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Management
B2B

iPhone bekommt eine Tastatur

Kathrin Schmitt
|
Dienstag, 1. Juli 2008, 13:39 Uhr

Das iPhone unterscheidet sich von anderen Smartphones unter anderem dadurch, dass es keine Tastatur hat. Gerade die alleinige Steuerung über das Touchscreen ist das Besondere an dem Apple-Gerät. Das muss nicht so bleiben. Aktuell kursieren Gerüchte um ein iPhone mit Tastatur.

Apple will damit wohl die Diskussionen um die Geschäftstauglichkeit des iPhone beenden. Wenn die Anwender eine Tastatur wollen, dann sollen sie sie eben bekommen. Wie Guy Kewney für das Magazin Newswireless meldete, gibt es bereits die ersten Prototypen. Sie sollen nach seinen Angaben bereits an erste Serviceprovider geliefert worden sein. Denn diese sind die logischen ersten Kunden eines neuen Handys von Apple.

Jobs könnte demnach klar geworden sein, dass ein Erfolgsmodell wie das iPhone nicht zwingend unverändert bleiben muss. Selbst wenn viel Marketing und Geld in die Durchsetzung des rein berührungsbasierten Handys gesteckt wurde. Denn es sei offensichtlich, dass gerade im unteren und mittleren Management viel Potenzial für Handy-Großverkäufe bestehe. Das iPhone an sich sei eine Sache für die Teppichetage. Und hier gibt es natürlich zahlenmäßig weniger Kunden.

Fotogalerie: Happy Birthday iPhone – eine Erfolgs(bilder)story

Fünf Monate vor dem offiziellen Verkaufsstart - am 9. Januar 2007 - gab Apple den Startschuss für den Pre-iPhone-Hype. Während der Macworld in San Francisco präsentierte CEO Steve Jobs das iPhone erstmals der Öffentlichkeit. Der Funke sprang über: Ab diesem Zeitpunkt fieberte die Öffentlichkeit dem Gerät entgegen.  (Foto: CNET Networks)
Ein Prototyp des iPhones wurde während der Macworld in einer Glasvitrine ausgestellt. In den Wochen danach schürte Apple die Nachfrage durch geschicktes Marketing. Das Unternehmen profitierte auch von einem beispielslosen Medien-Hype. Am Ende standen zum offiziellen Verkaufs-start Zehntausende Menschen Schlange. (Foto: CNET Networks)
Zum Beispiel in der Stockton Street in San Francisco. Um möglichst weit vorne in der Warteschlange zu stehen, hatten einige vor dem Apple Store übernachtet. Mehr noch, manche hatten sich schon zu Wochenbeginn angestellt - der 29. Juni aber war ein Freitag.  (Foto: CNET Networks)

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Die Vertriebler und Manager sind, einhelligen Studien zufolge, auf die klassische QWERTZ-Tastatur eingeschworen. Immerhin ist der Blackberry in seinen verschiedenen Ausführungen nicht umsonst das beliebteste Arbeitswerkzeug der mittleren und unteren Abteilungsleiter, Teamleiter und Manager.

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