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Industrie 4.0 (Shutterstock/Adam Vilimek)

Noch nie gehört: Deutschen kennen Industrie 4.0 nicht

Während Unternehmen und Politiker dem Thema einen hohen Stellenwert beimessen, ist Industrie 4.0 bei der Bevölkerung nahezu unbekannt. Noch schlechter sieht es beim Internet der Dinge aus. Das zeigt der aktuelle Sicherheitsreport der Deutschen Telekom.

Stagefright (Bild: Zimperium)

Stagefright gefährdet 930 Millionen Android-Geräte

Der Fehler steckt in der Mediaplayer-Engine Stagefright. Betroffen sind möglicherweise alle Endgeräte mit Android ab Version 2.2 – oder mindestens 95 Prozent. Google hat die Hersteller mit Patches ausgestattet. Anfang August will Zimperium Details veröffentlichen.

Edward Snowden (Bild: Deutsche Messe).

Snowden hält Rede auf IP EXPO Europe 2015

Auf der Veranstaltung will der Whistleblower über Cybersicherheit sprechen. Dabei soll er sich auch mit den Themen Privatsphäre und nationale Sicherheit beschäftigen. Am 7. Oktober wird seine Rede ab 16 Uhr per Satellit übertragen.

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple wollte BMW i3 als Basis für eigenes Auto

Ende 2014 sollen beide Konzerne über eine Zusammenarbeit verhandelt haben. Ein konkretes Ergebnis erzielten sie dabei nicht. Allerdings wollen Apple und BMW in Kontakt bleiben. Der Senior Vice President of Operations des iPhone-Hersteller bezeichnete das Auto als “das ultimative mobile Gerät.”

Die UCS Invicta Appliance wird vorerst nicht mehr ausgeliefert. Quelle: Cisco

Cisco zieht sich aus Flash-Storage zurück

Invicta nannte Cisco das auf Flash-Speicher basierende Produktportfolio. Gerade mal zwei Jahre wurde dieses Vorhaben alt, nachdem bereits im zurückliegenden Herbst ernsthafte Probleme mit dieser Produktgruppe aufgetreten sind.

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Apple bringt iPad Mini 4 im Herbst

Das Tablet soll die gleiche technische Ausstattung erhalten wie das aktuelle iPad Air 2. Unter anderem zählen dazu der A8X-Prozessor und die 8-Megapixel-iSight-Kamera. Das iPad Air 3 könnte hingegen nur einen neueren Prozessor erhalten.

Flagge Frankreich (Bild: ZDNet.de)

Französisches Überwachungsgesetz verfassungskonform

Das französische Verfassungsgericht hat das Gesetz zum Großteil bestätigt. Es ermöglicht Geheimdiensten, Spionage-Tools wie Keyloggern ohne richterliche Genehmigung einzusetzen. Auch falsche Mobilfunkmasten dürfen sie aufstellen.

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Windows 10: Unerwünschte Updates ausblendbar

Es liegt offiziell bisher nur für die Insider Preview vor. Laut Tests von ZDNet funktioniert es aber auch mit dem als RTM eingestuften Build 10240. Damit lassen sich neben Sicherheitspatches auch Treiberupdates von Drittanbietern blockieren.

Frankfurt Skyline: die Finanzmetropole ist auch deutsche Cloud-Hauptstadt. (Bild: Shutterstock)

Frankfurt – Hauptstadt für Public Cloud Anbieter

Deutschland wurde zunächst vor allem von amerikanischen Public-Cloud-Größen stiefmütterlich behandelt. Doch nachdem sich immer mehr Anbieter auf dem deutschen Markt vorwagen, kristallisiert sich derzeit Frankfurt als wichtigster deutscher Standort für Cloud-Rechenzentren heraus.

Compliance (Bild: Shutterstock)

IT-Sicherheitsgesetz in Kraft getreten

Betreiber von “kritischen Infrastrukturen” müssen seit Samstag Sicherheitsvorfällen melden. Außerdem enthält das umstrittene IT-Sicherheitsgesetz ein vom BSI festgelegtes Mindestniveau an IT-Sicherheit. Bei Verstößen drohen Strafen von bis zu 100.000 Euro.

Project Seen. (Bild: Emil Kozole)

Project Seen: Diese Schrift zensiert sich selbst

Warum sollen nur Geheimdienste Texte schwärzen können? Mit der Schriftart Seen können jetzt auch normale Nutzer ohne großen Aufwand ganze Texte zensieren. 370 englische Wörter schwärzt die Schrift von Designer Emil Kozole automatisch.

Logo Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsofts Quartalszahlen sehen schlechter aus als sie sind

Die von Microsoft bekanntgegebenen Zahlen fürs abgelaufene Geschäftsquartal sehen auf den ersten Blick verheerend aus, geben im Detail aber Grund zur Hoffnung. Kurzfristig dürfte der Konzern von der Vorstellung von Windows 10 profitieren. Und auch im Smartphonemarkt könnte Microsoft für eine Überraschung gut sein.

Ab dem 4. Quartal 2016 könnte es wieder Smartphones mit der Marke Nokia geben. Derzeit vertreibt Microsoft die Hardware unter dem Namen Lumia.

Lumia-Smartphones mit 20-Megapixel-Kamera geplant

Microsoft arbeitet angeblich an den zwei Premium-Smartphones Lumia 950 und Lumia 950 XL. Sie sollen von 64-Bit-Prozessoren von Qualcomm angetrieben werden und Windows 10 nutzen. Sie unterstützen zudem den biometrischen Anmeldedienst Hello.