CNET.DE | SILICON.DE | ZDNET.DE
Anzeige
ANZEIGE
Management
Mittelstand

Helmbrecht-Behörde untersucht Spam

Lutz Poessneck
|
Donnerstag, 21. Januar 2010, 10:50 Uhr

Die Europäische Agentur für Internetsicherheit (European Network and Information Security Agency, Enisa) hat ihren dritten Spambericht veröffentlicht. Darin geht es um die Anti-Spam-Maßnahmen, die von europäischen Internetdienstanbietern implementiert werden.

Nach Angaben der Enisa nahmen an der Umfrage 100 E-Mail-Dienstanbieter aus 30 Ländern teil, die zusammen 80 Millionen E-Mail-Accounts verwalten. In der Umfrage untersucht die Behörde, wie E-Mail-Dienstanbieter Spam in ihren Netzwerken bekämpfen und nennt Technologien, die im Kampf gegen Spam eingesetzt werden. Einige der wichtigsten Ergebnisse:

  • 95 Prozent aller E-Mails sind Spam.

  • Über ein Viertel der Befragten macht Spam für mehr als 10 Prozent der Helpdesk-Anrufe verantwortlich.

  • Ein Viertel der sehr kleinen E-Mail-Dienstanbieter haben Anti-Spam-Budgets von mehr als 10.000 Euro pro Jahr.

  • Ein Drittel der sehr großen E-Mail-Dienstanbieter verfügt über Anti-Spam-Budgets von mehr als eine Million Euro pro Jahr.

  • Der Kampf gegen Spam hat einen gewissen Reifegrad erreicht.

  • Internetdienstanbieter ergreifen verschiedene Maßnahmen: Technik, Aufklärung, Richtlinien und Gesetzesrahmen. Sperrlisten sind das am häufigsten verwendete Anti-Spam-Tool. Durchschnittlich werden fünf verschiedene Maßnahmen ergriffen.

  1 | 2 Seite 2/2 »
 
Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
1 von 1 Lesern fanden diesen Artikel nützlich.
 
Anzeige
Anzeige
Ausserdem neu in

Samsung-Tablet: Apple scheitert mit Verkaufsverbot

Das Tablet "Galaxy Tab 10.1N" von Samsung wird es auch weiter in Deutschland zu kaufen geben. Das Landgericht Düsseldorf lehnte einen entsprechenden ...
09. Februar 2012

Das steckt hinter AMDs neuer Strategie

Nach einem Analystentag von AMD beschreibt der zweite Teil unseres Hintergrundartikels, die Details der künftig geplanten Technologieprojekte.
09. Februar 2012

Kim Dotcoms Haus beschlagnahmt

Eine Immobilie in Neuseeland aus dem Besitz des Megaupload-Gründers Kim Dotcom wurde jetzt beschlagnahmt.
09. Februar 2012

neueste leserkommentare
08. Februar 2012 | 08:38 Uhr

Die Überschrift "pöbeln" wird im Text nicht belegt

Das was da von Herrn Friedrich zitiert wird hat nichts mit pöbeln zu tun! Es ist mir völlig unverständlich, wie man hier von pöbeln schreiben kann. Mehr ...

zu Innenminister Friedrich pöbelt gegen Netzgemeinde
07. Februar 2012 | 16:14 Uhr

Bezirksgericht

Richtig! Danke für die Ergänzung. Mehr ...

zu Münchner Gericht erlaubt Galaxy Tab 10.1N und Nexus
07. Februar 2012 | 11:04 Uhr

Motorola ./. Apple

Leider schaffe ich es nicht, für Apple irgendwelche Tränen zu verlieren nach deren Klageorgie gegen Samsung. Sie haben Motorola ja vorgemacht, wie man so etwas tut. Daß der Schuß nach hinten ... Mehr ...

zu Motorola will Teil der Apple-Umsätze
  • Artikel
  • Bildergalerien
  • Videos
Sponsored Links

Silicon Vorlagen für Business-Profis: Große Auswahl an Vorlagen zu Businessplänen

Silicon Vorlagen für Business-Profis: Große Auswahl an Vorlagen zu Planung mit Excel

Trackbacks und Pingbacks

TrackbackTrackback-URL:

Link zum Artikel setzen bei