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Technologie
Hardware

Die Eingeweide von Dells Streak

Martin Schindler
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Freitag, 20. August 2010, 17:08 Uhr

Seit einigen Tagen ist Dells Mischung aus iPad und iPhone zu haben und damit kann man es auch endlich auseinander nehmen. Wir zeigen, was sie für die rund 600 Euro tatsächlich bekommen.

Ob Dell mit dem Mini-Tablet mit 3G-Support und Multi-Touch-WVGA-Display mit 12,7 Zentimeter großen Bildschirm und einer Auflösung von 800 mal 480 Pixeln eben so viel Erfolg haben wird wie Apple mit dem iPad, steht noch in den Sternen. Der Formfaktor ist auf jeden Fall ein interessanter Mittelweg zwischen Tablet und Smartphone.

Da aber Dell aufgrund des größeren Displays etwas mehr Platz hat, als zum Beispiel Motorola mit dem Droid, hat der Hersteller etwas mehr Spielraum.

Angetrieben wird Streak von einem 1-GHz-Qualcomm-Snapdragon-Prozessor. Beim Betriebssystem setzt Dell auf Android 1.6. Vorinstalliert sind auf dem Gerät Google Maps und die Social-Media-Apps Twitter, Facebook und YouTube. Mit dem integrierten GPS lassen sich auch die Kartendienste von Google mit dem Streak gut nutzen. Das Display sei laut Hersteller durch das verwendete "Gorilla-Glas" zudem extrem widerstandsfähig.

Neben dem internen 2-GB-Speicher gehört eine Micro-SD-Karte mit 16 GB zur Standardausstattung des Tablet. Zudem kommt Streak mit zwei Kameras, einer hochauflösenden fünf Megapixel Autofokus-Kamera auf der Rückseite und einer VGA-Kamera für Videotelefonate auf der Vorderseite. Über Akkulaufzeiten schweigt sich Dell bislang aus. Die Vermutung liegt daher nahe, dass das große Display den Akku relativ schnell entleert.

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