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htc-vive-be (Bild: HTC)

HTC präsentiert Business Edition seines Virtual-Reality-Headsets Vive

Mit dem Modell Vive BE wird dasselbe Zubehör wie bei der 899 Euro teuren Endkundenausführung mitgeliefert, enthält jedoch zusätzlich eine Lizenz zum gewerblichen Einsatz. Das VR-Headset kostet 1080 Euro zuzüglich Steuern und Versand. Außerdem können Firmenkunden eine separate Support-Hotline und einen Installationsservice nutzen.

(Bild: Shutterstock.com/You can more)

Miniaturisierung der IT: Das Rechenzentrum in der Kiste

Seitdem Unternehmen ihre Daten mehr und mehr in die effektiveren Rechenzentren auslagern, werden die Rechenzentren in Unternehmen immer kleiner. Wird man ein Rechenzentrum schon bald auf die Größe einer Bierkiste schrumpfen können? Stefan Hölzl, der Autor dieses Gastbeitrags für silicon.de meint, dass dieser Zeitpunkt dank software-definierter Speicherung und hyperkonvegenten Ansätzen nicht mehr so fern ist.

Optoma ML750e (Bild: Optoma)

Kompakte Beamer: Hightech-Zwerge für unterwegs

Der Mobiltrend hat auch Business-Beamer erfasst. Viele Projektoren sind kaum größer als ein Smartphone und taugen doch schon für eine Präsentation in einem kleinen Raum. Silicon stellt zehn attraktive Modelle vor.

rsa_Cyber_risk

RSA stellt Framework für Cyber-Risiken vor

RSA schlägt mit einem Bewertungs-Framework eine neues Werkzeug für das Risk-Management von Cyber-Risiken vor. Auf dieser Folie sollen Unternehmen zu einer Bewertung und Priorisierung von Risiken gelangen können.

KV-S7077_D1 (Bild: Panasonic)

Panasonic stellt A3-Flachbettscanner-Serie für Unternehmen vor

Die aus der KV-S70X7-Reihe stammenden Neuvorstellungen KV-S7077 und KV-S7097 scannen im Duplex-Modus laut Hersteller maximal 75 respektive bis zu 95 Seiten pro Minute. Beide Modelle erlauben zudem das gleichzeitige Verarbeiten des maximal möglichen Scanvolumens von 200 Blatt via One-Touch-Scan.

Logo Spark

MapR wird Spark-Distributor

Als Compute-Engine für Big-Data findet Spark eine immer größere Verbreitung bei Unternehmen. Nun integriert MapR die Technologie auch in die eigene Plattform.

Big data, Great Data, Goldbarrenpresse (Bild: Shutterstock)

Deutschland hinkt bei Big Data hinterher

Experimente wagen! Deutsche Unternehmen erkennen zwar vermehrt den Wert von Daten, jedoch ist der strategische Einsatz nach wie vor die Ausnahme. Vielmehr wird in Projekten noch auf punktuelle Probleme reagiert.

IEdward Snwoden (Bild: Deutsche Messe).

Whistleblower Edward Snowden ein russischer Agent?

Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, hält den Whistleblower Edward Snowden für einen russischen Agenten. Er vermutet eine Zusammenarbeit mit SWR oder FSB. Es gebe “durchaus erfolgreiche Desinformationskampagnen” der russischen Geheimdienste, die auf eine Zusammenarbeit hindeuteten. Seine Behörde könne die Vorwürfe allerdings nicht belegen.

(Bild: Shutterstock/Deliverance)

Internet der Dinge: Also doch ein Paradigmenwechsel?

Marktforscher prognostizieren nichts Geringeres als die Umwälzung der globalen Wirtschaft in ihren Analysen. Jeder ahnt, welche gigantische Zukunft das Internet der Dinge bieten kann. Es steht aber viel Arbeit auf der Agenda, bis IoT tatsächlich Mainstream wird, weiß Doris Albiez, die Autorin dieses Gastbeitrags für silicon.de.

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Internet der Dinge – die verkannten Risiken

In der Wunderwelt der vernetzten Dinge ist nicht alles nur Sonnenschein. Neben technologischen Herausforderungen gibt es beim Einsatz von IoT (Internet of Things) und IoE (Internet of Everything) auch erhebliche Risiken.

(Bild: Facebook)

Facebook stopft kritisches Loch in Messenger

Die Sicherheitslücke befindet sich in der Webversion und der Messenger App. Angreifern ist es möglich, Konversationen und auch eingefügte Links, Fotos und Dateien nachträglich zu verändern. Das Unternehmen hat die Schwachstelle inzwischen beseitigt.