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Management
Mittelstand

Open-Xchange wird sozial

Martin Schindler
|
Freitag, 31. Juli 2009, 10:27 Uhr

Die quelloffene Groupware Open-Xchange integriert mit der neuen Version 6.10 soziale Netze wie Xing, Facebook oder LinkedIn. Aber auch externe Mail-Accounts lassen sich jetzt mit Open-Xchange in einer Oberfläche zusammenfassen. Das neue Groupware-Konzept heißt 'Social OX'.

Das Konzept führt alle geschäftlichen und privaten E-Mails samt Kontaktinformationen in einer zentralen Applikation zusammen und bringt diese Informationen auch auf mobile Endgeräte.

"Internetdienste wie Xing, LinkedIn, Facebook und Plaxo werden für unser Berufsleben immer wichtiger. Und dank kostenloser Mail-Accounts von Anbietern wie GMX oder Web.de ist E-Mail auch aus der privaten Kommunikation nicht mehr wegzudenken", erklärt Jürgen Geck, CTO von of Open-Xchange.

Open-Xchange verbinde jetzt die bislang voneinander isolierten Desktop- und Web-Applikationen und bietet eine zentrale Anwendung, mit der sich unterschiedliche Kontaktdaten, Kalender, Aufgaben und Dokumente organisieren lassen.

Mit Social OX können auch Anwender ohne Open-Xchange-Account die Vorzüge von Open-Xchange mitnutzen. So können Open-Xchange-Anwender anderen Nutzern außerhalb der eigenen Firma Zugang zu bestimmten Dokumenten geben – ohne dass diese jeweils als E-Mail-Anhänge versendet werden müssen.

Interessierte können die neuen Social OX-Funktionen mit einem eigenen kostenlosen Open-Xchange Account kennenlernen.

Anwender von Open-Xchange Server erhalten die neue Version 6.10 im Rahmen ihrer Software-Maintenance. Auch die weltweit über 10 Millionen Nutzer von Open-Xchange bei 1&1 Internet, GMX, Hostpoint und anderen Internetdienstleistern, erhalten die neuen Funktionen in den kommenden Monaten ohne Aufpreis.

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