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Management
CIO / CEO

"Deutsche in Champions-League der Informatik-Forscher"

Lutz Poessneck
|
Freitag, 18. Dezember 2009, 10:48 Uhr

Das Europäische Technologieinstitut (ETI) hat das Konsortium 'EIT ICT Labs' zur 'Knowledge and Innovation Community' (KIC) gemacht. In einer KIC arbeiten Teams aus Hochschulen und Unternehmen finanziell gefördert zusammen - das Konsortium EIT ICT Labs wird wesentlich von deutschen Forschungseinrichtungen und Firmen geprägt.

EIT ICT Labs setzte sich in einer Ausschreibung gegen insgesamt 18 andere Konsortien durch. In der KIC werden Forschungsinstitute wie das französische INRIA, das schwedische SICS, das finnische VTT und das deutsche DFKI mit Unternehmen wie Deutsche Telekom, Ericcson, France Telekom, Nokia, SAP und Siemens kooperieren.

Die deutschen "Core-Partner" sind die TU Berlin, die Fraunhofer-Gesellschaft, das DFKI, Siemens, SAP und die Deutsche Telekom. Innerhalb dieses Konsortiums koordiniert Berlin den Bereich Innovation, Paris das Feld Forschung und Stockholm den Bereich Ausbildung. Der Standort Helsinki bringt auf Anwender zentrierte Entwicklungen ein, Eindhoven die Themen Health und Well-Being.

Die Arbeit soll spätestens im März 2010 beginnen. Das Gesamtbudget des EIT ICT Labs wird zu Beginn bei zirka 50 Millionen Euro pro Jahr liegen und dann bis 2013 auf jährlich etwa 160 Millionen Euro steigen, wobei 25 Prozent jeweils direkt vom EIT finanziert werden.

"Dies ist ein Riesenerfolg für die Informatikforschung in Deutschland", sagte DFKI-Chef Professor Wolfgang Wahlster. "Ich bin nach zwei Jahren intensivster Vorbereitung glücklich, dass unser Konzept sich gegenüber harter Konkurrenz durchsetzten konnte und wir jetzt mindestens für die nächsten zehn Jahre in der Champions-League der Informatik-Forschung spielen werden."

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IBM crowd sourcing could see employed workforce shrink by three quarters http://tinyurl.com/23ara48 Quelle: Personnel Today, 23. April 2010 Mehr ...

zu IBM: Community statt Festanstellung
05. Februar 2012 | 19:42 Uhr

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Es muß heißen: Der als Kim Dotcom geborene Schmitz... Der Mann wird behandelt, wie ein Mörder. Das kann alles nicht normal sein. er sollte für sein geschäftliches Talent ausgezeichnet werden ... Mehr ...

zu Kim DotCom, Opfer brutaler Polizeigewalt
03. Februar 2012 | 12:48 Uhr

So ein Schmarrn!

Mit Verlaub die Frage, ob das hier "w i t z i g" gemeint sein soll? Wenn ja, dann ok. Wenn nein, dann muss ich mich schon fragen, was mit einem solchen Artikel bezweckt werden ... Mehr ...

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