CNET.DE | SILICON.DE | ZDNET.DE
Anzeige
ANZEIGE
Management
Mittelstand

Street View: Google muss ganz Japan neu ablichten

Martin Schindler
|
Donnerstag, 14. Mai 2009, 10:15 Uhr

Google bekommt ein weiteres Mal Probleme bei dem Dienst Street View. Diesmal wehren sich die Japaner gegen die Aufnahmen.

In dem Land haben sich so viele Nutzer beschwert, weil sie, ohne ihr Einverständnis gegeben zu haben, auf dem Dienst gelandet waren.

Den Japanern geht es offenbar nicht nur um Straßenszenen, sonder auch um die Höhe, in der die Kamera angebracht ist. Weil die Aufnahmen vom Dach eines Fahrzeuges gemacht wurden, seien wohl auch Aufnahmen von Privatwohnungen entstanden.

Nun muss Google noch einmal in Japan Autos auf die Straße schicken. Diesmal mit einer Kamera, die etwas tiefer gelegt ist. Insgesamt rund 40 Zentimeter mussten die Fotografen ihren 'Blick' senken.

Allerdings müssen die Fotografen und diejenigen, die die Fotos aufbereiten, nun aufpassen, dass keine Nummernschilder zu lesen sind. Für Google, das bereits 12 japanische Städte wie Tokyo oder Osaka abfotografiert hat, bedeutet das natürlich zusätzliche Kosten. Dennoch waren die Beschwerden wohl so massiv, dass sich der Anbieter zu diesem Schritt entschlossen hat.

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
 
Anzeige
Anzeige
Ausserdem neu in

CEO-Karussell kostet HP 47 Millionen Dollar

Das Fiskaljahr 2011 war für Hewlett-Packard vor allem das Jahr von zwei CEOs: Leo Apotheker und Meg Whitman. Jetzt steht fest, wie viel ...
06. Februar 2012

Flugzeugabsturz: Micron-CEO tödlich verunglückt

Hobbypilot Steve Appleton starb beim Absturz einer kleinen Maschine nahe der Micron-Zentrale in Boise im US-Staat Idaho.
06. Februar 2012

Internet als Schlachtfeld des 21. Jahrhunderts

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz haben Experten vor den Gefahren der Cyber-Kriminalität gewarnt. Vor allem Eugene Kaspersky warnte ...
06. Februar 2012

neueste leserkommentare
06. Februar 2012 | 09:37 Uhr

Nachtrag zum Artikel

IBM crowd sourcing could see employed workforce shrink by three quarters http://tinyurl.com/23ara48 Quelle: Personnel Today, 23. April 2010 Mehr ...

zu IBM: Community statt Festanstellung
05. Februar 2012 | 19:42 Uhr

Schreibfehler !

Es muß heißen: Der als Kim Dotcom geborene Schmitz... Der Mann wird behandelt, wie ein Mörder. Das kann alles nicht normal sein. er sollte für sein geschäftliches Talent ausgezeichnet werden ... Mehr ...

zu Kim DotCom, Opfer brutaler Polizeigewalt
03. Februar 2012 | 12:48 Uhr

So ein Schmarrn!

Mit Verlaub die Frage, ob das hier "w i t z i g" gemeint sein soll? Wenn ja, dann ok. Wenn nein, dann muss ich mich schon fragen, was mit einem solchen Artikel bezweckt werden ... Mehr ...

zu Das Sturmtief Ansgar im Wasserglas
  • Artikel
  • Bildergalerien
  • Videos
Sponsored Links

Silicon Vorlagen für Business-Profis: Große Auswahl an Vorlagen zu Datenschutz

Silicon Vorlagen für Business-Profis: Große Auswahl an Vorlagen zu Organisation

Leiter/in Elektronik- & Motoren-Entwicklung

bei FESTOOL GmbH (Feste Anstellung)

Assistant Manager (m/w) Advisory - Health Care/Sozialversicherung Düsseldorf

bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Feste Anstellung)

Bereichsleiter technischer Leitstand (m/w) Landsberg

bei Dirk Rossmann GmbH (Feste Anstellung)

Trackbacks und Pingbacks

TrackbackTrackback-URL:

Link zum Artikel setzen bei