, dass es sich bei iPad-Besitzern um wohlhabende, gebildete und kultivierte Menschen handelt. Macht und Erfolg bedeutet ihnen mehr als anderen Menschen – zudem sind sie nach Überzeugung der Umfrageteilnehmer egoistisch und nicht sehr freundlich.

Fotogalerie: Hüllen und Cases für iPhone 4 und iPad

Von Belkin gibt es weit mehr als nur das GripVue. Es schützt das iPhone mit einer durchsichtigen und stoßsicheren Hülle mit gutem Griff.
Nochmal Belkin, diesmal fürs Auge. Das GripVue hat ein gelasertes Design.
Das iFrogz Luxe Lean passt sich sehr gut an das Telefon an und sorgt mit Luftschlitzen für Aufsehen.

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Obwohl Apple das iPad als ein schickes Gadget für Film-, Buch- und Internetfreunde anpreist, hat die Studie zudem aufgedeckt, dass sich die meisten iPad-Besitzer überdurchschnittlich stark für Business- und Finanzthemen interessieren.

Weitere Ergebnisse: Laut MyType zeigten 35 Prozent der Befragten kein Interesse am iPad, immerhin 19 Prozent mögen die Idee vom iPad, glauben aber, dass sie keins brauchen. Neun Prozent sagen, sie möchten das iPad zunächst einmal testen, bevor sie sich womöglich zum Kauf entscheiden. Ebenso viele hätten gern eins, können sich aber derzeit keines leisten. 11 Prozent halten das Apple-Gerät für ein dummes Produkt, sechs Prozent gaben an, sie würden gar nicht wissen, was ein iPad ist. Alle Ergebnisse im Detail finden sich im MyType-Blog.

Fotogalerie: Für eine handvoll Dollar: iPad-Fake aus China

Die Kollengen von CNET hatten am 1.6. eine iPad-Nachempfindung erworben. Der Händler mit Sitz in Hongkong hatte es spannend gemacht, doch knapp vier Wochen später kam mit der Post dieses weit gereiste Paket zur Tür herein. Auf Nachfragen hatte der Händler nicht reagiert.
Überraschung! Ein iPad, oder vielleicht ein aPad. Beziehungweise: ein iWeb. Das ist zumindest die Information auf dem Karton. Wer weiter googelt, findet auch noch die Produktbezeichungen Moonse MS-E7001 und iRobot M003. Den Hersteller des Geräts haben wir noch nicht ermittelt. Vielleicht sind die Apple-Anwälte inzwischen einen Schritt weiter.
Ein Blick in den Karton. Im Inneren ist tatsächlich ein Gerät, das wie ein Android-Tablet aussieht... oder wie ein kleines iPad.

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