Archiv

ITU (grafik: ITU)

Mobile Breitbandnutzung ist weltweit Motor der digitalen Entwicklung

Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht der ITU hervor. Einer darin veröffentlichten Prognose zufolge klettert die Anzahl der Mobilfunkverträge von 7,51 Milliarden 2016 auf 7,74 Milliarden 2017 und übersteigt damit die Zahl der Menschen. Im gleichzeitig veröffentlichten, weltweiten Digitalisierungsindex liegt Deutschland um einen Platz verbessert auf Rang 12.

Cloud-Computing Rechenzentrum der T-Systems (Bild: DTAG)

Mit virtuellen Rechenzentren die Flexibilität erhöhen

Ein komplett virtuelles Rechenzentrum? Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Das entsprechende Konzept heißt “Software-defined Data Center” (SDDC). Wenn Server, Speicher, Netzwerk und Security als Software genutzt werden, reduziert sich die Abhängigkeit von der Hardware. Mehr Automatisierung, Flexibilität und Effizienz sind das Ergebnis.

Internet of Things (Bild: Shutterstock.com/Mikko Lemola)

IoT als treibende Kraft der Digitalisierung

Im Interview erläutert Dr. Arndt Döhler, verantwortlich für den Bereich Forschung und Innovation bei dem E-Commerce-Lösungsanbieter Intershop, wie IoT Wirtschaft und Gesellschaft verändern wird und wie Unternehmen von der Technologie profitieren.

Daimler-Tochter Moovel Group kauft App-AEntwickler Familonet (Grafik: Moovel Group)

Daimler-Tochter Moovel kauft Hamburger App-Entwickler Familonet

Die App Familonet soll auch weiterhin angeboten werden. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 2 Millionen registrierte Nutzer. Moovel ist für seine Angebote im Bereich urbaner Mobilität vor allem an der Kompetenz der Familonet-Entwickler in den Bereichen Geofencing und Standortbestimmung interessiert.

Skype 8 (Screenshot: silicon.de)

Skype-Nutzer können nun via Chat mit PayPal bezahlen

Die Möglichkeit steht ab sofort in Deutschland, Österreich und 20 weiteren Ländern zur Verfügung. Interessenten benötigen die aktuelle Version der Skype-App für Android oder für iOS. Außerdem müssen Sender und Empfänger bei PayPal registriert sein.

Verisign verdankt Symantec das Häkchen im aktuellen Logo. Viel mehr bleibt jedoch nicht (Grafik: Symantec)

Symantec verkauft angeschlagene Zertifikate-Sparte an DigiCert

Die Transaktion ist Teil der Neustrukturierung von Symantec. Für die mit dem Kauf von Verisign vor sieben Jahren zu Symantec gekommenen Technologien und Angebote bezahlt DigiCert 950 Millionen Dollar in bar. Außerdem erhält Symantec nach Abschluss der Transaktion Ende des Jahres eine Beteiligung von 30 Prozent an DigiCert.

Moto G5S (Bild: Motorola)

Motorola kündigt Moto G5S und G5S Plus an

Die Neuvorstellungen bieten größere Displays und bessere Kameras. Der interne Speicher verdoppelt sich von 16 auf 32 GByte. Beide Geräte sollen im September zu Preisen von 249 beziehungsweise 299 Euro in den Handel.

Windows 10 (Grafik: Microsoft

Windows 10 mit den Augen steuern

Zusammen mit der schwedischen Firma Tobii arbeitet Microsoft am Feature Eye Tracking. Die Anwendungsmöglichkeiten sind weitreichend. Sie können unter anderem Menschen mit Behinderung das Arbeiten am Rechner ermöglichen.

Spionage Smartphone (Bild: Shutterstock/LovePHY)

Nein, die deutsche Polizei kann WhatsApp nicht hacken

Wenn es um Ermittlungsmaßnahmen und Technologie geht, schlagen die Wellen schnell hoch. Jeder will mitreden und Emotionen übertrumpfen in der Diskussion bald sachliche und technisch fundierte Argumente. Im Gastbeitrag für silicon.de macht F-Secure in Bezug auf die Quellen-TKÜ in Deutschland den technischen Fakten-Check.

IBM-Forscher erhöhen Speicherdichte auf Magnetbändern erheblich (Bild: IBM Research)

IBM-Forscher erhöhen Speicherdichte auf Magnetbändern erheblich

Im Forschungslabor in Zürich haben sie auf einem von Sony Storage Media Solutions entwickelten Prototypen eine Speicherdichte von 201 Gigabit pro Quadratzoll erreicht. Das ist im Vergleich zu den derzeit leistungsfähigsten, handelsüblichen Produkten rund das 20-fache. Einsatzbereiche sieht IBM außer bei der Archivierung von Daten auch bei Big Data und Cloud Computing.

Amazon Echo (Bild: Übergizmo.de)

Amazon Echo lässt sich zum Abhörgerät umfunktionieren

Das ist bei den Amazon-Echo-Modellen aus den Jahren 2015 und 2016 möglich. Voraussetzung ist der physische Zugriff auf den Amazon-Lautsprecher. Durch eine Manipulation der Linux-basierenden Firmware lassen sich Audio-Dateien dann an einen beliebigen Server streamen.