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Auch das Noch

Milliardär will Google-Aussteigern Belohnung zahlen

Sibylle Gassner
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Mittwoch, 18. November 2009, 11:23 Uhr

Der Milliardär Mark Cuban – unter anderem Besitzer des NBA-Basketballteams Dallas Mavericks – ist bekannt für seine exzentrischen Ideen. Sein jüngster Vorschlag richtet sich gegen Google: Nach Cubans Rechnung kostet es eine Milliarde Dollar, um den Internetgiganten vom Thron zu stürzen.

In einem Blog-Eintrag schlägt er vor, jeder der 1000 beliebtesten Webseiten der Welt eine Million Dollar zu zahlen – wenn sie sich dafür von Google abwenden. Als zusätzlichen Anreiz könnten ihnen Microsoft und Yahoo noch bestimmte Traffic-Garantien geben.

Der Milliardär geht davon aus, dass dies dazu führen würde, dass Google recht schnell deutlich weniger gute Suchergebnisse bieten würde als die beiden Konkurrenten. Die Nutzer würden dann wohl relativ schnell abwandern.

Nach Cubans Meinung könnte man vor allem Medienunternehmen wie Rupert Murdochs News Corp. für ein solches Projekt gewinnen. Tatsächlich hatte Murdoch vor kurzem laut darüber nachgedacht, seine Webseiten für den Google-Index zu sperren.

Trotzdem wird Cubans Idee wohl nicht viel mehr als ein Gedankenspiel bleiben. Schließlich profitieren die 1000 beliebtesten Webseiten enorm vom Besucherstrom, der durch Google auf ihre Portale gelenkt wird. Dabei geht es um Einkünfte, die klar über dem von Mark Cuban gebotenen Betrag liegen. Zudem würden wohl auch die Wettbewerbshüter bei einer solch abgesprochenen Aktion nicht tatenlos zusehen.

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Mit Verlaub die Frage, ob das hier "w i t z i g" gemeint sein soll? Wenn ja, dann ok. Wenn nein, dann muss ich mich schon fragen, was mit einem solchen Artikel bezweckt werden ... Mehr ...

zu Das Sturmtief Ansgar im Wasserglas
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