Archiv

Stream Notebook-Reihe (Bild: HP Inc.)

HP aktualisiert Cloud-Notebook-Reihe Stream

Es handelt sich um die dritte Generation des Gegenentwurfs zu Googles Chromebooks. Die drei Stream-Modelle von HP kommen alle mit Windows 10 Home als Betriebssystem. Neben einem 14-Zoll-Rechner werden auch zwei mit 11-Zoll-Display angeboten, eines davon mit Touchscreen.

Seagate-1200

Seagate stellt Enterprise-SSD mit 60 Terabyte vor

Die 60 TB SAS SSD soll 2017 auf den Markt kommen, die 8 TB Nytro XP7200 NVMe SSD Ende 2016. Aktuell ist die seit März erhältliche Samsung PM1633a mit 15 TByte die größte verfügbaren SSD. Seagate selber hat derzeit SSDs mit maximal 3840 GByte im Angebot.

Apple Schwarz (Bild: Apple)

Sicherheitslücken in iOS: Start-up überbietet Apple bei Prämien

Die US-Firma Exodus Intelligence hat für Lücken in iOS 9.3 und neuer Prämien bis zu 500.000 Dollar ausgelobt. Bei Apple gibt es im Rahmen des soeben angekündigten, aber stark eingeschränkten “Bug-Bounty”-Programms maximal 200.000 Dollar. Geschäftsmodell von Exodus Intelligence ist der Handel mit Informationen zu Sicherheitslücken.

Secure Boot Violation (Screenshot: silicon.de)

Windows-Sicherheitsfunktion Secure Boot als Sicherheitsproblem enttarnt

Sicherheitsforscher haben einen Designfehler gefunden der es erlaubt, diese grundlegende Sicherheitsfunktion von Windows zu umgehen. Gefährlich ist das vor allem, da eine als eine Art Generalschlüssel nutzbare Boot-Richtlinie inzwischen im Internet kursiert. Die, so die Forscher, “wurde durch Microsofts eigene Dummheit veröffentlicht.”

Oracle_Internet_of_Things

Oracle will bei IoT mit Ende-zu-Ende-Integration punkten

Oracle erachtet IoT als wichtigen Zukunftsmarkt und hat drum herum einen Cloud-Service mit umfangreichen Features geknüpft. Seine besondere Stärke sieht Oracle in der Verarbeitung von Echtzeitdaten und in der engen Integration mit den eigenen Enterprise-Softwarelösungen.

Start-up (Bild: Frank Peters/Shutterstock)

Rechtsbruch und Rücksichtslosigkeit machen Start-ups für Kunden attraktiver

Zahlreiche Diskussionen über Firmen, die der “Sharing Economy” zuzurechnen sind, etwa AirBnB und Uber, drehen sich darum, ob deren Verhalten rechtlich in Ordnung ist. Eine Studie der Universität Hohenheim zeigt jetzt, dass möglicherwiese auch hier der alte Spruch “frech kommt weiter” gilt und anarchisches Verhalten von Kunden mit mehr Interesse belohnt wird.

MapR Technologies (Grafik: MapR)

MapR schließt Finanzierungsrunde über 50 Millionen Dollar ab

Sie wird vom australischen FutureFund angeführt, der neu als Investor dazugekommen ist, aber von allen bisherigen Geldgebern, darunter auch Google Ventures und Qualcomm Ventures mitgemacht. Insgesamt hat der Hadoop-Spezialist damit nun 194 Millionen Dollar Wagniskapital bekommen. Der Börsengang ist offenbar für 2017 in Vorbereitung.

(Bild: Suse)

Gemeinsamer Linux-Support von Mirantis und Suse

Anwender, die Mirantis OpenStack verwenden, können nun auch für Suse Enterprise Linux Support bekommen. Für Red Hat Enterprise Linux sowie CentOS war das schon länger möglich. Allerdings scheint sich die einst sehr enge Beziehung zwischen Mirantis und Red Hat etwas abzukühlen.

Videokonferenz mit Telefon via Cloud (Bild: Mehmet Toprak)

Videokonferenzen: Bringen cloud-basierende Lösungen den Durchbruch?

Die Technik von Videokonferenzen gilt als kompliziert und fehleranfällig. Systeme auf Cloud-Basis sollen das ändern. Die Anwender müssen hier nur noch ihre Endgeräte anmelden. Ein Beispiel ist die cloud-basierte Technik von Starleaf. Wird Videoconferencing in Unternehmen jetzt endlich einfach?

Bitcoin (Bild: Shutterstock/Julia Tsokur

US-Behörden versteigern über 2719 beschlagnahmte Bitcoins

Interessenten können sich ab sofort registrieren. Die tatsächliche Auktion beginnt am 22. August. Das Bitcoin-Paket im Wert von rund 1,6 Millionen Dollar kann nur im Ganzen erworben werden. Es setzt sich aus mehreren beschlagnahmten Bitcoin-Wallets zusammen, darunter dem des ehemaligen Betreibers des Untergrundmarktplatzes SilkRoad.

Salesforce.com (Bild: Salesforce)

Salesforce bereitet detailliertere Statusberichte vor

Die Ergänzung zum Dienst “Salesforce Trust” ist zunächst in einer Beta-Version verfügbar. Sie kann unter Umständen einige Stunden Zeitversatz aufwiesen. Generell wird dort jedoch aus sechs Gesichtspunkten über den Zustand des Angebots informiert.