UNIX vs. Linux ein FORRESTER Whitepaper bringt Klarheit
Im November 2010 wurde Forrester Consulting damit beauftragt, das Thema UNIX-Migration zu untersuchen: Warum verwenden Benutzer aktueller RISC/UNIX-Plattformen weiterhin UNIX, obwohl es immer mehr robuste Linux-Angebote gibt, die zudem von den Anbietern der RISC/UNIX-Plattformen stammen und auf preisgünstigeren x86-Plattformen laufen? Forrester hat die Hypothese aufgestellt und geprüft, dass UNIX für aktuelle und zukünftige Benutzer, deren Anforderungen durch die historischen Stärken einer RISC/UNIXUmgebung - Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit - optimal erfüllt werden können, nach wie vor hohen Mehrwert schafft. Um diese Hypothese zu testen, hat Forrester ausführliche Befragungen von IT-Führungskräften bei 15 mittelgroßen und großen Unternehmen durchgeführt, die zurzeit UNIX einsetzen. Forrester stellte dabei fest, dass die meisten von ihnen UNIX aus unterschiedlichen Gründen noch für mindestens fünf Jahre - und wahrscheinlich sogar noch länger - nutzen werden.
Forresters Studie lässt in Bezug auf die weitere Nutzung von UNIX als bedeutende Plattform in Unternehmen verschiedene Schlussfolgerungen zu: Lesen Sie mehr im Forrester-Whitepaper auf SILICON.DE
HP-UX 11i v3, IBM AIX 6.1 und ORACLE Solaris 10. Das Institut IDEAS International vergleicht.
Das Institut IDEAS International Inc. unterzieht in diesem Whitepaper die UNIX-Betriebssysteme HP-UX 11i v3, AIX 6.1 und Solaris 10 einem technischen Vergleich, insbesondere unter dem Aspekt ihrer Funktionalität in den Bereichen Virtualisierung, Zuverlässigkeit und Sicherheit. Für jeden dieser Bereiche benennt das Whitepaper wichtige technische Anforderungen und beschreibt die Bedeutung dieser Anforderungen in aktuellen Unternehmensumgebungen. HP-UX, AIX und Solaris bieten heute alle sehr leistungsstarke Funktionalitäten und haben jeweils Vorteile in dem einen oder anderen Bereich. Lesen Sie mehr im IDEAS Whitepaper auf SILICON.DE.
Business Case für den Einsatz von HP Integrity Server-Blades im Rechenzentrum
Blades gelten gemeinhin als kompakte und effiziente Server, die vor allem Platz und Energie sparen. Die Begründung für den Einsatz von Blades geht jedoch weit über Erwägungen zum einzelnen Server hinaus. Von Grund auf für die IT-Anforderungen von morgen konzipiert, stellt das HP BladeSystem die logische Weiterentwicklung der herkömmlichen Rack-basierenden Infrastrukturen dar. Das auf den vielfach ausgezeichneten Produktfamilien HP Integrity Server, HP ProLiant Server und HP StorageWorks basierende HP BladeSystem beschleunigt den Integrations und Wandlungsprozess Ihres Rechenzentrums. HP BladeSystem ist eine Komplettinfrastruktur. Auf dieser soliden Grundlage lassen sich wichtige Geschäftslösungen erstellen, die weniger Kosten verursachen, weniger Zeitaufwand für die Wartung be anspruchen, weniger Energie verbrauchen und gemeinsam mit Ihrem Unternehmen wachsen können. Das All-in-One-Design umfasst alle wichtigen Elemente zum Errichten, Betreiben und Aktualisieren Ihrer Infrastruktur von Anfang bis Ende und verleiht Ihnen die geschäftliche Agilität, die Sie heute und während desgesamten Lebenszyklus der Infrastruktur benötigen. Lesen Sie mehr im HP-Whitepaper auf SILICON.DE.
