CNET.DE | SILICON.DE | ZDNET.DE
Anzeige
ANZEIGE
Management
Mittelstand

Nutzen des Cloud Computing ermitteln

Lutz Poessneck
|
Donnerstag, 12. November 2009, 10:37 Uhr

Obwohl das Thema Cloud Computing derzeit in aller Munde ist, wissen viele Entscheider in den Unternehmen nicht, was sich tatsächlich hinter diesem Ansatz verbirgt und welche Konsequenzen er für die eigene IT-Infrastruktur hat. Auch die Auswirkungen auf die interne Organisation, IT-Arbeitskonzepte und Sicherheit sind meist noch unklar.

Der IT-Berater Centracon hat nach eigenen Angaben dafür eine systematische Methode zur Bewertung des Nutzens von Cloud Computing entwickelt. Die Methode 'smartStart Cloud Computing' zielt darauf ab, spezifische Antworten auf zentrale Fragen für den Einsatz von Cloud Computing zu geben. Dazu gehören:

  • Welche Architekturvoraussetzungen müssen geschaffen werden?

  • Führt die Einführung von Cloud Computing zu organisatorischen Veränderungen?

  • Welche Auswirkungen ergeben sich im Hinblick auf zukünftige Investitionen?

  • Welche Risiken verbergen sich hinter Cloud Computing?

  • In welchen Schritten lässt sich der Übergang zu Cloud Computing bewerkstelligen?

  • Wie lässt sich der unternehmensspezifische Nutzen ermitteln?

Mit der Methode wird nach diesen Angaben zunächst festgestellt, welche strategische Bedeutung Cloud Computing für das Unternehmen haben kann, welche Voraussetzungen und Strukturen für den Einsatz geschaffen werden müssen und wie der sinnvolle Einstieg und die Vorgehensweise zur Umsetzung aussehen sollten. Auf dieser Basis werden Nutzen- und Optimierungspotenziale festgestellt und Lösungsansätze erarbeitet. Diese werden in der Kombination aus Nutzwertanalyse und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bewertet, um daraus einen Lösungsvorschlag abzuleiten und Hinweise für die nächsten Schritte geben zu können.

"Weil das Cloud Computing auf einem veränderten Konzept zur Bereitstellung und Nutzung der gesamten IT-Infrastruktur basiert, ergeben sich wesentliche Änderungen beim Sourcing, dem System- und Anwendungsbetrieb sowie dem IT Servicemanagement", so Centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards. "Die damit zusammenhängenden Fragen sollten möglichst frühzeitig beantwortet werden, um die richtigen strategischen Weichen zu stellen."

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
 
Anzeige
Anzeige
Ausserdem neu in

CEO Rory Read: AMD hat sich gewandelt

Nach einer intensiven Restrukturierungsphase blickt AMD nun wieder nach vorne. Der Markt sei an einem Wendepunkt und AMD bereit, die sich ...
08. Februar 2012

Nokia will in Asien produzieren

Näher an den Komponentenherstellern will Nokia künftig produzieren und plant daher die Fertigung nach Asien zu verlagern.
08. Februar 2012

Yahoo entlässt das halbe Board

Zusammen mit dem Unternehmen wird nun auch der Aufsichtsrat von Yahoo umstrukturiert. Vier Board-Mitglieder werden daher das Gremium verlassen.
08. Februar 2012

neueste leserkommentare
07. Februar 2012 | 16:14 Uhr

Bezirksgericht

Richtig! Danke für die Ergänzung. Mehr ...

zu Münchner Gericht erlaubt Galaxy Tab 10.1N und Nexus
07. Februar 2012 | 10:45 Uhr

Großartig

Großartige Idee, nur wen interessierts? Mehr ...

zu Schließung von Megaupload und die Folgen
06. Februar 2012 | 09:37 Uhr

Nachtrag zum Artikel

IBM crowd sourcing could see employed workforce shrink by three quarters http://tinyurl.com/23ara48 Quelle: Personnel Today, 23. April 2010 Mehr ...

zu IBM: Community statt Festanstellung
  • Artikel
  • Bildergalerien
  • Videos
Sponsored Links

Silicon Vorlagen für Business-Profis: Große Auswahl an Vorlagen zu IT Projektmanagement

Silicon Vorlagen für Business-Profis: Große Auswahl an Vorlagen zu Onlinebewerbungen

Fachbereichsleiter (m/w) Kraftfahrzeuge, Trolleybusse, Betriebshöfe und Werkstätten

bei Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) (Feste Anstellung)

Verkaufsleiter filialisierte Großbäckerei (m/w)

bei GfM Gesellschaft für Managementberatung AG (Feste Anstellung)

Informatiker (m/w) Softwarearchitekt

bei Serma GmbH (Feste Anstellung)

Trackbacks und Pingbacks

TrackbackTrackback-URL:

Link zum Artikel setzen bei