CNET.DE | SILICON.DE | ZDNET.DE
BEI ZDNET: Warum Android besser ist als Apples unflexibles iPhone OS
Anzeige
Freitag, 12. März 2010 | 23:52 Uhr
Mobile & IP
Wireless

Neue Langzeitstudie sieht kein gesteigertes Krebsrisiko durch Handys

silicon.de
|
Mittwoch, 31. August 2005, 15:27 Uhr

Die Untersuchung der britischen Wissenschaftler des 'Institute of Cancer Research' war die bislang umfangreichste ihrer Art.

Seit es Handys gibt, schwelt der Streit über ein möglicherweise erhöhtes Krebsrisiko, dass durch die Funkstrahlen der Mobilfunkgeräte entstehen könnte. Nun gibt es die ersten Langzeitstudien - und auch die kommen zu keinem einheitlichen Ergebnis. So hatte das schwedische Karolinska Institut noch vor knapp einem Jahr gewarnt, Handys würden das Risiko einer so genannten Akustikgeschwulst erhöhen. Jetzt behauptet das britische 'Institute of Cancer Research' genau das Gegenteil.

"Die Ergebnisse unser Studien belegen, dass es in den ersten zehn Jahren, in denen ein Mobiltelefon benutzt wird, kein erhöhtes Risiko gibt", sagte Anthony Swerdlow vom Institute of Cancer. "Wenn auch die langfristigen Risiken weiter unbekannt sind, in Anbetracht der Tatsache, dass es eine relativ junge Technologie ist." Das heißt, die Forscher können keine Aussagen darüber machen, welche Auswirkungen auf die Gesundheit es haben kann, wenn das Handy länger als zehn Jahre benutzt wird.

Die Untersuchung der britischen Wissenschaftler war die bislang umfangreichste ihrer Art. Insgesamt wurden die Daten von über 4200 Menschen aus Großbritannien, Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden ausgewertet - knapp 680 Testpersonen litten an einer Akustikgeschwulst. Dabei handelt es sich um einen gutartigen Tumor auf dem Hörnerv. An der Untersuchung des Karolinska Instituts hatten 750 Personen teilgenommen. Wohltätigkeitsorganisationen, die sich für Krebspatienten engagieren, begrüßten die Untersuchung - die Auswirkungen von Handys auf die Gesundheit müssten jedoch weiter beobachtet werden.

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
 
Anzeige
Ausserdem neu in mobile

iPhone lernt Multitasking

Das iPhone-Betriebssystem der nächsten Generation wird wohl auch mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen lassen können. Dieser Version wird ...
12. März 2010

Marktführer Nokia humpelt bei Smartphones hinterher

Smartphones können immer mehr leisten. 3D-Grafiken und hochauflösende Videos sind heute schon keine Seltenheit mehr auf dem Handy. Nokia ...
11. März 2010

Die reichsten ITK-Bosse

Nach der aktuellen Liste des US-Magazins Forbes ist der Mexikaner Carlos Slim Helú der reichste Mensch der Welt. Slim Helú leitet die TK-Unternehmen ...
11. März 2010

iPhone 4G: 25 Most-Wanted Features

Die neue Apple iPhone-Generation soll im Juni in den USA auf den Markt kommen. Wir zeigen Ihnen, welche Features das iPhone 4G haben sollte.
10. März 2010

HTC Magic von Vodafone enthält Malware

Panda Security hat ein Muster des Mariposa-Bots auf einem fabrikneuen HTC Magic gefunden. Die Malware verbreitet sich automatisch beim Anschluss ...
10. März 2010

neueste leserkommentare
12. März 2010 | 15:00 Uhr

wer Cloud nutzt ...

wird be(cloud). Vor allem die die nicht die Cloud vom Hersteller ihres vertrauens angeboten werden. Cloud kann aber auch sinnvoll von kleinen Anbietern für einen kleinen Kreis von Anwendern ... Mehr ...

zu Mit der Cloud Mouse durch die Datenflut
11. März 2010 | 20:47 Uhr

Wünsche an das iPhone

Das iPhone ist ein geniales Gerät, das aber an die zu kurze Leine genommen wird. Was dringend fehlt ist eine - reguläre - Möglichkeit, Daten vom PC auf das iPhone zu übertragen und dort ... Mehr ...

zu iPhone 4G: 25 Most-Wanted Features
11. März 2010 | 16:12 Uhr

@ Johannes Schlimm

Hallo Johannes Schlimm. es ging in diesem Artikel primär um das Reporting. Und hierfür wird, auch bei MS-Access Datenbanken, gern Excel verwendet. Der Vergleich ist also durchaus korrekt ... Mehr ...

zu FileMaker 11 mit neuem Reporting
  • Artikel
  • Bildergalerien
  • Videos

Trackbacks und Pingbacks

TrackbackTrackback-URL:

Link zum Artikel setzen bei