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Websuche (Bild: Shutterstock/Angela-Waye)

Metager erweitert Angebot um tracking-freien Kartendienst

Die von einem gemeinnützigen Verein betriebene Metasuchmaschine greift dazu auf Karten von OpenStreetMap zurück. Zu Beginn wird zunächst nur Deutschland abgedeckt. Die übrigen europäischen Länder sollen folgen. Der Dienst kann mitels Web-Browser und Android-App genutzt werden.

Android-Security (Bild: ZDNet.com)

Vorinstallierte Malware auf Android-Smartphones entdeckt

Insgesamt wurde von Experten von Check Point Malware auf 38 Smartphones und Tablets von Samsung, LG, Asus, Oppo, ZTE und Lenovo gefunden. Offenbar wird sie irgendwo in der Lieferkette aufgespielt. Die Hersteller selbst seien dafür allerdings nicht verantwortlich.

Aufgrund der Störerhaftung wurde die Einrichtung kostenloser WLAN-Hotspots bisher vor allem von Telekommunikationsanbietern wie hier in Köln Netcologne vorangetrieben, die ihr nicht unterlagen (Bild: Netcologne).

WLAN-Störerhaftung: Geschichten mit 1001 Entwürfen

Das Gezerre um die Störerhaftung für WLAN-Betreiber sollte im Sommer 2016 mit einer Änderung des Telemediengesetzes beendet werden. Kurz darauf deckte jedoch ein Urteil des EuGH eine neue Lücke auf. Die soll nun geschlossen werden.

Microsoft Office (Grafik: Microsoft)

Support-Ende für Office 2007

Im Oktober dieses Jahres wird Microsoft den Support für Office 2007 einstellen. Der Konzern bewirbt gleichzeitig die Cloud-Alternative Office 365. Auch Office for Mac 2011 fällt in diesem Jahr aus dem Support.

Google Jamboard (Bild: Google)

Interaktives Whiteboard Google Jamboard ab Mai für 5000 Dollar erhältlich

Der Konzern hatte es im Herbst 2016 angekündigt. Das 55-Zoll große Jamboard ist eine direkte Konkurrenz zu Microsofts Surface Hub und Ciscos Sparkboard. Mit einem Preis von 4999 Dollar ist es günstiger als zunächst erwartet und als die Konkurrenz. Allerdings kommt eine Jahresgebühr Kosten von 600 Dollar dazu. Google hat nun Details zur Technik, Preis

Cloudera (Grafik: Cloudera)

Big-Data-Spezialist Cloudera plant offenbar Börsengang

Mit den Plänen vertraute Personen zufolge wurden jetzt die erforderlichen Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht eingereicht. Der IPO soll dann im Kaufe des Jahres erfolgen, berichtet Bloomberg. Dem Portal zufolge strebt Cloudera eine Bewertung von 4,1 Milliarden Dollar an.