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NetApp Logo (Bild: NetApp)

NetApp entlässt weltweit

Auf schlechte Zahlen im vierten Quartal reagiert der Storage-Spezialist mit Entlassungen. Etwa vier Prozent der weltweiten Belegschaft sollen in den nächsten Monaten ihren Job verlieren.

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NetUSB-Fehler: Millionen Router und IoT-Geräte angreifbar

26 Hersteller betroffen: Eine Pufferüberlauflücke erlaubt es Cyberkriminellen, Schadcode auszuführen oder Denial-of-Service-Angriffe zu starten. Die von KCodes entwickelte USB-over-IP-Funktion ist fehlerhaft. Sie dient zur Freigabe von USB-Geräten im Netzwerk.

Logo Salesforce (Bild: Salesforce)

Salesforce schreibt wieder schwarze Zahlen

23 Prozent Umsatzwachstum. Salesforce kann wieder zulegen und lässt eine längere Durststrecke hinter sich. Bei Umsätzen mit Verträgen und Support habe Salesforce auch den Konkurrenten SAP hinter sich gelassen.

Surface Pro 3 (Bild: Microsoft)

Praxistest: Surface Pro 3 mit Zubehör im Alltagseinsatz

Das Surface Pro 3 ist ein Hybridgerät, das für den Einsatz als Tablet und als Notebook geeignet ist. Weder Fisch noch Fleisch sagen die einen, sehr flexibel die anderen. Die Eindrücke einer zweimonatigen Nutzung zeigen, wo die Stärken und Schwächen des Geräts liegen.

Logo Microsoft (Bild: Microsoft)

Flow: Microsoft arbeitet an neuer E-Mail-App

Die mobile Anwendung soll im Messaging-Stil gehalten sein und offenbar vorerst für iOS erscheinen. Nutzer können mit ihr ähnlich wie in einem Chat, ohne Betreff, Anrede oder Signatur auch mit normalen Mail-Clients kommunizieren.

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Microsoft Intune: Android erhält App-Wrapper

Für iOS ist die Sicherheitsfunktion bereits seit Dezember 2014 verfügbar. Microsoft bringt mit dem Mai-Update für Intune auch die Möglichkeit unter Android, obligatorische Apps via Google Play zu verteilen.

BlackBerry Logo (Bild: BlackBerry)

BlackBerry startet Trade-up-Programm für alte Smartphones

Für die Inzahlungnahme von Altgeräten kooperiert der Konzern mit Clover. Das Trade-up-Programm ist bis zum 31. Mai gültig. Gegen Vorlage eines Belegs über den Kauf eines aktuellen BlackBerry-Geräts erhalten Teilnehmer bis zu 115 Euro für ihr altes, funktionsfähiges Smartphone.

SAP Hauptquartier (Bild: SAP AG / Stephan Daub)

SAP-Aufsichtsrat – Mehdorn tritt zurück

Überraschend tritt der ehemalige Chef von Bahn und BER aus dem Kontrollgremium der SAP SE zurück. Er begründet diesen Schritt mit “gesundheitlichen Gründen”. Ein Nachfolger steht indes bereits fest.

IBM Logo (Bild: IBM)

US Navy will auf IBM-Server verzichten

Der chinesische PC-Hersteller Lenovo kaufte im vergangenen Jahr das x-86-Server-Geschäft von IBM. Aus Sicherheitsgründen soll das Waffensystem Aegis in Zukunft wieder US-amerikanische Technologie verwenden.

Logo Windows 10 (Bild: Microsoft)

Von Windows XP auf Windows 10 für 40 Dollar

Lediglich ein Lizenzschlüssel sollen Kunden erhalten. Offenbar gilt diese Regelung derzeit nur für Windows XP Home. Microsoft bestätigt indes, dass ein Upgrade auf Windows 10 nach dem ersten Jahr für alle Nutzer kostenpflichtig ist. Anwender von Windows 7 und 8 sollen das Update dagegen kostenlos bekommen.

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IBM bringt OpenStack in die Public Cloud

IBM wird künftig OpenStack als Grundlage für sämtliche Cloud-Plattformen einsetzen. Mit erweiterten Services soll es künftig auch möglich sein, Workloads zwischen Hybriden, dedizierten oder öffentlichen Cloud-Szenarien hin und her zu schieben.

Mobile_Security

BKA-Trojaner: Erpresser kapern Smartphones

Malware erpresst derzeit Besitzer von Android-Geräten. Die Ransome-Ware gibt vor, vom Bundeskriminalamt zu stammen. Hilfe gibt es bei einer gemeinsamen Beratungsstelle des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik und dem Verband der deutschen Internetwirtschaft.

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OpenStack startet verpflichtende Interoperabilitätstests

Das quelloffene Cloud-Projekt hat bereits 14 Angebote während der Entwicklungsphase überprüft. Noch in diesem Jahr will es bestehende Software und Services nachträglich testen. Die OpenStack Foundation stellt die quelloffene Testsoftware zur Verfügung und validiert die Ergebnisse.

Logo Compute Engine (Bild: Google)

Compute Instances: Google reduziert Preise

Bis zu 30 Prozent: Am stärksten senkt der Internetkonzern die Preise für den Typ “Micro”. Bei den Standard-Instanzen reduziert sich der Preis um 25 Prozent. VMs, die leer laufen würden, bietet Google zudem bis zu 70 Prozent günstiger an.