Archiv

BlackBerry Logo (Bild: BlackBerry)

BlackBerry startet Trade-up-Programm für alte Smartphones

Für die Inzahlungnahme von Altgeräten kooperiert der Konzern mit Clover. Das Trade-up-Programm ist bis zum 31. Mai gültig. Gegen Vorlage eines Belegs über den Kauf eines aktuellen BlackBerry-Geräts erhalten Teilnehmer bis zu 115 Euro für ihr altes, funktionsfähiges Smartphone.

SAP Hauptquartier (Bild: SAP AG / Stephan Daub)

SAP-Aufsichtsrat – Mehdorn tritt zurück

Überraschend tritt der ehemalige Chef von Bahn und BER aus dem Kontrollgremium der SAP SE zurück. Er begründet diesen Schritt mit “gesundheitlichen Gründen”. Ein Nachfolger steht indes bereits fest.

IBM Logo (Bild: IBM)

US Navy will auf IBM-Server verzichten

Der chinesische PC-Hersteller Lenovo kaufte im vergangenen Jahr das x-86-Server-Geschäft von IBM. Aus Sicherheitsgründen soll das Waffensystem Aegis in Zukunft wieder US-amerikanische Technologie verwenden.

Logo Windows 10 (Bild: Microsoft)

Von Windows XP auf Windows 10 für 40 Dollar

Lediglich ein Lizenzschlüssel sollen Kunden erhalten. Offenbar gilt diese Regelung derzeit nur für Windows XP Home. Microsoft bestätigt indes, dass ein Upgrade auf Windows 10 nach dem ersten Jahr für alle Nutzer kostenpflichtig ist. Anwender von Windows 7 und 8 sollen das Update dagegen kostenlos bekommen.

OpenStack_summit_Vancouver

IBM bringt OpenStack in die Public Cloud

IBM wird künftig OpenStack als Grundlage für sämtliche Cloud-Plattformen einsetzen. Mit erweiterten Services soll es künftig auch möglich sein, Workloads zwischen Hybriden, dedizierten oder öffentlichen Cloud-Szenarien hin und her zu schieben.

Mobile_Security

BKA-Trojaner: Erpresser kapern Smartphones

Malware erpresst derzeit Besitzer von Android-Geräten. Die Ransome-Ware gibt vor, vom Bundeskriminalamt zu stammen. Hilfe gibt es bei einer gemeinsamen Beratungsstelle des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik und dem Verband der deutschen Internetwirtschaft.

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OpenStack startet verpflichtende Interoperabilitätstests

Das quelloffene Cloud-Projekt hat bereits 14 Angebote während der Entwicklungsphase überprüft. Noch in diesem Jahr will es bestehende Software und Services nachträglich testen. Die OpenStack Foundation stellt die quelloffene Testsoftware zur Verfügung und validiert die Ergebnisse.

Logo Compute Engine (Bild: Google)

Compute Instances: Google reduziert Preise

Bis zu 30 Prozent: Am stärksten senkt der Internetkonzern die Preise für den Typ “Micro”. Bei den Standard-Instanzen reduziert sich der Preis um 25 Prozent. VMs, die leer laufen würden, bietet Google zudem bis zu 70 Prozent günstiger an.

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Zertifizierung für OpenStack-Experten

Zusammen mit der Linux Foundation will OpenStack jetzt ein Zertifizierungsprogramm ins Leben rufen und damit das Problem des Fachkräftemangels, das bei diesem Cloud-Framework besonders stark zu Tragen kommt, eindämmen.

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EMC – der Open Source Allround-Anbieter

Das Image des Speicherherstellers wird dem inzwischen sehr breit aufgestelltem EMC nicht mehr gerecht. Nun will der Anbieter als ein Allrounder wahrgenommen werden. EMC unterstreicht das mit zahlreichen Ankündigungen EMC World 2015 in Las Vegas. Zu der Veranstaltung kamen 14.000 Kunden und Partner aus aller Welt. Zudem geht EMC weiter auf die Open Source Community zu: Cloud Foundry war nur der Anfang.

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple begräbt Fernseher-Pläne

Bereits vor einem Jahr soll die Entscheidung gefallen sein, schreibt das Wall Street Journal. Dem Management habe das sprachgesteuerte Gerät mit integrierter Kamera nicht zugesagt. Dennoch glaub Investor Carl Icahn an zwei TV-Modelle von Apple im nächsten Jahr.

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Cloud Suite for Applications: Red Hat präsentiert Cloud-Stack

Das Angebot umfasst OpenShift, der RHEL OpenStack Platform für Infrastructure-as-a-Service und dem Hybrid-Cloud-Management-Framework CloudForms. Red Hat zufolge bietet bislang nur Microsoft eine vergleichbar umfangreiche Lösung an – jedoch noch nicht als Open Source.

Windows 10, Sparta oder Edge. (Bild: Microsoft)

Edge: Microsofts neuer Browser exklusiv für Windows

Der Softwarekonzern will den Browser Edge nicht für andere Plattformen bereitstellen. Damit weicht Microsoft von der Strategie ab, die eigenen Produkte auch für andere Betriebssystem zu öffnen. Es glaubt nicht an einen Erfolg unter OS X oder auf Smartphones.

Deutsche Telekom stellt neue Auslandstarife vor (Bild: Deutsche Telekom AG)

Telekom bietet Magenta-Eins-Kunden EU-Flatrate an

Sie können die gewohnte Inlands-Flat für Telefonie, SMS-Versand und Datenübertragung damit auch in 32 europäischen Ländern nutzen. Außerdem sind damit Gespräche von Deutschland ins Festnetz- und ins Mobilfunknetz dieser Länder abgedeckt. Die Zusatzleistung kostet 10 Euro im Monat. Sie kann aber nur mit einer Laufzeit von zwölf Monaten gebucht werden.