CNET.DE | SILICON.DE | ZDNET.DE
Anzeige
ANZEIGE
Technologie
Hardware
Mobilfunkrisiken

Allergie durch Nickel in Handys

Martin Schindler
|
Dienstag, 15. Januar 2008, 16:49 Uhr

Nicht nur auf die Funkwellen von Handys reagieren manche Menschen stärker als andere, auch die Handys selbst können krank machen. So sollen manche Modelle so viel Nickel enthalten, dass bei Kontakt Allergien ausgelöst werden können.

Zu diesem Ergebnis kommen Studien aus USA und Dänemark, wie die Berliner 'tageszeitung' berichtet.

Zudem gebe es in Europa keine Regelung, die Grenzwerte für dieses Metall in Handys festlegt. Bei Schmuck oder auch Brillen existieren hingegen Grenzwerte. Nun fordert das Blatt die Hersteller auf, über die Konzentrationen von Nickel in den Geräten zu informieren.

Der Hautausschlag eines 18-Jährigen brachte die US-Forscher John Luo und Lionel Bercovitch auf die Spur. Die Allergie nämlich verschwand als der Jugendliche auf ein anderes Handy umsattelte und kehrte zurück, als er sein altes Gerät wieder verwendete.

Solange es keine Kennzeichnungspflicht gebe, so rät ein dänisches Allergiezentrum, sollten empfindliche Personen ihr Handy mit einem Nickel-Test aus der Apotheke selbst testen.

Bei dem Test  hat das Allergiezentrum im dänischen Gentofte über 40 gängige Modelle getestet. In jedem fünften wurde - etwa in der Tastatur, der Display-Umrandung oder im Logo - Nickel nachgewiesen.

Die Amerikaner der Brown-Universität in Providence stießen bei 10 von 23 Handys auf Nickel, wie sie in der wisschenschaftlichen Zeitschrift 'Canadian Medical Association Journal' berichten. 

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
 
Anzeige
Ausserdem neu in technologie

Nützliche Geräte für das Home Office

Immer mehr Arbeitnehmer arbeiten von zu Hause aus. silicon.de stellt Geräte vor, die für Heimarbeiter nützlich sein können.
06. Februar 2012

IT-Trend: Kontextbezogene Dienste

Die Managementberatung Accenture hat in der Studie 'Technology Vision 2012' auf vielversprechende IT-Trends hingewiesen.
06. Februar 2012

Google-Forschungspreis für Freiburger Informatikerin

Prof. Dr. Hannah Bast, Inhaberin des Lehrstuhls Algorithmen und Datenstrukturen am Institut für Informatik der Universität Freiburg, erhält ...
06. Februar 2012

neueste leserkommentare
06. Februar 2012 | 09:37 Uhr

Nachtrag zum Artikel

IBM crowd sourcing could see employed workforce shrink by three quarters http://tinyurl.com/23ara48 Quelle: Personnel Today, 23. April 2010 Mehr ...

zu IBM: Community statt Festanstellung
05. Februar 2012 | 19:42 Uhr

Schreibfehler !

Es muß heißen: Der als Kim Dotcom geborene Schmitz... Der Mann wird behandelt, wie ein Mörder. Das kann alles nicht normal sein. er sollte für sein geschäftliches Talent ausgezeichnet werden ... Mehr ...

zu Kim DotCom, Opfer brutaler Polizeigewalt
03. Februar 2012 | 12:48 Uhr

So ein Schmarrn!

Mit Verlaub die Frage, ob das hier "w i t z i g" gemeint sein soll? Wenn ja, dann ok. Wenn nein, dann muss ich mich schon fragen, was mit einem solchen Artikel bezweckt werden ... Mehr ...

zu Das Sturmtief Ansgar im Wasserglas
  • Artikel
  • Bildergalerien
  • Videos
Sponsored Links

(Senior) Associate (m/w) Advisory Transaction Services Hamburg

bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Feste Anstellung)

(Senior) Associate (m/w) IT Advisory - Anwendungsentwicklung Nürnberg

bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Feste Anstellung)

Trackbacks und Pingbacks

TrackbackTrackback-URL:

Link zum Artikel setzen bei