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Craig Steven Wright im BBC-Interview (Screenshot: silicon.de)

Australier outet sich als Bitcoin-Erfinder

Bereits im Dezember war vermutet worden, dass der Unternehmer Craig Steven Wright Urheber der Crypto-Währung ist. Jetzt hat er selbst erklärt, er sei der Bitcoin-Erfinder und unter dem Namen Satoshi Nakamoto aufgetreten. Der BBC hat er in deren Studio Beweise vorgelegt.

DDoS (Bild: Shutterstock/Evlakhov Valeriy)

Deutschland immer stärker im Fadenkreuz von DDoS-Angriffen

Das geht aus dem aktuellen Bericht von Kaspersky Lab zu DDoS-Attacken im ersten Quartal 2016 hervor. Demnach war Deutschland sowohl bei der Zahl der weltweit registrierten Attacken als auch der Anzahl der von DDoS-Attacken betroffenen Opfer in den ersten drei Monaten des Jahres unter den ersten Zehn.

UnaPhone Zenith (Bild: Una)

Una startet Crowdfunding-Kampagne für sicheres Smartphone UnaPhone Zenith

Das UnaPhone Zenith hat eine Reihe von Apps, mit denen Nutzer sicher telefonieren, Nachrichten und E-Mails empfangen und senden, chatten sowie Daten übertragen können, bereits an Bord. Es kommt mit 5,5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung, einer 13- sowie einer 8-Megapixel-Kamera, Octacore-CPU, 4 GByte RAM, 32 GByte erweiterbarem Speicher und LTE. Unterstützer können es ab sofort ab 439 Dollar plus Versand bestellen.

Smartwatch Samsung Gear S2 Classic 3G (Bild: Samsung)

Smartwatch-Markt wächst um 223 Prozent

Wurden im ersten Quartal 2015 weltweit erst 1,3 Millionen Exemplare verkauft, waren es im ersten Quartal 2016 schon 4,2 Millionen. Saisonal bedingt büßten die Anbieter gegenüber dem vierten Quartal 2015 allerdings Marktanteile ein. So sank etwa der Marktanteil der Apple Watch von 63 auf rund 52 Prozent.

SoFIA Atom-Prozessor (Bild: Intel)

Intel gibt Geschäft mit Smartphone-Prozessoren auf

Das Unternehmen hat inzwischen Medienberichte bestätigt, wonach es die SoC-Plattformen Broxton und SoFIA aufgibt. Die Broxton-Reihe wird künftig auch für Tablets nicht mehr angeboten. Gleichzeitig hat Intel angekündigt, sich im Mobilbereich auf Modemchips für 5G-Mobilfunk zu konzentrieren.

Windows 10 Lupe(Bild: Sshutterstock/dennizn)

Suche in Windows 10 nun fest mit Bing und Edge verknüpft

Eingaben in der Cortana-Suchbox in der Task-Leiste werden nun ausschließlich mit den Microsoft-Programmen ausgeführt. Das sei notwendig, um die für das Assistenzsystem Cortana benötigte enge Verzahnung zu gewährleisten. Im Browser kann man nach wie vor auch mit anderen Tools suchen.

(Bild: Shutterstock.com/chombosan)

Sind Autohersteller für eine datengesteuerte Welt bereit?

Neue Regularien und die Sicherung des Kundenvertrauens sind wesentliche Herausforderungen für Hersteller vernetzter Autos. Sie kommen einer Studie des BearingPoint Institute nicht mehr umhin, sich mit den rechtlichen Konsequenzen und Datenschutzaspekten auseinanderzusetzen und schnellstmöglich ganzheitliche Privatsphäre-Konzepte zu entwickeln.

(Bild: Maksim Kabakou/Shutterstock)

Variante der Erpressersoftware Locky nutzt Lücken im Windows-Kernel

Damit steht den Hintermänner eine Alternative zur Verbreitung über die zunächst genutzten, inzwischen aber geschlossenen Sicherheitslücken in Adobe Flash zur Verfügung. Die neue Variante ahmt beim Herunterladen und Installieren Windows-System-Prozesse nach und trickst Trend Micro zufolge so auch Sandbox-Technologien aus.

Vodafone (Bild: Vodafone)

Erneut Störung im Vodafone-Netz

Sie scheint inzwischen weitgehend behoben. Wie bei den anderen Ausfällen in diesem Jahr hilft im Zweifelsfall ein Neustart des eigenen Telefons. Diesmal war das Ausmaß aber deutlich geringer: Laut Vodafone waren am frühen Morgen maximal 40.000 Kunden betroffen.

Amazon.com (Bild: Amazon)

Amazon meldet dank Cloud- und Tablet-Geschäft Rekordgewinn

Der Nettogewinn im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2016 beläuft sich auf 513 Millionen Dollar. Im Vorjahresquartal stand ein Verlust von 57 Millionen Dollar in den Büchern. Der Umsatz konnte im selben Zeitraum von 22,7 auf 29,1 Milliarden Dollar gesteigert werden.

samsung-artik-cloud (Bild: Samsung)

Samsung zeigt Cloud-Dienste für das Internet der Dinge

Die offene Datenaustauschplattform soll die Software- und Hardware-Produkte seiner IoT-Plattform erweitern. Sie beinhaltet freie APIs und Tools, mit denen Firmen Daten von vernetzten Geräten oder Diensten sammeln, speichern, analysieren und weiterverarbeiten können.

oracle-textura (Bild: Oracle)

Oracle übernimmt branchenspezifischen Cloud-Anbieter Textura

Der Datenbankanbieter bezahlt für den auf das Bauwesen spezialisierten Cloud-Anbieter 663 Millionen Dolar. Er soll Oracles Prozessmanagementsoftware Primavera verstärken. 85.000 Bauunternehmen und Subunternehmer werden durch sein Plattform vereint. In rund 6000 Projekten wickelt Textura monatlich 3,4 Milliarden Dollar an Zahlungen ab.