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Montag, 8. Februar 2010 | 23:55 Uhr
Mobile & IP
Wireless

Stressig: Im Handy-Testlabor von Nokia

Dietmar Müller
|
Freitag, 13. November 2009, 12:20 Uhr

Mobiltelefone müssen in der Realität viel aushalten: Sonne, Hitze, Kälte, Schnee… In Nokias San Diego Test Center werden sie auf ihre Strapazierfähigkeit hin untersucht.

Fotogalerie: Nokias Kammern des Schreckens

Im Nokia San Diego Testcenter haben Handys schwere Zeiten vor sich. Sie werden den ver-schiedensten Einflüssen unterworfen und auf ihre Strapazierfähigkeit hin untersucht. Hier zu sehen eine Maschine, die ununterbrochen die Knöpfchen an einem Handy drückt. Nach wie vielen Versuchen gibt das Nokia auf?
Mobiltelefone müssen in der Realität viel aushalten: Sonne, Hitze, Kälte, Schnee... Chris Rubie, Leiter des Labors in San Diego, stellt Kammern vor, in denen extreme Wetterbedingungen simuliert werden.
Einen Fall aus der Brusttasche in die Toilette halten Nokia-Handys in der Regel nicht aus, der ein oder andere unserer Leser wird dies bestätigen können. In bisschen Regen sollte ihnen aber nichts ausmachen. "Die paar Meter vom Auto ins Haus während eines Schauers muss es schon aushalten", so Rubie.

 Klicken Sie auf eines der Bilder, um die Fotogalerie zu starten

Maschinen, die ununterbrochen Knöpfchen drücken, Handys auf- und zuschnappen lassen, die Tastatur ein- und wieder ausfahren, unzählige Male. Die Geräte haben hier nichts zu lachen. Weitere Tests überprüfen, wie viel Feuchtigkeit sie vertragen, wie weit sich Partikel in das Innere vorarbeiten können, und ab welchem Gewicht sie in die Brüche gehen.

Eine typische Untersuchung ist der "Jeans Test": Ein Mobiltelefon wird zusammen mit Münzen und Tempos und Weiß-der-Himmel-was-noch in eine Tasche einer Levis 501 gesteckt. Daraufhin wird die Hose geschleudert.

Wird bei einem der Tests ein typischer Fehler aufgedeckt, dann nimmt ihn das Analysis Lab genauer unter die Lupe. Daraus resultieren Vorschläge für Verbesserungen. So entstehen dann neue Modelle.

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